Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Ermittelt wurden hier die jeweiligen Verbandsgeme.ndesieger, die mit Wanderpokalen der jeweiligen Verbandsgemeinde ausgezeichnet.wur­den Plaziert haben sich aus den Vorrundenturnieren jeweils die beiden Ersten für die Endrunde. Von den ausrichtenden Vereinen wurde wahr­lich ein organisatorisches Meisterstück vollbracht. Mit 73 Mannschaften aus 24 Vereinen und über 450 gemeldeten Spielerinnen und Spielern ist diese Tennistour zum größten Tennisereignis im Westerwald avanciert. Runde 15.000,00 DM Etat stellte die Volksbank für dieses Turnier zur Ver füqung. Darin enthalten sind die Preisgelder für die Mannschaftskassen, die Riesen-Spielertombola sowie die Aufwandsentschädigungen für die durchführenden Vereine der einzelnen Spielrunden, r-* __ 11 inhr otoinonrio 7i i^nrimh der Aktiven an dieser Tour ist

eigentlich nur so zu erklären:

1 Der Spielmodus wird jährlich neu auf den Prüfstand gestellt und wird bei Bedarf von den Vereinen selbst modifiziert.

2. Die Volksbank übernimmt einen Großteil der Organisation.

3. Die Durchführung vor Ort wird im jährlichen Wechsel von verschie­denen Vereinen bestens vorbereitet und organisiert.

4. Es treffen sich Spielerinnen und Spieler auf den Anlagen, die in den laufenden Medenrunden nicht gegeneinander antreten können, dies obwohl man gerade mal ein paar Kilometer auseinander wohnt.

5. Eine große Spielertombola im Rahmen der Siegerehrung bei der Endrunde sorgt bis zur letzten Minute für die entsprechende Spannung.

Und so war es auch in diesem Jahr. Vor gut 200 Aktiven und Zuschauern endete die diesjährige Tour mit der Spielertombola. Den 1. Preis* eine 4- Tage-Reise nach Prag für 2 Personen, gewann Carsten Neuroth aus Hei- ligenroth. Über 2 Tage Christkindlesmarkt in Nürnberg, ebenfalls für 2 Per­sonen. freute sich Friedhelm Deurer, der 1. Vorsitzende und aktive Spie­ler vom TC Simmern. Die weiteren Gewinner von Sachpreisen waren Michaela Olbrich aus Meudt. Jörg Fasel aus Heiligenroth und Doris Schneider, ebenfalls aus Meudt.

Die Endplazierungen im Einzelnen:

Kategorie Damen bis 30 Jahre

1. Platz: TC Heiligenroth nach 2:1-Sieg überden TC Simmern

für Heiligenroth spielten: Nadine Bellessem. Julia Becker, Kerstin Anders

2. Platz: TC Simmern

für Simmern spielten: Sandra Flaas, Judith Fleck

3. Platz: TC Eitelborn nach 2:1-Sieg über den TC Montabaur

für Eitelborn spielten: Vanessa Reichle, Ulla Leissner. Petra von Eyß

Kategorie Damen über 30 Jahre

1. Platz: TC Eitelborn nach 2:1-Sieg über den TV Meudt

für Eitelborn spielten: Marina Blath, Ute Gilberg, Renate Georg

2. Platz: TV Meudt

für Meudt spielten: Birgit Simon, Michaela Wirth, Christina Paulus 3. Platz: TC Flerschbach nach 2:1-Sieg über Nentershausen

für Flerschbach spielten: Ria Sturm, Simone Klindemann, Carmen Flerz, Marlene Groh

Kategorie Herren über 40 Jahre

Platz 1: TV Meudt nach 2:1 -Sieg über den TC Niederelbert

für Meudt spielten: Thomas Schneider, Karl-Heinz Schneider, Wolfgang Hoffmann, Bernd Weber

2. Platz: TC Niederelbert

für Niederelbert spielten: Michael Höber, Ludwig Merz, Günther Siegloch, Franz-Josef Theis

3. Platz: TC Herschbach nach 3:0-Sieg über den TC Simmern

für Herschbach spielten: Hans Reusch, Jürgen Antusak, Ralf Bölinger

Kategorie Herren bis 40 Jahre

1. Platz: TC Eitelborn nach 3:0-Sieg über den TC Heiligenroth I

für den TC Eitelborn spielten: Dirk Helwet, Björn von Eyß, Jens Broska Thomas Knopp

2. Platz: TC Heiligenroth I

für Heiligenroth spielten: Carsten Beck, Ingo Heinz, Arne Beck

3. Platz: TC Heiligenroth II nach 3:0-Sieg überTC Mittelwald

für den TC Heiligenroth II spielten: Jörg Fasel, Carsten Neuroth, Bastian Broska

Am . f. nd ®. der Siegerehrung bedankte sich Hans-Jürgen Höber noch ein­mal für die ausgezeichnete Teilnahmerresonanz von den 24 Tennisver­einen und bei der Turnierleitung für die Endrunde, die, wie in all den Jah- mn der 1. Vorsitzende des TC Schwarz-Weiß Montabaur Horst Jürgen Geffroy innehatte.Bei dieser überwältigenden Resonanz bleibt der Volks- bank gar keine andere Wahl, als im nächsten Jahr zum 6. Male zu der Volksbank/Verbandsgemeinde-Tennistour einzuladen, so Höber am Schluss der Veranstaltung.

miics umer einem Hut

-unter diesem Motto stand das Sommerfest der Katharina-Kas schule in Wirges.

Qio t .L ahlende ? 1 Sonnenschein und guter Laune feierten die Schüler SnaR An ne i?i Lehrk '. äfte - Eltern und Verwandte ein Fest mit Spiel vitätpn^^m K r S | Sen de ü SchlJle trugen mit ihren unterschiedlichen hL gelingen des Sommerfestes bei: ein Erlebnisparcours tPn d l?n Th® ? 6n Ka , ss f n Geschicklichkeits- und Wettkampfspiele a ten, - ein Theaterspiel, das eine Mittel- und Oberstufenklasse auffüh

Dazu erfreute das Clownerie- und JonniTT"^"^ kleine Limbus aus Westerburg alle Ffo

Die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen dae r bPailen - kauf Übernahmen die Eltern und Mitgli^dJr desF-" Und <tenr.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle derbach, die der Schule einen qroßen rJ und auch beim Aufbau des Get?änkepa&

ia,Kr aftige Hilfe

Montabaur

Die KEVAG informiert:

Mitteilung für unsere Kunden in der Verbann«,«» baur und der Stadtgemeinde Montabaur OrtsKu^ Zur Durchführung betriebsnotwendiger Arbeiten an Versorgungsanlagen wird die Stromversorgung am Donnerstag, 28.09.2000, in der Zeit von 13.00 bisehn», unterbrochen. n5J

Wir bitten um Verständnis.

Ihre KEVAG

- Service Center Westerwald-

Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung des BebauungsplanesICE Bali der Stadt Montabaur

hier: Inkrafttreten gemäß § 10 des Baugesetzbuches (BauGE

Der vom Stadtrat von Montabaur in seiner Sitzung am 15.06.20U zung beschlossene BebauungsplanICE - Bahnhof wurde a Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Montabaurentw daß eine Genehmigung durch die Kreisverwaltung des Wester ses nach § 10 BauGB nicht erforderlich ist.

Die Satzungsunterlagen können bei der Verbandsgemeinde Wa Bauamt, Zimmer 223, Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur.' der Kernarbeitszeit (montags, dienstags und mittwochs von 8.00-'i 14.00 -16.00 Uhr, donnerstags von 8.00 -12.30 und 14.00-1 freitags von 8.00 - 12.30 Uhr) von jedermann eingesehen werde mann kann über den Inhalt des Bebauungsplanes Auskunft verte

Mit dieser Bekanntmachung tritt die Satzung in Kraft.

Es wird darauf hingewiesen', daß die Verletzung der in §2144 und 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriftend achtlich ist, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Be« chung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wer Mängel der Abwägung sind ebenfalls unbeachtlich, wenn sie rad halb von sieben Jahren seit dieser Bekanntmachung schnftlidi über der Gemeinde geltend gemacht worden sind.

Der Sachverhalt, der die Verletzung von Verfahrens- und Form« ten oder den Mangel der Abwägung begründen soll, ist darzu

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 s° wie ^ über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan ein mögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das brio ehender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

§ 44 Abs. 3 BauGB (Auszug):

Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlang in den §§ 39 bis 42 bezeichneten Vermögensnachte»»» ^ Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbj

Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem E gen beantragt.

§ 44 Abs. 4 BauGB:

Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn mch 3 s a tzK

ren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem 5^'? o FäHiakeitdesAn: neten Vermögensnachteile eingetreten sind, die y

herbeigeführt wird. nrt pfalz(GemO)l*

§ 24 Abs. 6 Gemeindeordnung für Rheinland-Pta^^

Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens o ^ dieses Gesetzes oder aufgrund dieses Gese ApM sind, gelten 1 Jahr nach der Bekanntmachu g zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn n g

1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit n tmachung : migung, die Ausfertigung oder die Be