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Nr. 35/2000

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unitia-Park Saueriand - n oo Erlebnis-Park ^ n m Erlebnis - aus Liebe zur Natur a Tar geht mit neuen Ideen in die Saison 2000

. «irhKreichen Höhen und die heimeligen Ort- fefcS^Ses in Richtung Kirchhundem durchqueren, ^schon vor den Toren des 800.000 qm großen Pan-

. P3 tLriem Namen Panorama-Park einen Freizeitpark E'f h attraktionen vermutet, hat die Fähigkeiten der ein- m Sauerländer weit unterschätzt. Der Park ist nicht nur i er hat auch jede Menge zu bieten.

-Jahr heißt unser Motto:Noch besser - noch aktiver. Ein "nnierhaltungsprogramfn mit neuen und zusätzlichen Shows nationalen Künstlern, aktives Erleben mit unseren neuen t-Kinder-Spielgeräten, dasRote Spielmobil (Kinderzir- Te attraktive Ruhezonen und, und, und...

|und Action - Erlebnis total

inen die Spaß und Action lieben, sind im Panorama-Park "nchtig Erleben Sie Deutschlands längste Rollerbobbahn Om) unsere AchterbahnFlinker Fridolin, die Motor-Karts (ab Iden Wasserbob und die vielen anderen Attraktionen. Nicht «nsollten Sie dann das große Rutschenparadies mit Frei­en: Auf eigens angefertigten Rutschmatten werden 40 m ^Stahlrohren mit 60 % Gefälle bezwungen. s&Kinderwelt...

(eigene Welt der Shows hat sich im Panorama-Park entwickelt, bmehrKünstler wurden engagiert für die Shows im Waldthea- dauf der Freilichtbühne sowie zur Parkunterhaltung. Erleben

t-Rugvorführungen mit einem Berufsfalkner (24.09., 30.09. 8.10.2000), die Schlitzerländer Puppenbühne 30.09. bis )). das Artistenduo The Tobis (01.09. bis 24.09.2000), hredner Kay Scheffel mit der Kay and Company Show.

für alle kleinen Besucher wurdePanos Wunderland" te: eine Kinderwelt mit vielen Attraktionen, ganz neu dabei ttterburg. Und nicht weit davon entfernt: derRoter Baron, lerkarussell für Nachwuchspiloten.

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n bewaldeten Rothaargebirgskamm gelegene Erlebnispark Iseibst an besucherstarken Tagen viel Freiraum und Platz. Das Ineam l®gt großen Wert auf gepflegte und liebevoll gestaltete IT Bestätigt wurde das Streben nach Qualität durch die Stif- (narentest 4/96) und das Verbrauchermagazin PLUS (6/97),

Park mitGUT" beurteilten. Die Tester der Universität nbefanden in einer 1994 durchgeführten Studie die Verbin­den Natur und Architektur als ideal.

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^a-Park produziert mit einer 500-kW-Windkraftanlage bis ^ ei9e h ne ?Str° ms - Mehrere Showtafeln und ein Audio-Info- ^«anscnaulichen die Arbeitsweise der modernen Anlage, »gszeiten

^15.10.2000, täglich ab 10.00 Uhr.

«unter:

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^(02723)774-234 P^Pano-sRotel (02723) 97420 » t £ anorania 'P ar k-de

o@Panorama-park.de

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Ein anderer Weg im Umgang

mit altersverwirrten Menschen - Validation

Personen, die mit desorientierten oder dementen alten Menschen zu tun haben, kennen Äußerungen wie zum BeispielSie stehlen mir..., man ver­giftet mir mein Essen, oder Verhaltensweisen wie die Suche nach der längst verstorbenen Mutter, das ständige Weglaufen wollen oder die sich immer wiederholenden Bewegungen wie schlagen oder wischen. Oftmals erkennen die verwirrten Menschen nicht einmal mehr ihre Angehörigen. Pflegepersonen, Angehörige oder Betreuer fühlen sich oftmals hilflos, unzufrieden, gekränkt und überfordert. Doch wie umgehen mit Menschen, deren Denken meist nicht mehr als real zu bezeichnen ist?

Zu diesem Thema bietet die Betreuungsvereinigung des Caritasverban­des, in Kooperation mit dem katholischen Bildungswerk, einen Fortbil- dungsabend, am Dienstag, 12.09.2000, um 19.30 Uhr, im Kath. Pfarr- zentrum, Auf dem Kalk 1, in Montabaur, an. Mit dieser Veranstaltung wol­len wir Ihnen, den Betroffenen, aber auch allen Interessierten, Grundin­formationen und hilfreiche Tipps zum Umgang mit und besseren Ver­ständnis für verwirrten Menschen vermitteln.

Adolf Pfeiffer (Theologe und Sozialarbeiter) referiert über einen anderen Weg im Umgang mit altersverwirrten Menschen: dem validierenden Arbeiten.

Wissenswertes

Spende an Förderverein Krankenhaus Montabaur aus Dankbarkeit

Gefreut hat man sich im Krankenhaus Montabaur über die Dankbarkeit eines ehemaligen Patienten: Helmut Anzer musste vor etwa drei Jahren im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder stationär behandelt werden. Erst kurz zuvor war er mit seiner aus Rußland stammenden Ehefrau aus Moskau nach Montabaur gezogen.Die Betreuung im Krankenhaus war super, nicht nur im medizinischen Bereich, sondern man hat sich darüber hinaus auch sehr um meine Ehefrau gekümmert und ihr in der noch frem­den Umgebung geholfen, berichtete Helmut Anzer.

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Nachdem er das RestaurantKroli am Markt, ein Speiserestaurant der Gehobenen Klasse, in Montabaur übernommen hat, fand er es nun an der Zeit nicht nur mit Worten zu danken. Er spendete dem Förderverein des Krankenhauses eine stattliche Summe aus dem Getränkeverkauf an Mon- tabaurer Kirmes Der kaufmännische Direktor, Jürgen Simon, der ärztli­che Direktor Dr. Volker Flies, der Vorsitzende des Fördervereins des Kran­kenhauses Edmund Schaaf, sowie der Schatzmeister des Fördervereins, Frank Keller (v r.n.I.), nahmen die Spende Helmut Anzers (2.v.l.) dankbar entgegen. Sie wird verwendet für Anschaffungen zur besseren Ausstat­tung des Krankenhauses.

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