Nr. 40/2000
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n dieser Stelle nochmals auf die Gefahrenver- > flSenWira meinde Montabaur, zum Schutze vor “wildem [> ands9 vp rurl reinigung und Beschädigung öffentlicher L;so#i eder ^08 10 1987 hin, in der das Plakatieren außer- v^hpnen Flächen unter Bußgeldandrohung verboten |!/r^ f 9 es mrnenden Wochen verschärfte Kontrollen durch- ■ in( tsprechenden Vergehen Bußgeldverfahren gegen die
0 elte "' qie s j C h bitte an die Verbandsgemeindeverwal- ^nHnunasbehörde, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410
(Ltfgsverwaltung -
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nitglieder
eranstaltung für Vereine
und
Jhrdu'd Ihr durct 00 bis 123
C r Verbandsgemeinde
Kader Vereine zu unterstützen, bieten wir eine weitere Eranstaltung an. Das Thema lautet diesmal: editliche Risiken bei der Organisation von Vereins-
jSSe sollen angesprochen werden:
f $ 5 ich bei der Organisation einer Veranstaltung berückten (Ausschluss von Unfallrisiken, Aufsichtspflicht, Auf-
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i^ichtspflicht bei Veranstaltungen mit Kindern und Jugendzeiten des Versicherungsschutzes, redlich können Sie auch weitere Themen ansprechen, die ’iichtinteressant sind.
ent konnte Rechtsanwalt Peter Hülshörster, Montabaur, werden.
ileinehmerkreis nicht zu groß werden zu lassen, findet die an zwei Terminen statt, und zwar am Dienstag, 00 ,19.00 Uhr in Oberelbert, Stelzenbachhalle und Don- 23.11.2000, 19.00 Uhr in Großholbach, Bürgerhaus.
(wählen, an welcher der beiden Veranstaltungen Sie teil- rechten. Die Teilnahme ist kostenlos.
;nuns freuen, wenn auch dieses Informationsangebot Ihr Wen würde und wir so Ihre Arbeit in den Vereinen untersten,
Edmund Schaaf
Barett” 6 * 21 ^ ülti ^ en Fassun 9 folgendes Manöver angekündigt: “Blaues
gen Ma Sr g * WeSterburg ' Diez • Holzappel - Horbach - Wölferlin-
2. Zeitraum: 16.10. bis 18.10.2000
3. Truppenstärke: ca. 28 Soldaten
4. Fahrzeuge: ca. 2 Radfahrzeuge
foZ ben Sl? E l nheit: R eservelazarettgruppe Ausbildung 7406, 56410 Montabaur, Westerwald-Kaserne
6. Art der Übung: Durchschlageübung
7. Sonstiges: Biwakplatz: Holzappel;
Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz.
Es finden Nachtmärsche statt.
Sollten schwerwiegende Bedenken gegen die angekündigte Manöververanstaltung bestehen, bitten wir Sie um unverzügliche Mitteilung und Begründung.
Neue Rentenansprüche durch Ungarn-Abkommen möglich
Am 1. Mai 2000 ist das Abkommen über Soziale Sicherheit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn in Kraft getreten.
Für einen Rentenanspruch werden nun neben den deutschen auch die in Ungarn zurückgelegten Versicherungszeiten angerechnet. Dadurch können Rentenansprüche entstehen, die allein mit deutschen Zeiten nicht gegeben wären. Die in Ungarn zurückgelegten Zeiten beeinflussen die Höhe der deutschen Rente grundsätzlich nicht, da jeder Vertragsstaat die Rente nur aus seinen Versicherungszeiten zahlt.
Alle Personen, deren Rentenanspruch abgelehnt wurde, weil die ungarischen Versicherungszeiten nicht berücksichtigt werden konnten, sollten bis spätestens 30. April 2001 erneut einen Rentenantrag stellen. Zuständig ist die Landesversicherungsanstalt Thüringen, Postfach 221, 99005 Erfurt.
Der in Deutschland gestellte Rentenantrag gilt gleichzeitig auch als Antrag auf Rentenleistungen in Ungarn.
Weitere Auskünfte erteilen die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz in Speyer, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten sowie die Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.
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M k' S Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, 30 bis 12.3(Hsg unc j es | e j stun g S g esetzes vom 27.09.1961 (BGBl. I S. 1769)
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Nentershausen feiert das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum
in der französischen Partnergemeinde Vieux-Berquin .
“j 15.09.2000 , begab sich eine stattliche Anzahl von Freunden der Partnerschaft, darunter Bürgermeister Hans-Jurgen Greiser und neun J^nach Vieux-Berquin, um das 25 jätlrtgt Jubiläum gebührend zu feiern. Im Jahre 1975 hatten die Bürgermeister von Nentershausen und
Partnerschaftsurkunde unter- ..™.. l llll l H
NnJ? lc ^ besteht die Partnerschaft seit 1960 fand en gegen- lcJii V „ 0nJ ( u 9 end g ru PP e n, Vereinen und fea m S , att ' Bei ihrer Ankunft wurden ^S ente u rshausen im Gemeindesaal 40 rterzlich empfangen. Der
läenGacHo T 3r dem Persönlichen Aus- I «Mtamiiien Vorbehalten.
tenBaiÜm ein Ausflug in das histori- jftorio ^ mer mit seiner alten Kathe- :% Qll L, d ' e 9 r pße Glasfabrik “Verrerie 4 u p; desic rt ,i g1 die auch geschäftli- u k nserer Hegion unterhält. Es
P^ikahscheM jnt be K d | Veranstaltung mit I^GasinoK r ^ nter,1 eltung an. Sie fand
r^rseitiL tf m 9 roßen Anklang und vertage herzliche Einvernehmen.
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