0l Hi
|nb lattVG Montabaur
29
Nr. 30/2000
“Wissenswertes”
istalt für Arbeit litsamt Montabaur
hance geben
en.
Ce
rteArbeitnehmer brauchen kein Mitleid - aber eine Chance”, denn .400 Menschen mit schwerer Behinderung sind im Westerwald- Rhein-Lahn-Kreis arbeitslos. Betriebe sollten bei ihren Einstel- itscheidungen wieder stärker behinderte Bewerber berücksichtige^ Behinderung seien Arbeitnehmer auf dem für sie passenden -00 DM.fLjiatz oft voll leistungsfähig. Darüber hinaus haben die Arbeitsver- : ^ ac ^lfürdie'Betriebe eine Reihe von Förderungshilfen parat, appelliert ’ fc|itsamt Montabaur.
^ttskarteiLpfii^htet das Gesetz die Unternehmer, Behinderten Arbeitsplät- „ el '%Lbieten. Von der Pflicht kaufen sich die meisten Arbeitgeber aller- ; Önnen SierMonat für Monat frei. Denn das Schwerbehindertengesetz hat eine erei Beete,firne zugelassen: Wer die gesetzlich festgelegte Auflage, minde- Jse n,7ur(&is Prozent seiner Stellen mit Behinderten zu besetzen, nicht [zahlt für jeden nicht Eingestellten aus dieser Gruppe eine Ausgabe von 200 Mark pro Monat. Diese „Strafe" schreckt allerdings Linder heimischen Privatwirtschaft ist der Anteil der Beeinträchtig- jdenfeschäftigten in zehn Jahren von gut fünf Prozent auf derzeit ^nt|e su nken. Auch der öffentliche Dienst beschäftigte zuletzt nur
7 Pflfl/I r in dri,ter Lesun 9 vom Bunde stag verabschiedete Neufassung des iesSenkt die vorgeschriebene Quote auf fünf Prozent. Dafür wird JSik rnif»! 15 ^ 306 ’ mit der Unternehmen sich auch weiterhin freikau- . den, für jene Firmen auf 500 Mark erhöht, die lediglich bis zwei Pro-
ake Filie'jehioderte beschäftigen. Jene mit einer Quote bis drei Prozent zah- 7 als W# Mark und für a,,e anderen - die das Soll unterschreiten bleibt es
®>nsprogramm „Berufliche Integration Schwerbehinderter” wol- Arbeitsämter die rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten aus- in > um die Zahl der arbeitslosen Schwerbehinderten deutlich zu n. Das Aktionsprogramm ist darauf ausgerichtet, die Solidarität
I Kinder^ hoppei
smetzgei
ken,
sellfahrei
Öffentlichkeit für die behinderten Menschen zu stärken und deren ngsfähigkeit hervorzuheben. Auch wollen wir Vorbehalte und Vor- , ihnen gegenüber abbauen und Arbeitgebern, die Arbeitsplätze für 1 fc-behi^iderte bereitstellen, technische und finanzielle Unterstützung jnd Kudf 1 ®’ so Volker Detemple vom Arbeitsamt. Auf diese Weise sollen ■■81150.000 neue Arbeitsstellen für behinderte Menschen geschaf-
iSbfOt &
lom
16 . 001 *
srmeister
;t nachB ern!
- Anzeige -
toadSchadenschutz
InAutounfall ist unangenehm - [ders im Ausland
Miljjpnen Deutschen, die Jahr für Jahr mit dem Auto ins Ausreisen, sind über 150.000 in einen Verkehrsunfall verwickelt. ~ /ieriger Papierkrieg droht selbst dann, wenn der auslän- Üßfallgegner eindeutig schuld ist. Bis der Geschädigte zu nem'lecht und damit zu seinem Geld kommt, kann also viel Zeit [gehen. Ein weiteres Problem: Ausländische Autoversicherer ' in oft weniger als die deutschen, weil in einigen Ländern die lA&hen Deckungssummen in der Kfz-Haftpflichtversicherung niedrig sind.
demiusland Schadenschutz erhält der Kunde seinen Kfz-Haft- laden, den ihm ein Ausländer im Ausland schuldhaft zuge- haynach deutschem Recht und mit deutschen Standards im Klartext: Allianz und Vereinte leisten, als wäre der Unfall- ’sacher mit seinem Fahrzeug bei ihnen haftpflichtversichert.
ne)
, Telefon^?
lgH hohes Rotes Kreuz - Kinderschutzdienst:
I ■lftBenst für mißhandelte und sexuell mißbrauchte Kin er un !U!r itheund deren Angehörige. . 02663/807193
CberjjÜschaft: montags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr,
Bchs von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr, donnerstags von 14.00 Uhr Uhr. Termine nach Vereinbarung
it'W
io%
10®
und ui
:henblatt
gememoe Montabaur
fiat Seicento Hobby
... mit Faltdach
14 . 900 ,-
Finanzierungsbedingungen!
Barpreis
i
Fragen Sie nach unseren günstigen
MA U TO HA US
L enz
Manpower jetzt auch in Montabaur
Ab dem 13.07.2000 ist Manpower Personaldienstleistungen mit einer eigenen Niederlassung in Montabaur vertreten. Damit baut das Unternehmen sein bundesweites Netz auf über 170 Niederlassungen aus.
- -
»L
Der Vorsitzende der Werbegemeinschaft “Montabaur aktuell” begrüßte die beiden Damen in Montabaur und wünschte Ihnen viel Erfolg. - Manpower - will natürlich auch in die Werbegemeinschaft eintreten!
Ihre Heimat- und Bürgerzeitung können Sie natürlich auch ONLINE-lesen ... von jedem Platz der Welt aus!
Geben Sie bitte http://wwwJw-aktuell.de ein ,
wählen per Mouse-ov er „Zeitung online lesen“, klicken auf „Rheinland- Pfalz“ und können sich informieren, schmökern, suchen, finden ....

