Wochenblatt VG Montabaur
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Fredericksburg (500 m über N.N ) ls V eine n g ®rr^mrv KI ü'e stadt im texanischen Hügelland, das Texa ■
Stadt und die Umgebung sind funhre de ^ ts c c o h p t n e ^ IS A rchi j ek . nanaenheit bekannt und auch für ihre Museen und ArchiteK t 9 ur. Freizeitangebote, landschaftliche Schönheit und ausgezeichnete Küche.
Die Stadt wurde 1846 vom Mainzer Adelsverein inidem unbe- siedelten und unbekannten Indianerland von West Texas gegründet. Unter der Leitung von Baron John 0. Meusebach, im hessischen Dillenburg geboren, versuchten hier 120 deutschen Pioniere ein neues Leben anzufangen. Viele der Ein wanderer kamen aus dem damaligen Hessen-Nassau. Heute besteht eine Städtepartnerschaft mit der Verbandsgemeinde Montabaur (http://www.montabaur.de/). Gepflegt wird diese Städtepartnerschaft in Fredericksburg durch die Fredericks- burg - V.G. Montabaur Sistercity Organization (http://lone-
star.texas.net/~benkarl/FBG-Montabauer). Der Partnerverein in der Verbandsgemeinde Montabaur ist die “Deutsch- Texanische Gesellschaft. Montabaur - Fredericksburg e.V.”
(http://www.deutsch-texanische-gesellschaft.de/).
Die Einwohner von Fredericksburg und Umgebung sind stolz auf ihre deutsche Herkunft und so werden immer noch Oktoberfeste, Sängerfeste und Schützenfeste gefeiert. Sogar der alte deutsche Brauch der “Zweiten Weihnacht’, ein Tag zum Besuch von Verwandten und Bekannten, ist heute noch erhalten. Einen interessanten Einblick in die deutsch-texanische Vergangenheit kann man im Pioneer Museum, einem Freilichtmuseum und dem Museum in der Vereinskirche erhalten. Die Vereinskirche (1847), die "Kaffeemühle ', ist das Wahrzeichen der Stadt.
Auch der Admiral Nimitz Historical Center ist beeindruckend. Das Museum, im alten Nimitz Hotel, ist das einzige Museum außerhalb von Hawaii, dass dem Zweiten Weltkrieg im Pazifik und dem Leben von Admiral Chester Nimitz gewidmet ist. Admiral Chester Nimitz, ein gebürtiger Fredericksburger, war der kommandierende Admiral der Pazifikflotte unter General McArthur. Ausstellungen stellen das Leben in Fredericksburg um die Jahrhundertwende und die Kämpfe im Pazifik dar. Dazu gehört auch ein japanischer Garten, der von der japanischen Regierung zur Förderung des Weltfriedens gestiftet wurde. Außerhalb des Städtchens liegt der Präsident Lyndon B. Johnson (LBJ) State und National Park, wo auch die Bundeskanzler Adenauer und Erhard zur Präsidentenzeit Gast waren. Das Leben und Wirken von LBJ wird anhand seines Elternhauses und seiner Ranch und in den Besucherzentren in Johnson City und Stonewall dargestellt. Die LBJ Ranch, bekannt als das texa- nische "Weiße Haus", der Familienfriedhof und Johnsons erste Schule, Old Junction School, kann man per Bustour besichtigen. Eine weitere Attraktion im LBJ State Park ist die Sauer-Beckmann Living History Farmstead (Freilichtmuseum), wo das Landleben der deutsch-texanischen Pioniere um 1900 nachgestellt wird.
Einen Eindruck von den Pioniertagen in Fredericksburg kann man auch im Fort Martin Scott gewinnen, das erste Fort der US Armee in Texas, und im Gish’s Old West Museum, Original Kleidung des alten Westens gibt es beim Texas Jack Wild West Outfitter (Einkaufsladen) zu sehen.
Das texanische Hügelland erstreckt sich über 25.000 Quadratkilometer in Zentraltexas, mit steilen Bergen (bis zu 800 m), friedlichen Tälern, rauschenden Flüssen und Bächen Hochlandseen und kleinen Orten, die von europäischen Einwanderern gegründet wurden. Vom zentral gelegenen Fredericksburg aus kann der Besucher zwanzig Freizeitparks (Sta-
lifäm? e M° rSC , hen - Frelz ?flestaltung ist in dieser Gegend vielfältig. Man kann wandern, bergsteigen, Rad fahren schwimmen reiten, angeln, Flussfahrten mit Kajak, Floß oder Luftschlauchi machen und Wild beobachten. Im Frühlinq
Rpnt^n h em t b t Unt !I Wl,dblumente PPich das Hill Country. Die in de? WeT* ZU ^ ^ 9rößte ZaN VOn White ' Tail Rehwild
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Großstädte gibt es hier nicht, die Sterne leuchten daher hell über dem Hügelland. Ein hervorragender Ort zum Beobachten der Sterne ist die “Enchanted Rock State Natural Area”, zwanzig Autominuten nördlich von Fredericksburg. Der “Enchanted
Rock”, die Indianer nannten ihn den “verzaubertenL ein außergewöhnliches geologisches Naturgebiet und i zweitgrößte zu Tage tretende Granitbergkuppe des £ gesteines des nordamerikanischen Kontinents. Gutb bare Pfade bringen die Besucher auf den Gipfel mite^r atemberaubenden Aussicht. An anderen steilen Stebl nen sich ernsthafte Bergsteiger versuchen.
In der Umgegend von Fredericksburg wachsen mehr Pfiis überall sonst in Texas, und von Juni bis August ist dieS von Verkaufsständen mit Pfirsichen und anderen Frü Saison. Auch Weintrauben gedeihen hiergutimTexastöd try. Die Region beherbergt zahlreiche Weingüter, Weinke und Probierstuben, die hochprämierte Weine produzieren | In der Nähe von Fredericksburg finden Sie auch die1K Farms”, die größte Farm für den Anbau von Wildbluini samen in den USA. In Fredericksburg befindet sich audidel dericksburg Herb Farm”, eine Gewürzkräuterfarmmitg Gärten, einer Gesundheitsfarm, Teehaus und Einkaufs!« Bei mehr als vierzig Restaurants in Fredericksburgk Besucher von typisch texanischen Speisen wie Barbecue, Mex und Steaks, auch von deutscher, italienischer,d' scher und einer “New South Cuisine” Küche wählen. Das Angebot für Übernachtungen umfasst über 500Motel: mehr als 300 Bed- & Breakfast und Guesthouses(Pen$ior wie auch Campingplätze für Wohnmobile und Zelte. Esj Hallenbad, das sechs Tage die Woche geöffnet ist, undrre Freibäder, die in den Sommermonaten geöffnet sind. EW nisplätze und ein Golfplatz stehen das ganze Jahrzurveru Sie erreichen Fredericksburg über die FlughäfeninAjE“ texanischen Hauptstadt und San Antonio, wo die k M ission Alamo, der Schauplatz des texanischen kampfs und der River Walk, eine Promenade ent ang Antonio Flusses, beheimatet sind. Beide Flughaten 75 Autominuten von Fredericksburg entfernt.
In Fredericksburg kann man über “K&K-Tourso ' bürg” deutschsprechende Reiseführer für ß usr Stadtrundgänge, Vorträge oder lokale Rei J^ ra S ten. Das Klima in Fredericksburg und im H ! ll0 _ mef [ die durchschnittlichen Tagestemperaturen im ,
bei 35 Grad Celsius und im Winter bei 17 u ter Schnee und Frost sind möglich. Frühling\ '«g.
Mai) und Herbst (September, Oktober und No Hill Country die beste Saison für ihren Resuc j hier im Durchschnitt 750 Millimeter Niederscm# Um einen Besuch in Fredericksburg zu P lane ?j nser Fa£ te unser kostenloses Informationspaket an. ^
830-997-8588 oder per e-mail unter www as Unsere Anschrift: Fredericksburg Conv ^ xas/ Bureau, 106 N. Adams Street, FredericksD y. .j USA. Oder besuchen Sie unsere Website um
fredericksburg-texas.com/).

