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izenz
«uch eines Westerwälder Autors;
nfl Baldus, Stockum-Püschen
-Zwei Jahre hat er daran geschrieben - abends, wenn er irgendwo in Europa in einem Seminarhotel auf seinem Zimmer saß und die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in den Laptop hämmerte. Und an manchen Abenden zu Hause, am Wochenende in der spärlichen Freizeit:
Vinzenz Baldus, geboren 1950, Bauernsohn, aufgewachsen in Rotenhain im Westerwald. Sein größter Jugendwunsch war es, den Westerwald, die vermeintliche und verhasste Enge der Provinz zu verlassen. Er hat es nicht geschafft. Er will es längst nicht mehr schaffen.
„Der Eisenring ist ein Landliebe- Buch. Für alle, die in der Provinz leben und oft deshalb Komplexe -immernoch haben. Diesen Menschen ist das Buch in |»e gewidmet", so der Autor.
laldus fühlt sich heute seiner Heimat mehr denn je verbun- Btdie Wurzeln stärker denn je entwickelt, die er in seinen nsechziger Jahren, wo immer es ging, auszureißen ver- jte Beruflich ist er in ganz Europa zu Hause. Er besitzt das ^Diplom der VWA Rheinland-Pfalz, ist Fachkaufmann für I Unternehmensberater, Texter und Trainer. Seine Agen- ' Concept, ServiceSchule und ServicePeople führt er in jure Er wohnt mit seiner Familie und zwei Pferden in fischen.
'wunderschönen Westerwald leben und in der Welt sein ienen. das ist schon eine ideale Kombination”, so Vinzenz oändern sich die Zeiten. So ändern sich auch die persön- stellungen. Und er findet das rundum gut so. dus hat bereits ein Fachbuch veröffentlicht: „Wer dient, jrschienenimGABLER-Verlag, Wiesbaden. Daneben hat tag von Unternehmen bereits einige Bücher und Magazine u.a. die Titel „Mitarbeiter-Marketing”, „Fahrschul-Marke- Jiiteuer Leben”, „Mein Gehalt zahlt der zufriedene Kunde”. |Faden der Erzählung eni der auszog, das t l ® rnen " ; Ferdinand |oen fünfziger Jahren auf Bauernhof in der beides Westerwaldes auf.
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""9-gebundene Ausgabe, 5-farb. Schutzumscniay,
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“topaktuell - Keramik für jedermann
Ausstellung im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen in der Zeit vom 26.08. bis 05.11.2000, geöffnet täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, außer montags Technische Keramik hat - vielfach unbemerkt - längst auf breiter Front Einzug in unser Leben gehalten. Ziel der Ausstellung „topaktuell - Keramik für jedermann” ist die Vorstellung von Erfindungen und Weltneuheiten auf dem weiten Feld der technischen Keramik. Die Präsentation beschränkt sich auf ausgesuchte Produkte und stellt diese in einen übergeordneten Zusammenhang.
Bauteile aus technischer Keramik bestimmen unseren Alltag. Man denke nur an Isolatoren aus Keramik, ohne die Stromleitungen nicht funktionieren würden. Weitere Einsatzgebiete im täglichen Leben: Keramik als Katalysatoren oder Zündkerzen in der Fahrzeugtechnik, keramische Ventile in der Autoindustrie, säurefeste Keramik bei der Herstellung von Chemikalien oder im Umweltschutz,
Biokeramik in Hüftgelenken und Zahnersatz. Aber auch das Bestreben, in die Ferne zu schweifen wird mittels technischer Keramik realisiert. Betrachtet man die Hitzeschildkacheln des Spaceshuttles oder auch das Rotorblatt eines Hubschraubers, so gehören die dort eingesetzten synthetischen Werkstoffe ebenfalls zur Keramik.
Anstoß zu der Ausstellung gab die Sonderausstellung „Die zündende Idee - Keramik in der Technik”, die im September 1997 im Keramikmuseum Westenwald eröffnet wurde. Das Interesse der Besucher an den Ausstellungsstücken und den dazugehörigen Einsatzgebieten reichte weit über das Fachpublikum hinaus. Mit Unterstützung von Interessenverbänden aus Wirtschaft und Politik kann das Thema nun im Rahmen des weltweiten Projektes “Keramik - Werkstoff der Zukunft” im EXPO-Jahr 2000 erneut und unter einer anderen Fragestellung behandelt werten. Nach dem Motto der Weltausstellung in Hannover „Mensch - Natur - Technik” soll gezeigt werden, welche Veränderungen sich in den letzten Jahren bei der technischen Keramik ergeben haben, welche Verfahren nötig sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Gleichzeitig wird deutlich, dass erst durch den innovativen Umgang mit Keramik wesentliche, wenn nicht gar entscheidende Schritte zur Lösung der zentralen Fragen des 21. Jahrhunderts möglich sind. Damit ist die technische Keramik kein Experimentierfeld ausschließlich für Spezialisten. Sie geht uns vielmehr alle an, es ist in der Tat „Keramik für jedermann”.
Begleitet wird die Ausstellung durch eine Dokumentation des Großplat- ten-Projektes des Instituts für Künstlerische Keramik und Glas - FH Koblenz in Höhr-Grenzhausen. Studierende entwarfen auf keramischen Großplatten Assoziationen zum EXPO-Logo. Sie sind an der Ortsumfahrung von Höhr-Grenzhausen angebracht.
Ein Extra-Angebot für Schulklassen, aber auch für jedermann: Fachkundige Führungen verdeutlichen die Einsatzbereiche der vorgestellten Objekte. Anmeldung unter Telefon 02624/946010.
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Schleuser und Schlepper:
“Das Geschäft mit der Ware Frau”
Hinter dieser provokanten Äußerung verbirgt sich eine Veranstaltung der WW Frauenverbände in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle des WW-Kreises, am 12.09.2000 um 19.30 Uhr im Haus Mons Tabor in Montabaur.
Die Initatiorinneh dieser Veranstaltung laden alle Interessenten herzlich ein Durch die Vielzahl aller dieser Probleme werden die Besucher/Innen einen sehr spannenden und informativen Abend verbringen.
Der Eintritt ist frei, um eine großzügige Spende zur Unterstützung der Arbeit von SOLWODI wird gebeten

