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Nr. 39/2000

' Partnerschaften-Aktuel I"

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

tfMen, langjährige Sekretärin der Msqesellschaft Tonnerre, wusste in fcw über manch amüsante Bege- |is den letzten drei Jahrzehnten zu

Montabaur und Tonnerre

sind seit SO Jahren Partner

Im Rahmen des Schustermarktes fanden die Feierlichkeiten anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre statt. Dazu hat­ten die Stadtverwaltung und die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) zu Monta­baur u.a. zahlreiche langjährige Freunde aus Tonnerre eingeladen.

Das Festwochenende begann am Samstag vormittag mit einem Empfang im alten Rat­haussaal von Montabaur. Hier hieß Bürgermeister Dr. Possel-Dölken die Vertreter der Partnerschaftsgesellschaften und Politiker beider Städte - darunter seinen Tonnerrer Amtskollegen Andre Fourcade -, sowie die Vizepräsidentin des Freundschaftsverban­des Rheinland-Pfalz/Burgund, Angela Schneider-Forst MdL, herzlich willkom­men.

In ihren Ansprachen würdigten die Bürger­meister die nunmehr drei Jahrzehnte andauernde gute Zusammenarbeit der Gesellschaften im Sinne der Partnerschaft und sprachen sich für deren Vertiefung, vor

bdeJugend, aus. Schneider-Forst überbrachte die Grüße des Freundschafts- feundübergab beiden Bürgermeistern die Ehrenurkunde der Vereinigung.

Engemeinsamen Essen, dem Besuch einer Bilderausstellung Tonnerrer und ««Maler in den Räumlichkeiten der Nassauischen Sparkasse und desTonn- ptandes auf dem Schustermarkt, wo traditionell schon seit Jahren Winzer aus Estadt vertreten sind, begaben sich Gastgeber und Gäste am späten Nach- pnlCE-Bahnhof, wo Dr. Possel-Dölken über den Entwicklungsstand der Bau- '/ormierte.

tM sich die Partnerschaftsfamilie im Haus Mons Tabor, wo der offizielle Fest- IM Unter den vielen Gästen konnte Dr. Possel-Dölken auch Frau Konsul Evan- siranzösischen Konsulat in Frankfurt/Main, Nicole Rousseau, die Bürgermei- wEpineuil und Partnergemeinde von Heiligenroth, sowie George Rose, ehe- Bürgermeister von Tonnerre, begrüßen.

ifetreden wiesen beide Stadtoberhäupter darauf hin, dass in den letzten Jahr- ^solides Fundament geschaffen wurde, doch weiterhin am gemeinsamen europäi- j^u bauen sei. Grüße entboten Josianne Auzemery, Präsidentin der Partner- »schaft Tonnerre und Jörg Harle, Erster Vorsitzender der DFG Montabaur, fanden akademischen Akt, der vom ChorCannibale vocale gesanglich

Dr. Possel-Dölken unterstrich in seiner Festrede, dass der Partnerschaftsgedanke ein wichtiger Weg sei, der in eine gemeinsame europäische Zukunft führe. Als Übersetzer beider Bürgermei­ster fungierte Jörg Harle (links), Vorsitzenderder DFG Montabaur.

w -Duo Paradise, sondern insbeson­dre, lud nicht nur das ausgezeichnete Buffet i^ddie^musikabscj jm Haus Mons Ta ^^^^abe Wilhelm Man-

imiliäre Atmosphäre dieses Abends die Teilne Gastgeber und Gäste einen nsc hii e ßend wurden drei Chor-

Gottesdienst in St. Peter in Ketten am Sonntag ^^ r di i Partnerschaft begründet wurda :^ abaur gepflanzt. Nach einem indessen Amtszeit als Montabaurer Burgerm Rosengarten des Schlosses , h d j e französischen

4® m Erinnerung an die 30-jährige Partnerschaft ir am Weinstand, vera^edetens^a jnTonn .

*»8e«h auf dem Schustermarkt und einem ®S a dung zum Weintest St. Vincent

'toben Nachmittag und traten, nicht ohne zuvor . an Possel-Dölken, den ver­kochen zu haben, die Heimreise ins nördlich 9 ch t herzlich bei Burgerm . n en langjährigen Freun-

««osische Gesellschaft möchte sich an dieser Stelle rec d en Gast9fern fallen lang)

^Mitarbeitern der Stadtverwaltung, der Leitung p p ii n gen dieses Festwochene Förderern der Gesellschaft für die Unterstützung zum 9

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