^Montabäur --[' 9 'J
^•41,2(|j go Lebensjahres endet der aktive Feuerwehrdienst 1 ^' jn9 diesem Jahre mehrere Kameraden aus dem aktiven
.«such _. ,11 o^inonrHnptfi Frau Reisßwit 7
Nr. 41/2000
'•00 bis I 23 nl ;°°bisiS *-00 bis 12 . 3 oi >•00 bis 1230 L ■•"0260% "•■O2602T126.]
i.00 bis 1 -02602
»■Platzt
^'H^eiii Beigeordnete, Frau Reisewitz verabschiede- # lden der Ehrenurkunden und eines Geschenkes die Feu- reictiung ßest und Edmund Kühchen aus der Feuer-
bei allen 1 Feij l prviioh V u nSCtlte für die ^ ukurdt a,, es Gute. Sie bedankte sich gement in der^eu h eS r raden ^ ' hr ehrenamtliches - vorbildliches Enga-
, Berthold
id m^ Gleichzeitiger Übernahme in die Alters- und Ehren- rf J]' j hne n für ihr langjähriges Wirken im Dienste der All- lSiedan nschte ihnen viel Freude im Kreise der “Altgedienten’’ "Offerte s j e allen Geehrten und Beförderten zu ihren Aus
sen sich riem n H° lzenl hal ur, d sein Stellvertreter Axel Knopp schlos- Der Vorsit 7 PnH Q D a nk i 7 Und den 9 uten Wünschen für die Zukunft an. ebenfalls Hio\/o^ 6S ^ reisfeuerwe hrverbandes, Willi Drescher würdigte Anerkennung erd,enste der Feuerwehrkameraden und sprach Dank und
nr.uii
iP5
'Ä
y
“ r ^„
M
8«llgmisS8Bg8
■Sill
■rz
■
jlllSIl
m
* ** s?
m
»der Rej
tutende V
chteTexi
eiter Thoif ide zurüd i einer k stets guteZii chte der Vörsiq
tsgehilfenundj m1.0ktolj_ chst als Sad dsgemeinj
erledigte nunir , Von Juli 191 imt einge; sibadesbeai amt, bevi ä die Aufgei
i Funktion alskj igsmäßig ins-Tabor-Bad»!
iomas I sr beendä rtschaftsa
jtember 20 erwehr Giro iren Feue(wj|
nde, Ilse Reist
imeraden r
aktive, pflid
v, *
JL
ink, Bern!) win Fetz (LG B n (LG 1 dort), Rein ;r (LZ Monte Ulrich Schu 1 '
len des fes® peier, K4^J • Hand de%^ ,er die Ehre in Silber- neraden aus <
leßmannzej
jerwehrmsfi
derungsurkur ^ 1
w*i| ■ H'*.-
ilder Blumenschmuckwettbewerb überreicht
peinahe als familiär zu bezeichnenden Atmosphäre fand im Rat- (oäbaurdie Übergabe der Preisgelder für die Gewinner des dies- fiimenschmuckwettbewerbes statt. Der II. Beigeordnete der [terHäußler, würdigte die Preisträger für ihre außergewöhnlich iBIumengestaltungen und stellte dabei nochmals heraus, dass heidungsfindung nicht ganz einfach war, da alle Arrangements ingen waren. Herr Häußler dankte allen für ihren persönlichen mdwürdigte den positiven Effekt, der von derartig ansprechend Sen Häusern für die Stadt Montabaur ausgeht.
|j p der Übergabe der Preise und Urkunden. V.l.n.r.: Günter L eis >' "• Beigeordneter der Stadt Montabaur, Peter Häußler mnne Herkenroth (3. Preis), daneben Sylvia Brinker(1. Preis)
gefunden
J Horressen wurde eine weiße Katze (Kopf und Rücken feanfni 6 "® er *) Tätowierung qefunden. Der Verlierer wendet f °9 ende Tel.-Nr. 02602/2390.
i$3 2 rwaltun 9 Westerburg
ft Au * b ^406 führt in der Zeit vom 16.10.2000 bis lrctl aum Horbach die Übung “Blaues Barett" - Durchschla-
^der Bundeswehr
%Lda d ? Swetlrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, l^enCgf s un 9 s 9 es etzes vom 27.09.1961 (BGBl. I S. 1769) in iu , aun 9 folgendes Manöver angekündigt: “Schneller Fuß” , ■ Hundsangen - Eppenrod - Stahlhofen - Ruppach -
».
2. Zeitraum: 17.10.2000
3. Truppenstärke: ca. 133 Soldaten
4. Fahrzeuge: ca. 4 Radfahrzeuge
5. Übende Einheit: 6./lnstandsetzungsbataillon 310, 56410 Montabaur, Westerwald-Kaserne
6. Art der Übung: Gefechtstag mit integrierter Ausbildung
7. Sonstiges: Es finden Nachtmärsche statt.
Sollten schwerwiegende Bedenken gegen die angekündigte Manöververanstaltung bestehen, bitten wir Sie um unverzügliche Mitteilung und Begründung.
Die Kreisverwaltung informiert
Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbesondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfängern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.
Um diesem Zustand entgegenzuwirken, will die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gehen.
Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzuschüsse zu gewähren. Damit ist der Wunsch verbunden, diesem Personenkreis die Chance zu geben, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.
Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des steuerpflichtigen Bruttolohnes inklusive Sozialversicherungsanteile und Zusatzversorgung, höchstens jedoch 2.000 DM/Monat.
Vorab kann in einer einmonatigen Praktikumsphase festgestellt werden, ob die Hilfeempfängerin oder der Hilfeempfänger den Anforderungen an dem neuen Arbeitsplatz gerecht wird.
Die anschließende Probezeit beträgt 3 Monate.
Voraussetzung:
Es wird ein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr abgeschlossen.
Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Koordinierungsstelle „Arbeit statt Sozialhilfe”, Peter- Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/124-402. Ausführliche schriftliche Informationen können ebenfalls bei der oben genannten Adresse angefordert werden
oder bei:
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Farhqtelle Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung”, Wolfgang Hillen, Tel 02602/126311; Katharina Fotouhi Tel. 02602/126328, Fax: 02602/ 126252, Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

