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Nr. 39/2000

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tag der wöchentlichen Müll­abfuhr wegen des Feiertages i Einheit am 03.10.2000

tasWesterwaldkreis-Abfallwirt- «tes wird darauf hingewiesen,

Jas FeiertagesTag der Deut­et" am Dienstag, 03.10.2000,

,-gder Müll- bzw. Wertstoffge- |je£insammlung der DSD-Säcke l*03. bis 07.10.2000 jeweils ^später erfolgt; d.h. anstatt diens- Mchs, anstatt mittwochs erst gsusw.

irart ist dem Müllkalender 2000 zu entnehmen. mMüllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, flusw. bleiben von der Verschiebung unberührt.

Volker Best, Werkleiter

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rCartbamJWund Jugendtelefon

ch im nächB^hsangebot an Kinder und Jugendliche aller Altersstufen.

ddieNummer gegen Kummer 0800/1110333 bundesweit artrennensi^® wählbar zu erreichen durch das Engagement der Deut- | jwrt-AG, die die Gesprächsgebühren übernimmt.

i-Ärbeits-Gemeinschaft (BAG) Kinder- und Jugendtelefon e.V. Randalier Kinder- und Jugendtelefone, die mit einem ein- eine qualitativ bestmögliche und flächendeckende

'«tter Bundesrepublik werden Gespräche entgegengenom- Wand-Pfalz arbeiten zur Zeit folgende Telefone: Trier, >n.Mainz, Ludwigshafen/Mannheim, Speyer, Neustadt/Bad Wienthal, Kaiserslautern, Landau, Bernkastel-Wittlich, Ger- Mnm Neuwied.

^seizungszeiten der Kinder- und Jugendtelefone sind mon- ' f v ° n 15-00 Uhr bis 19.00 Uhr. Der DKSB-Landesverband ^ plant eine Ausweitung der Präsenzzeiten, um dem Bedarf

^ euw ' e( 1 möchte sobald wie möglich die Beset- l^äter/innen UnC * Startet c * a ' ner * m November mit der Schulung

S^ 18 ' 11 ' 2000 um 1000 Uhr -

fürihroT 6 ehen aus ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mit- eine 10Ostündige Schulung erhalten. Zur Zeit z ca - 200 Telefonberater und -beraterinnen im Einsatz.

Anstatt

fSj: 2000 -17.00 Uhr;

las Schlubeck, Wuppertal) - Orgel (Ludger Janning,

J-Mancini, Mozart u.a. kre| s, Tel.: 02662/6722.

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Lernen macht wieder Spaß|

Bei der Schülerhilfe qibts preiswerte Nachhilfe und Hausaufgäben-Betreuung in Kleingruppen.

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in Montabaur, Höhr - Grenzhausen, Koblenz und Lahnstein

Info und Anmeldung: Mo. - Fr. 15.00 - 17.30 Uhr

Stressfreilernen!

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutzes e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung: 02602/180826

1. Vorsitzender: Klaus Böckling, oder im Notfall 917653

Mobilfunk, 0171/2439685

Wissenswertes

Bis zu 116.000 Mark (Familie mit zwei Kindern) steuert der Staat zum Wohneigentum bei

Initiative... und es geht doch! gestartet

Mit ihrer Informationskampagne wendet sich die Landes-Bausparkasse Rheinland-Pfalz vor allem an viele Mitbürger, die glauben, den Weg ins eige­ne Heim nicht schaffen zu können. Dabei steuern Bund und Land einen großen Fächer an lukrativen Hilfen zum Kauf oder Bau eines Eigenheims bei. Eine Familie mit zwei Kindern kann zum Beispiel für den Bau ihres selbst genutzten Hauses staatliche Hilfen von bis zu 116.000 Mark bekommen. (Grundförderung des Landes Rheinland-Pfalz, Zusatzbeträge für junge Familien, Familien mit Kindern und Familienzusatzdarlehen und Eigen­heimzulage einschließlich Baukindergeld), wenn vergleichsweise großzü­gig bemessene Einkommensgrenzen eingehalten werden. Dazu folgen­de Beispiele der LBS Bezirksdirektion Montabaur:

Familie Lustig - die Eltern 37 Jahre alt, seit fünf Jahren verheiratet, zwei Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren, Bruttoeinkommen 68.000 Mark - möch­te gerne bauen, schreckt aber vor der angeblichen Belastung zurück.

Im Beispiel sieht die Rechnung mit und ohne öffentliche Finanzierungs­mittel so aus: Das Haus soll incl. Grundstück, Garage, Außenanlagen und Nebenkosten 400.000 Mark kosten. 80.000 Mark Eigenkapital sind vor­handen und für 42.000 Mark können Lustigs Eigenleistungen erbringen. Ohne öffentliche Hilfen werden die benötigten Fremdmittel von 278.000 Mark mit einem Bauspardarlehen (30.000 Mark) im Tarif Classic zu 4,5 Prozent Zins und 7,5 Prozent Tilgung und einem Vorfinanzierungskredit (248.000 Mark) zu 6,26 Prozent und 1,8 Prozent Besparung und Abzug der Eigenheimzulage mit einem Monatsbetrag von 1.299 Mark finanziert. Die Eigenheimzulage beträgt bei Vorliegen der Voraussetzungen inner­halb des achtjährigen Förderzeitraumes jährlich 8.000 Mark. Es empfiehlt sich, frühzeitig vorzusorgen, da die Eigenheimzulage nach acht Jahren ausläuft und die monatliche Belastung steigt.

Baut man nun die Landesmittel im Rahmen des Sozialprogrammes in Höhe von 52.000 Mark ein (in der Regel 0,5 Prozent Zinsen, 0,5 Prozent Verwaltungskosten und 1 Prozent Tilgung), so liegen die monatlichen Auf­wendungen bei lediglich 687 Mark.

Apotheken informieren

Gesund durch Herbst und Winter - Schutzimpfungen helfen Ihnen dabei

Was bei kleinen Kindern noch für wichtig angesehen und relativ flächen­deckend durchgeführt wird, gerät bei Erwachsenen zunehmend in Ver­gessenheit: Die Schutzimpfung!

Wahrscheinlich ist den Menschen nicht bewusst, dass eine Schutzimp­fung und die damit verbundene Immunisierung nicht nur die eigene Per­son vor Erkrankung schützt, sondern auch dazu beiträgt, die betreffen­den Krankheiten auszurotten.

Die ständige Impfkommission (STIKO, Berlin) gibt für jeden Erreger, gegen den eine Impfung möglich ist, Empfehlungen - sowohl hinsichtlich des zu imp­fenden Personenkreises als auch in Bezug auf die Impfintervalle - heraus. So wird zum Beispiel für alle Personen über 60 Jahre nicht nur die Imp­fung gegen das grippeauslösende Influenzavirus empfohlen, sondern seit kurzem auch gegen die verschiedenen Typen des Bakteriums Strepto­coccus pneumoniae, auch Pneumokokken genannt, die nicht nur die welt­weit häufigste Ursache für bakterielle Meningitis (Hirnhautentzündung) sind, sondern u.a. auch für knapp die Hälfte aller bakteriellen Lungen- und Mittelohrentzündungen.