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Nr. 29/2000

[ vG Montabaur

ung zeigt deutlich, dass 92,3 % der V^j^teilnel h er d'Q innerorts zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h einhalten bzw. unter- feilere 7.2 % Überschreitung, fahren und nur einige einzelne

Verkehrsteilnehmer (0,5 %) die Innerortsgeschwindigkeit deutlich übertreten.

Wochengangkurve Maximale Geschwindigkeit

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10 12 14 16 18 20 22 O 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 0 2 4 6

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10 12 14 16 16

!Meßort: Wafschnaudorf

jAuswcrtabegtnm Mittwoch, 07.06.2000,08;00 Uhr

Bearbeitung: Hubert Die!

Auswerteende: Freitag, 09,06.2000,19,00 Uhr

|Kommentar: 7.,8.,9.06.2000 Mont.Str. aus Rieht. Oberei.

sich das Gesamtbild darstellt, gibt es doch Anlass, an alle Verkehrsteilnehmer zu appellieren, besonders auf die Einhaltung der innerörtli- itgeschwindigkeit zu achten und sich die Gefährdung Dritter durch Schnellfahren immer vor Augen zu halten. Der vermeintliche Zeitgewinn Ikeinem Verhältnis zu dem Gefährdungspotenzial, das Schnellfahren verursacht.

GELBACHHÖHEN

Daubach

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Holler

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Telefon: 02602/3508.

stunde des Ortsbürgermeisters

1 .von 19.00 bis 20.00 Uhr

werden am Rathaus bekannt gemacht.

MM geöffnet

Sonntag, 23.07.2000, ist unser Dortcafe von 14.00 Uhr bis 17.00 fett. Die Möhnen werden Eure Wünsche mit Kaffee, Kuchen und Pillen. Frau Lenerz aus Nomborn zeigt in einer Ausstellung eine Aus- per||:hönsten Porzellanmalereien und Keramiken, l und Frau Lenerz freuen sich auf Ihr Kommen.

f -Zweigverein Daubach wandert an der Wied

Intag, 30.07.2000, starten wir um 11.00 Uhr am Rot-Kreuz-Haus Ibach mit eigenen Pkw. Wir treffen gegen 12.00 Uhr in Waldbreit- un .b starken uns vor der Wanderung mit einer leckeren Pizza

t f ffBrn i talienischen Nudelaericht auf der Terrasse des Nudelhauses <ß ® fBHijach.

Wanderung durchs herrliche Wiedtal nach Altwied ist um 13.00 Uhr. ^ers trecke von 15 km ist nur leicht hügelig und bequem zu wandern. ___pWi'schied 60 m. Reine Wanderzeit ca. vier Stunden.

tfÖ W-fi 1lst in Datzeroth (Kirmes), in der Laubermühle oder in Altwied

pl Gaste sind wie immer herzlich willkommen und Mitfahrgelegen-

?® n - Anmeldung und Auskunft bei E. Gaebler, Daubach, Tele- »541.

Danke unseren Kirmeseltern in Holler!

Nachdem die Kirmes vorbei ist, möchten wir, die Kirmesjugend von Hol­ler, uns ganz herzlich bei Beatrix und Ralf bedanken, denn sie haben dafür gesorgt, daß Holler mit uns eine neue Kirmesjugend hat. Nun, wo wir die Aktiven der Kirmes sind, wollen wir uns darauf freuen, auch im nächsten Jahr wieder Kirmes mit unserenKirmeseltern zu feiern.

Wir Hollerer: Manuela Batz, Andreas Eggert, Benedikt Flosdorf, Hartmut Grel­ler, Benjamin Käppi, Anne Künzer, Tatjana Klein, Peter Lill, Christian Met­ternich, Daniela Puderbach, Robert Rasch, Nicole Schäfer, Mathias Ullbricht, unterstützt von Danile Börner aus Singhofen, Saskia Nebgen aus Kaden und Timo Umminger aus Niederelbert, bedanken uns bei unseren Kirmeseltern Beatrix und Ralf, ohne die Holler keineKirmesjugend unter 20 hätte.

Für die Kirmesjugend Holler: Benedikt Flosdorf. Auch ich möchte mich bei allen bedanken, die zum Gelingen unserer Kir­mes beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt der neuen Kirmesju­gend, die ihr Debüt prächtig bestanden hat. Mein Dank geht auch an die Kirmesgesellschaft, die gemeinsam mit Martin Isbert in bewährter Weise den von der Kirmesjugend geschmückten Kirmesbaum stellten.

Herzlich bedanke ich mich auch beim Musikverein Holler und Wolfgang Lang, die es sich nicht nehmen ließen, trotz strömenden Regens die Kir­mes unter dem Kirmesbaum musikalisch zu eröffnen.

Ganz besonders habe ich mich über den Kirmesumzug vom Musikverein und der Kirmesgesellschaft zum Bürgermeisteramt gefreut. Das Ständchen vom Musikverein, meine Ehrenrunde in der Schubkarre und mein Kirme­stanz mit dem Kirmesburschen Benedikt haben nicht nur mir, sondern allen Zuggästen viel Spaß gemacht. Nochmals vielen Dank sagt Euch allen:

Euere Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf