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Nr. 42/2000

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Montabaur

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r!fftRedak tionsschluss

W isen nochmals ausdrücklich darauf hin, FL Redaktionsschluss für die eingereich- I« Manuskripte der laufende Woche immer

I montags um 16 - 00 uhr ist :

I, ötpreinqereichte Textvorlagen können nicht

jXerücksichtigt werden.

Lien um Ihr Verständnis. l0aklion vom Wochenblatt

L: Montabaur

dilung! Vorgezogener Redaktionsschluss für die 44. KW (Allerheiligen)

Lfewskripteinsender werden gebeten, die Manuskrip­te die in der 44. KW veröffentlicht werden sollen, [spätestens Freitag, 27. Oktober 2000, 10.00 Uhr Waus, bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.

I Wir bitten um Beachtung!

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Ausschreibung

»Stadt Montabaur, suchen IJ2.2000

n/eine Gärtner/in oder ln/eine Garten- und Land­schaftsbauer/in

Iwärkung unseres Teams läaubetriebshof.

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|fibereine langjährige Berufserfahrung in diesem Beruf und 3n Führerschein der Klasse BCE (alte Klasse 3)?

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pDaueranstellung am Baubetriebshof/bzw. Betriebsteilen, ImeBezahlung nach dem Bundesmanteltarifvertrag für Arbei- lltigemeindlicher Verwaltungen und Betriebe (BMT-G II). lEserfolgt ein Anschluss an die Zusatzversorgung.

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pbewerben Sie sich bitte bis zum 03.11.2000 bei der Msgemeindeverwaltung Montabaur, Personalamt, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur.

^beantworten wir (selbstverständlich vertraulich) Ihre Fragen, 1202/126-334, Herr Göbel oder 126-331, Herr Gasser).

Ausschreibung

pVerbandsgemeinde Monta­gen ab 01. August 2001 Auszubildend e (n)

^ Elektroinstallateurin/

Elektroinstal lateu r

^ Ausbildungsberuf ist gesetzlich keine bestimmte Schul- L'93ng svorausse tzung vorgeschrieben. Dieser Ausbil- j edocb hohe Anforderungen in Bezug auf techni- * «unwissenschaftliche Fertigkeiten und Kenntnisse. Daher i «"Jen in den Fächern Mathematik und Physik sowie Ir hipt 30 erk l ic h. en Tätigkeiten Ausbildungsvoraussetzun- ^derVoh hnen eine abwechslungsreiche Ausbildung im tjndg rDan dsgemeindewerke, mit wechselnden Einsatzge- 8Sni m !! rscbiedensten technischen Anlagen unserer Abwas- % er a Ü nd Wasserversor gungsanlagen, an. bprh US o dun 9 sberuf * br Interesse geweckt haben, dann

"mds« Sich bitte bis 2um ° 3 - 11 200 °- bei der Konral? » mdeverwa,tun 9 Montabaur, Personalamt, den h denauer -Platz 8, 56410 Montabaur.

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Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, ?atz i des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl. I, S. 1769) marsch 9 d * t '9 en Passung folgendes Manöver angekündigt:Jäger-

1. Manöverraum: Großholbach - Charlottenberg - Schönborn - Bad Ems - Vallendar - Höhr-Grenzhausen - Großholbach 24.10. bis 25.10.2000 ca. 30 Soldaten ca. 4 Radfahrzeuge

7./Panzergrenadierbataillon 342 Koblenz, Gnei- senau-Kaserne Orientierungsübung

Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz. Der Fußmarsch findet mit Masse bei Nacht statt.

Sollten schwerwiegende Bedenken gegen die angekündigte Manöver­veranstaltung bestehen, bitten wir Sie um unverzügliche Mitteilung.

Im Auftrag Rolf Rieger

Fundtier

Am 08.10.2000 wurde im Gelbachtal im Bereich der Gemarkung Hor- hausen/lsselbach (L 325 zwischen Kirchähr und Dies - im Wald auf der östlichen Seite des Gelbaches) eine schwarz-weiße Katze gefunden. Die/der Eigentümer/in/nen kann/können sich während der Dienstzeiten beim Fundbüro unter der Rufnummer 06432/501-258 melden.

Die Welt in 15 Jahren

Zukunftswettbewerb Rheinland-Pfalz 2000

Wirtschaftsminister Bauckhage und Wissenschaftsminister Zöllner haben den fünftenZukunftswettbewerb Rheinland-Pfalz ausgerufen. Die Bür­gerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz sind eingeladen, gedanklich eine Expedition in das Jahr 2015 zu unternehmen.

Bauckhage betont den Nutzen des Wettbewerbes für Rheinland-Pfalz: Die künftige Entwicklung des Landes Rheinland-Pfalz hängt wesentlich von der Kreativität und Innovationsbereitschaft seiner Bürgerinnen und Bürger ab. Der Zukunftswettbewerb 2000 soll zur kreativen und innovati­ven Auseinandersetzung mit der Zukunft anregen. Ich ermuntere alle Bür­gerinnen und Bürger, in dem Wettbewerb ihre eigenen Vorstellungen von der Zukunft zu entwerfen.

Zöllner ermuntert die Bürger von Rheinland-Pfalz zum Entwurf von Visio­nen:Der Zukunftswettbewerb ist eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz, sich mit dem Zusammenspiel von Vergan­genheit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen und dabei Visio­nen von den vor uns liegenden Veränderungen - auch für Wissenschaft und Gesellschaft - zu entwerfen. Persönliche Erwartungen und objektiv zu beobachtende Entwicklungen können zu einem individuellen Zukunfts­bild zusammenfließen.

Alle Einwohner von Rheinland-Pfalz (ab 14 Jahre) können teilnehmen, auch in Gruppen. Erbeten werden Aufsätze darüber, wie der technische Fortschritt in den nächsten 15 Jahren die Gesellschaft, das Berufsleben, die Wissenschaft, die Kunst oder die Freizeit verändern wird.

Der Wettbewerb wird durchgeführt von Prof. Müller-Merbach, Universität Kaiserslautern:Zukunftsorientierung ist ein Wettbewerbsfaktor. Ich möch­te, dass wir in Rheinland-Pfalz den Bürgerinnen und Bürgern anderer Län­der voraus sind!

An den vier vorausgehenden Zukunftswettbewerben haben sich über 1000 Bürgerinnen und Bürger aus allen Altersklassen beteiligt. Der diesjährige Zukunftswettbewerb richtet sich an drei getrennte Gruppen: Auszubil­dende, Studierende und alle anderen Bürger von Rheinland-Pfalz.

Es winken Geldpreise von insgesamt 18.000,- DM und weitere Sachprei- se Detaillierte Information und Unterlagen bei: Universität Kaiserslautern, Betriebsinformatik und Operations Research, Postfach 3049, 67653 Kai­serslautern,

Prof Dr Heiner Müller-Merbach und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thilo Hartmann, Telefon: 0631-205-4056, Telefax: 0631-205-3381,

E-Mail: zukunft@sozwi.uni-kl.de, Internet:

http://zukunftswettbewerb.sozwi.uni-kl.de