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Nr. 41/2000
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IrRASSEN-PLATTEN
aroße Auswahl - kleiner Preis
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Mark (Familie mit zwei Kindern)
'diStaat zum Wohneigentum bei
des geht doch!” gestartet
'" U tinnskampagne wendet sich die Landes-Bausparkas- ! S zvor allem an viele Mitbürger, die glauben, den Weg nicht schaffen zu können. Dabei steuern Bund und In Fächer an lukrativen Hilfen zum Kauf oder Bau E"i? ms bei Eine Familie mit zwei Kindern kann zum Bei- trjr ihres selbst genutzten Hauses staatliche Hilfen von Mark (Grundförderung des Landes Rheinland-Pfalz, 'Tn für junge Familien, Familien mit Kindern und Famili- Hphen und Eigenheimzulage einschließlich Baukindergeld) nn vergleichsweise großzügig bemessene Einkommens- Salten werden. Dazu folgendes Beispiel:
•t die Eltern, 37 Jahre alt, seit fünf Jahren verheiratet, zwei -litervon zwei und vier Jahren, Bruttoeinkommen 68.000 Sn gerne bauen, schrecken aber vor der Belastung zurück. l * sieht die Rechnung mit und ohne öffentliche Finanzie- * 1=1 so aus: Das Haus soll inkl. Grundstück, Garage, Außen- Nebenkosten 400.000 Mark kosten. 80.000 Mark Eigen- n hei den itkÄ^ vorhanden und für 42.000 Mark können Lustigs Eigenleitungen.
yfche Hilfen werden die benötigten Fremdmittel von 278.000 •Sn Bauspardarlehen (30.000 Mark) im Tarif Classic zu 4,5
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erden. Sieki nären täglich vorn
n 14.00 Uhr C e nsowie einem Vorfinanzierungskredit (248.000 Mark) zu iranliefäw!/... „„h ^8 Prozent Besparung und Einbezug der Eigen- . dass dieViä mit einem Monatsbetrag von 1.299 Mark finanziert. Die nähme der eAsulage beträgt bei Vorliegen der Voraussetzungen innerhalb srpflichtfsipngen Förderzeitraumes jährlich 8.000 Mark. Es empfiehlt en AufwaiäÄi/eiligvorzusorgen, da die Eigenheimzulage nach acht Jah- ansonstapSunddie monatliche Belastung steigt.
Sie deshattinun die Landesmittel im Rahmen des Sozialprogramms in 3hen Sie auf fl® 52.000 Mark ein (in der Regel 0,5 Prozent Zinsen, 0,5 Pro- olungskosten und 1 Prozent Tilgung), so liegen die monat- auf GriinM ! ~" Aendun 9 en bei lediglich 687 Mark, in nur ProbH^ernoch nicht alles. Der Staat begünstigt den Sparprozess n, ! ipert somit das Ansammeln von Eigenkapital. Das geht am äll-ManaÄ' leinem Bausparvertrag. Es wird eine Wohnungsbauprämie ömheld-IM 3 ™’ bis 2U den be 9 ünst '9 ten Höchstbeträgen von 1.000 >iiprchpJS (Wehende) beziehungsweise 2.000 Mark (Verheiratete) , /sofern das zu versteuernde Einkommen 50.000 Mark (Allein- . an ereg ur j ijggoo Mark (Verheiratete) nicht übersteigt. Dazu kann ngstirmeyum rCfiefseine vermögenswirksamen Leistungen bis zu 936 Mark rund Arbeitnehmer auf den Bausparvertrag überweisen las- eten.das/u! rtrgibt es eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 10 %. rzeugezuun teselzt, das zu versteuernde Einkommen ist nicht höher als der Um® Mark (Alleinstehende)/70.000 Mark (Verheiratete)
I ® greift in die Spendierkiste und bietet bis zum 15.10.2000 jenheitzufAb ’cnditionen für Sofortgeld zum Bauen. Voraussetzung dafür ist, die MogHiwerBauspanzertrag abgeschlossen wird: Zwischenkredite .OOUhrunoü Wen: (bei Sofortauffüllung von 40 beziehungsweise 50 %
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■5l, 4,95 %, anfänglicher effektiver Jahreszins 5,09 %)
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* Auskünfte über das LBS-Sondertelefon 0800-1234556, äfksdirektionen oder die örtlichen Sparkassen.
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Pa Port h ie ^ e ra t u n g für Privathaushalte war einer der Schwer- , lskussion mit der SPD-Landtagsfraktion unter Lei- ^, or eten Hendrik Hering in Rennerod. Eine Anfrage beim
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CTT n,ralen w ' r d Energieberatung, mit der Unterstüt- tttel, in 21 rheinland-pfälzischen Städten angeboten.
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56414 WafHtwardd 'Ttelefon: o 64 3S - 70 66
bei der vr.\/<S? a dkreis k ann man sich unter anderem in Hachenburg KreissnarkaccT-r 02662/8 °171, und in Montabaur bei der annphnt va/I^Th 6 ’ I 6 02602/1 25-0, beraten lassen. Dieses Beratungs- DM npfftÜiT d n rCh ^ ein ®r i ährllchen Zuschuss des Landes von 153.000,00 FirJat -7 or 6rt ' R? r da '} jber hinausgehende Bedarf, insbesondere für den Hic C i! t l T rbar f r Ener 9 ien auch in Privathaushalten, hat dazu geführt, fircL^i kt das Angebot der Fachhochschule Bingen und deren “Trans- rhnST Ur c re9 ^ eneratlve Energiesysteme (TSB)” gefördert wird. Entspre- . ® n Eorderrichtlinien wird inbesondere die Beratung über den ratio-
im uw k in u satz . v ° n Energie zur Beheizung und Brauchwassererwärmung im Wohnbereich unterstützt.
Hering betont, dass sich die Gremien der Westerwälder SPD in der näch- sen Zeit verstärk der Frage der Bereitstellung von Energieberatung durch Fachleute, wie z.B. Schornsteinfeger widmen werden.
Begegnung mit der Kunst des schwarzen Erdteils
African Art” im Engerser Schützengrund ist eine Fundgrube für Liebhaber nicht alltäglichen Kunstgewerbes
-pli- Giraffen recken ihre Hälse, kleinere und größere Elefanten stehen in Herden zusammen, Masken, Schilde und farbiger Perlenschmuck zieren die Wände und Vitrinen - aus verdeckten Boxen singt Helmut Lotti “Out of Africa”. Der Besucher glaubt sich in einen Film über den schwarzen Kontinent versetzt. Doch alles, was er sieht, ist “greifbar”. Das neueröffnete Unternehmen “African Art” im Engerser Schützengrund 60 (gleich neben Bodewa) macht aus Illusionen Wirklichkeit.
Anna Schäfer aus Bendorf hat sich mit diesem Geschäft auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche selbst einen Traum erfüllt.
Geschnitzte Holzarbeiten in allen Größenordnungen bilden einen Schwerpunkt. Tier- und Menschenfiguren, Masken, Schalen, Truhen und Kästchen, ungewöhnliche Sitzmöbel und sogar Schachbretter mit Figuren sind vertreten. Dazu kommen Tücher und Stoffe, Keramik- und Porzellangegenstände und Schmuck aus den unterschiedlichsten Materialien. Und herrlich bearbeitete Straußeneier. Teils sind sie bunt bemalt, teils verziert wie kostbar durchbrochenes Porzellan.
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 2624/911 -0. Fax: 0 26 24/911-195.
E-mail: montabaur@wittich-hoehr.de Internet: www.wittich.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bürgermeister. Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach, unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag DM 1,10 + Versandkosten.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde eingereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden. Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.
Sonnen-News
Zum Tag der Sonnenbank 21.10.2000
Frauen und Männer haben unterschiedliche Motive
Trotz der vielen Negativberichte über die Sonnenwirkung ist der Wunsch der Deutschen ungebrochen, die belebenden Strahlen der Sonne zu nutzen Für männliche Nutzer von Solarien steht die Motivation Prestigegewinn an erster Stelle. Sonnenbräune signalisiert Erfolg, Sportlichkeit, fip<?undheit Braune Haut wird nicht mehr als Luxus angesehen, sondern als attraktives Merkmal zur Selbstdarstellung und Selbstwahrnehmung. R p j Frauen dominieren innengerichtete Einstellungen als Gründe, ein So arium aufzusuchen: für sich selbst gewünschte Attraktivität, Entspan- nuno für die Seele, belebende Aspekte und erreichbares Wohlbefinden. Sonne und Leben sind eine starke positive Einheit. Aussagen wie Sonne wirkt auf mich belebend” und “An trüben Tagen habe ich richtig Lust auf Sonne” finden stärkste Zustimmung.
nupiip- Solarien-Studie der Hochschule für Druck und Medien, Stuttgart, Pro- S^llZpsychologie, 1998/1999.Leitung:.ProtessorEbertardWüst
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