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Nr. 36/2000
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Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.
Foire von Tonnerre - j U ng festigte die Freundschaft
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|$ Mal in Folge, und ganz im Zeichen ^Partnerschaften, fand die dies- eFoire (Wirtschaftsmesse) von Tonn- btt Neben einer Abordnung der iri- tnerstadt Nenagh nahm auch eine tt-köpfige Delegation aus der Kreis- I Umgebung an der viertägigen Bftsschau im nördlichen Burgund 7 ü hatten im 30-jährigen Bestehen dtepartnerschaft zwischen Tonnerre abaur die DFG und die Stadtver- gMontabaur eingeladen.
Singen des Musikvereins Heiligen- \ Schautanzgruppe Montabaur Ul s Männerchors „Cannibale Vocale” ir, Zentralpodium des Messegelän- ** ne ©in anschließendes gemeinsa- m mit den französischen Gastgebern, bildeten am Freitag den Auftakt dieses Besuchs.
tstagmorgen hatten im Rahmen einer Arbeitssitzung im Rathaus lerre die Vertreter der drei Stadträte die Gelegenheit, sich über dÜuÜl SChe "fernen zu unterrichten. Hierbei wurde u.a. über die ® Möglichkeit des Personalaustausches auf Verwaltungsebene Nach einem Besuch in der Stadt Troyes in der südlichen igne fanden sich alle Teilnehmer am frühen Abend wieder auf
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'ontabaur e. V.
Infostände auf dem Messegelände
dem Messegelände in Tonnerre ein, wo abermals die Musiker, Tänzerinnen und Sänger aus dem Westerwald ihr Können unter Beweis stellten. Die Teilnahme an einem zweisprachigen Gottesdienst, mitgestaltet vom Ensemble „Cannibale Vocale” sowie die Beteiligung am traditionellen Festumzug durch die Stadt und an der Kranzniederlegung am Ehrendenkmal der Gefallenen und Vermißten Tonn- errois beider Weltkriege, bildete am Sonntag mittag für die meisten Teilnehmer den Abschluss ihres Aufenthalts in der Partnerstadt. Bevor auch die Heiligenröther, die seit Jahren mit Epineuil - einer Nachbargemeinde von Tonnerre - partnerschaftlich verbunden sind, die Heimreise antraten, gaben die Musiker vor den drei deutschen Ständen eine Kostprobe ihres vielseitigen Repertoires.
Bis zur Beendigung der Messe am Montag abend wurde die Wirtschafts- und Tourismusregion Westerwald/Montabaur durch ein Keramikunternehmen, eine Vertretung der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft Westerwald - Altenkirchen sowie einen Infostand der DFG und der Stadtverwaltung Montabaur repräsentiert. Neben den hiesigen Produkten stießen auch die Informationstafeln über den ICE-Bahnhof Montabaur auf großes Interesse. Unterstützt durch ein u. a. zu diesem Zwecke gestaltetes französisches Faltblatt, ergaben sich in diesem Zusammenhang zahlreiche Gespräche.
Die Zusage der Stadtverwaltung, mehrerer Winzer und Künstler aus Tonnerre, am 15.-Schustermarkt in Montabaur teilzunehmen - wo die Feierlichkeiten anlässlich der Partnerschaft stattfinden werden - und die Bitte zweier Vereine aus Tonnerre, um Kontaktaufnahme und Vermittlung zu hiesigen Partnern, rundete die diesjährige Beteiligung Montabaurs an der Foire ab, die auch im 30. Jahr zur weiteren Festigung der Freundschaft zwischen beiden Städten beigetragen hat. Weitere Informationen zu Tonnerre: Jörg Harle, Tel. (0177) 6265308.
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