Nr. 37/2000
/bt/ehrverordungGefährliche ^ und ~~ i eS Rheinland-Pfalz ,ae '
^weinigen Wochen bekannt gegeben, hat die i an w
0iland-Pfalzam 30.06.2000 eine neue verschärfta n G f re '
- GeOhriiche Hunde - erlassen D ie?A?J fah ' Etl 072000 in Kraft getreten. Wir erinnern nnnh v erord- Äww1 Hunden, die den Rassen p?Ä' S ^
■ Slaffcrdshire Terrier und Staffordshire r, ii? rr,er ’ ,cder von diesen Rassen abstammen vernfiSX T rrier 11.09.2000 beim OrdnungsamtschriSe' sin<1 ' fjo*> ist dem Ordnungsamt bis dahin nach?,/,! anzu ' Tierarzt mit einem elektronisch lesbaren nl n ' dass
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l^fhingewiesen, dass Verstöße gegen dies* , fesntezu 10.000 DM geahndet werden knn n ors ,- hriften fc- stehen wir Ihnen gerne zur Verfüqunn /Ho/Ai FtJr evtl -
1103 oder Herr Saal, Tel. 02602/126305) Neur oth, Tel.
mindeverwaltung Montabaur
*, W iiie Montabaur
AST, das Anruf-Sammeltaxi der Verbandsgemeinde Montabaur
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Haben Sie sich schon den neuen Taschenfahrplan besorgt?
Hier die wichtigsten Neuerungen:
jF-umen leisten jetzt auch Zubringerdienste zu den Regio-Linien IW GmbH.
einigen Linien konnte das Angebot an den Wochenenden durch jache Fahrten erweitert werden.
Tie sich Ihren Taschenfahrplan bei der Verbandsgemeinde- [rcMontabaur. Die Pläne sind auch im Kreisfahrplan der RMV Iden öffentlichen Personennahverkehr abgedruckt.
mationen erhalten Sie bei Ihrer Verbandsgemeindeverwal- |e;:/ unter der Rufnummer 02606/126303.
IlMontabaur sucht Weihnachtsbäume
•njahrkönnen auch dieses Jahr wieder Gartenbesitzer, die in lei einen entbehrlichen, gut gewachsenen Nadelbaum besit- nals Weihnachtsbaum der Stadt übereignen. Der Vorteil für Besitzer besteht hierbei darin, dass der Baum im Falle einer fltahden Bauhof kostenfrei gefällt und abgeholt wird. Die Bäu- Bijedoch nicht höher als ca. 10 m und von allen Seiten ansehn-
legeben Sie bitte bei der Verbandsgemeindeverwaltung Monta- jjanElkeMOhling, Durchwahl 02602/126.198.
wsverwaltung informiert
■i schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbe- Mieitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfän- T einen Einstieg in das Berufsleben zu finden. psernZustand entgegenzuwirken, will die Kreisverwaltung des pWraldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosig- »Sehen.
*Mde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose PWeernpfänger einstellen, Lohnkostenzuschüsse zu eaDamitistderWunsch verbunden, diesem Personenkreis P“Qeben, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Faltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je L. h an ? bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des steuerpflichtiges inklusive Sozialversicherungsanteile und Zusätzlichster» jedoch 2.000 DM/Monat.
" obdio'mi ner e ' n .f nonat 'g en Praktikumsphase festgestellt wer- » a nf eempfän 9 erin oder der Hilfeempfänger den Anfor-
»ischii 0 n de a neuen Arb eitsplatz gerecht wird.
Hütende Probezeit beträgt 3 Monate.
■**0 VOn min destens einem Jahr abgeschlossen.
r- c " (! iss<! e ilr a " en ^' e le ' e f 0 nisch bei der Kreisverwaltung dös K 21 Ä, lnierun 9 ss telle „Arbeit statt Sozialhilfe”, Peter-
Schrift? h° M ° ntabaUr ’ TeL 02602/1 24-402.
P'Adre^cQ e ] n termationen können ebenfalls bei der oben r 6sse angefordert werden
16 Arbeit st To ltUn ^ Monta baur tol263n. Lth° Z ' alb '^ e ' Ausw ®gberatung”, Wolfgang Hillen, Hch iJfi? o rJna Fot °uhi Tel. 02602/126328, Fax: 02602/ äbau r ’ 564 °2 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8,
Das PzGrenBtl 342
führt in der Zeit vom 20.09. bis 21.09.2000 im Raum Montabaurer
Hohe/Köppel die Übung: “Baumeister I/2000” Gefechtsstandaufbauübung durch.
Witwen- oder Witwerrente für das Sterbevierteljahr
Witwen und Witwer erhalten beim Tode des Ehepartners Hinterbliebenenrente. Grundsätzlich wird auf die Witwen- oder Witwerrenten eigenes Einkommen angerechnet.
Wie die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, mitteilt, ist von dieser Regelung jedoch das sogenannte Sterbevierteljahr, das sind die ersten drei Kalendermonate nach dem Tod des Ehegatten, ausgenommen. Für diesen Zeitraum erhält die Witwe oder der Witwer unabhängig vom eigenen Einkommen die Rente in voller Höhe.
Hat der verstorbene Ehepartner bereits Rente bezogen, kann innerhalb von 30 Tagen nach dem Ableben beim Postrentendienst der Deutschen Post AG die Auszahlung eines Vorschusses für den gesamten Zeitraum des Sterbevierteljahres beantragt werden. Ein Schalter des Postrentendienstes ist deshalb bei vielen größeren Postämtern eingerichtet. Vorgelegt werden müssen dort die Sterbeurkunde mit einem Vermerk, dass zum Zeitpunkt des Todes eine gültige Ehe bestanden hat, sowie der Rentnerausweis des Verstorbenen. Die Vorschusszahlung kann auch schriftlich beim Postrentendienst beantragt werden. Die Anschrift ist im Rentenbescheid unter dem Abschnitt “Hinweise zur Rentenzahlung" abgedruckt.
Der Antrag auf Vorschusszahlung beim Postrentendienst gilt zwar als Antrag auf Witwen- oder Witwerrente. Er ersetzt allerdings nicht den formellen Witwen- oder Witwerrentenantrag.
Diesen formgerechten Antrag nehmen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Aus- kunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Versicherungsämter der Stadt- und Kreisverwaltungen sowie die Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen entgegen.
“Erwachsenenbildung”
VHS Montabaur
2.14.2 Nähen und Zuschneiden
In diesem Kurs können die Teilnehmer/innen Grundtechniken des Zuschneidens erlernen und ihre Fertigkeiten im Nähen unter fachkundiger Anleitung erweitern.
Beginn: Mittwoch, 20.09.2000, 18.30 Uhr
Dauer: 10 Abende
Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Angela Becker
Gebühren: 90,00 DM (begrenzte Teilnehmerzahl)
4.6.04 Englisch für Fortgeschrittene III
Lehrmittel: “Network 3” Langenscheidt-Verlag
Beginn: Mittwoch, 20.09., 18.00 Uhr
Dauer: 15 Abende
Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Regine Seiffert
Gebühren: 85,00 DM
1.3.01 Gehirnjogging - Fitness für die grauen Zellen
Gedächtnistraining - Entspannung - Konzentration
Angesprochen sind alle, die in einen Tagesseminar etwas für Ihr Gedächtnis tun wollen. Im Kreis Gleichgesinnter werden spielerisch Techniken eingeübt und ausprobiert, die das Behalten im Alltag verbessern. Zum Inhalt: praktische Tipps für besseres Behalten, wie merke ich mir Namen und Gesichter, wie funktioniert das Gedächtnis, welcher Aufnahmetyp bin ich, Entspannung und Konzentration u.a.
Termin: Dienstag, 10.10.2000, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Schulungsraum VHS, Konrad-Adenauer-Platz 9
Leitung: Dr. Agnes Viest-Schmidt
Gebühren: 55,— DM
Nähere Informationen und Anmeldung: VHS-Geschäftsstelle,
.Rathaus Montabaur, Tel. 02602/126.321.
Geschäftszeiten:
mittwochs: .,..08.00 - 12.30 Uhr
und ...13.30- 16.00 Uhr
donnerstags:...08.00 - 12.30 Uhr
und. 13.30- 18.00 Uhr
freitags:.08.00 - 12.30 Uhr
- Fortsetzung siehe Seite 17 -
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