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^41,2(|j go Lebensjahres endet der aktive Feuerwehrdienst 1 ^' jn9 diesem Jahre mehrere Kameraden aus dem aktiven

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Nr. 41/2000

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^'H^eiii Beigeordnete, Frau Reisewitz verabschiede- # lden der Ehrenurkunden und eines Geschenkes die Feu- reictiung ßest und Edmund Kühchen aus der Feuer-

bei allen 1 Feij l prviioh V u nSCtlte für die ^ ukurdt a,, es Gute. Sie bedankte sich gement in der^eu h eS r raden ^ ' hr ehrenamtliches - vorbildliches Enga-

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id m^ Gleichzeitiger Übernahme in die Alters- und Ehren- rf J]' j hne n für ihr langjähriges Wirken im Dienste der All- lSiedan nschte ihnen viel Freude im Kreise derAltgedienten "Offerte s j e allen Geehrten und Beförderten zu ihren Aus­

sen sich riem n H° lzenl hal ur, d sein Stellvertreter Axel Knopp schlos- Der Vorsit 7 PnH Q D a nk i 7 Und den 9 uten Wünschen für die Zukunft an. ebenfalls Hio\/o^ 6S ^ reisfeuerwe hrverbandes, Willi Drescher würdigte Anerkennung erd,enste der Feuerwehrkameraden und sprach Dank und

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ilder Blumenschmuckwettbewerb überreicht

peinahe als familiär zu bezeichnenden Atmosphäre fand im Rat- (oäbaurdie Übergabe der Preisgelder für die Gewinner des dies- fiimenschmuckwettbewerbes statt. Der II. Beigeordnete der [terHäußler, würdigte die Preisträger für ihre außergewöhnlich iBIumengestaltungen und stellte dabei nochmals heraus, dass heidungsfindung nicht ganz einfach war, da alle Arrangements ingen waren. Herr Häußler dankte allen für ihren persönlichen mdwürdigte den positiven Effekt, der von derartig ansprechend Sen Häusern für die Stadt Montabaur ausgeht.

|j p der Übergabe der Preise und Urkunden. V.l.n.r.: Günter L eis >' " Beigeordneter der Stadt Montabaur, Peter Häußler mnne Herkenroth (3. Preis), daneben Sylvia Brinker(1. Preis)

gefunden

J Horressen wurde eine weiße Katze (Kopf und Rücken feanfni 6 "® er *) Tätowierung qefunden. Der Verlierer wendet f °9 ende Tel.-Nr. 02602/2390.

i$3 2 rwaltun 9 Westerburg

ft Au * b ^406 führt in der Zeit vom 16.10.2000 bis lrctl aum Horbach die ÜbungBlaues Barett" - Durchschla-

^der Bundeswehr

%Lda d ? Swetlrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, l^enCgf s un 9 s 9 es etzes vom 27.09.1961 (BGBl. I S. 1769) in iu , aun 9 folgendes Manöver angekündigt:Schneller Fuß , Hundsangen - Eppenrod - Stahlhofen - Ruppach -

».

2. Zeitraum: 17.10.2000

3. Truppenstärke: ca. 133 Soldaten

4. Fahrzeuge: ca. 4 Radfahrzeuge

5. Übende Einheit: 6./lnstandsetzungsbataillon 310, 56410 Montabaur, Westerwald-Kaserne

6. Art der Übung: Gefechtstag mit integrierter Ausbildung

7. Sonstiges: Es finden Nachtmärsche statt.

Sollten schwerwiegende Bedenken gegen die angekündigte Manöver­veranstaltung bestehen, bitten wir Sie um unverzügliche Mitteilung und Begründung.

Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbe­sondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfän­gern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.

Um diesem Zustand entgegenzuwirken, will die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosig­keit gehen.

Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzuschüsse zu gewähren. Damit ist der Wunsch verbunden, diesem Personenkreis die Chance zu geben, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.

Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des steuerpflichti­gen Bruttolohnes inklusive Sozialversicherungsanteile und Zusatz­versorgung, höchstens jedoch 2.000 DM/Monat.

Vorab kann in einer einmonatigen Praktikumsphase festgestellt wer­den, ob die Hilfeempfängerin oder der Hilfeempfänger den Anfor­derungen an dem neuen Arbeitsplatz gerecht wird.

Die anschließende Probezeit beträgt 3 Monate.

Voraussetzung:

Es wird ein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr abgeschlossen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, KoordinierungsstelleArbeit statt Sozialhilfe, Peter- Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/124-402. Ausführliche schriftliche Informationen können ebenfalls bei der oben genannten Adres­se angefordert werden

oder bei:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Farhqtelle Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung, Wolfgang Hillen, Tel 02602/126311; Katharina Fotouhi Tel. 02602/126328, Fax: 02602/ 126252, Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur