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Nr. 28/2000

Jugen

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nenblattVG Montabaur

Ljfeüber 5000 Meter

aaing/w Mary, Inge Eg/m Bytschkow, Helmut

Äjng/w Kohlepp, Jenny Iklng/m Roj, Günther

lufüber 10 Kilometer

Inner Fachbach, Markus Roessling, Peter I Kirschey, Thomas ! v. Lovebverg, K.-H. I Muesch, Jürgen Pinger, Peter Koch, Gerd

Müller, Horst Douque, Rudolf Knopp, Hermann } Eitler, Olga Heinzen, Christa Reilaender, Gabr. Martin, Marika Macht, Krystyna

LT Weißenthurm 26:37 Min. LT Heimbach-W. 21:11 Min. Lauftr.Siebengeb. 38:05 Min. PSV Koblenz 31:43 Min.

SC Poseidon Kob. ASG Altenkirchen BBC Horchheim TUS Eudenbach BBC Horchheim LG Rhein Wied LT Heimbach-W.

LG Laacher See TUS Montabaur SG Neuhäusel DJK Ochtendung Gerolsteiner LGV Lahnstein R.Team Bad Ems TV Ransbach

35:05 Min. 35:51 Min. 34:04 Min. 34:49 Min. 37:38 Min. 38:41 Min. 39:17 Min. 41:25 Min. 44:33 Min. 49:40 Min. 46:46 Min. 46:54 Min. 43:32 Min. 41:55 Min. 54:04 Min.

»D-Landtagsfraktion vor Ort

itiker|prechen über Sicherheit beim ICE

Sicherheit in den ICE-Tunneln im Westerwald war Gegenstand eines juchsder SPD-Landtagsfraktion in Dernbach, zu dem sich auch Ver- derjBahn-AG, der Baufirmen und Kommunalpolitiker eingefunden

llmerod i:4n.

idl/ofefaid^hweitzer, MdL wies in seiner Eingangsrede darauf hin, dass das

_-Inministerium auf Antrag der SPD-Fraktion eine Risikoanalyse erstellt

die zu Verbesserungen im Sicherheitskonzept geführt habe. Auch ' landfsweite Anhörung im Innenausschuss, dessen Vorsitzender iweitzer ist, habe weitere Erkenntnisse gebracht. So werde die Was- »/ersorgung für die Feuerwehr nicht wie geplant über Zisternen, son- n durch Trockenleitungen gewährleistet. Neben dem Funkverkehr für Rettungsdienste werde auch eine drahtgebundene Kommunikation gerichtet.

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IBesprecher Hans Georg Zimmermann, Abschnittsleiter Dagobert der Fachprojektleiter Hubert Sternath und Manfred Bauer von der noi'ciK 1 ! 61160 ü' e SPD-Politiker über den Stand der Bauarbeiten. Die 'Wotin a ten au * deiclen Seiten 1,20 m breite Rettungswege. Vor den L en ls * ausrei chend Platz für Rettungs- und Löschfahrzeuge. Eine « no der Fiettun 9sdienste der Bahn mit den Feuerwehren siche- m<;no^ enSeitl ^ e ' m Ernstfall zu. Dazu werden auch die Ausrü- 3en Prf 8 | 1S !? nC,e ^ er ® al_iri er Qänzt. MdL Schweitzer wertete es als * inMin? k r Landesr egierung, dass die Bahn-AG den stündlichen =jtelbom , adaur zu 9 e sichert hat. Auch die 30 Millionen DM, die das Land

en ria-nk* !r ie Anl3 ' ndLin 9 und das Umfeld bereits jetzt bewilligt hat, dazu bei, die Attraktivität der Region zu steigern. .

gewinnt mit seinem Team

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ert anzte sich der Limburger Tanzschullehrer |ei " i lelKepsnnHM- s ? inem Team (Esther Wienand, Nadja Wieczorek, äusd ^ Y ear c Nlc olas Knop) den WeltmeistertitelInternational Dance

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^ use lteK iPil S:S derD ? utscden MeisterschaftTanz des Jahres 2000 )aclH* f res ,n Mainz, vertraten die Limburger Deutschland mit

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ihrer Choreographie zu dem im Juni erscheinenden SommerhitChiqui- tan von der Gruppe La Bomba.

Diese Weltmeisterschaft findet jedes Jahr im Rahmen des Weltkongres­sesWORLD SOCIAL DANCE CONGRESS im englischen Seebad Blackpool statt. In der ehrwürdigen Spanish Hall vonWintergardens, dem Mekka aller Turniertänzer dieser Welt, hatten die Wertungsrichter aus 25 (!) Nationen die schwierige Aufgabe, mit ihrer Punktvergabe, ähn­lich wie bei der Wertung beimGrand Prix dEurovision de la Chanson, unter den startenden Teams den Sieger zu ermitteln. Wie auch bei den nationalen Vorausscheiden der Länder ging es hierbei um die Originalität der Choreographie, Präsentation des Tanzes, schnelle Erlernbarkeit und sommerhitverdächtige Musikauswahl.

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Die mitreißende Präsentation des Schöffl-Teams war letztlich ausschlag­gebend, daß Deutschland als klarer Sieger vor den stärksten Konkurren­ten (Dänemark, 2. Platz und Frankreich, 3. Platz) hervorgingen.

Bei der Siegerehrung gratulierten nicht nur derChairman of the Con- gress, Marcel de Rijk aus Belgien, sondern auch der Präsident des All­gemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes ADTV, Heiko Feltens, sowie Karl Breuer, Weltpräsident ICBC, dem stolzen Team.

Zuletzt gewann Deutschland diesen Titel 1996 mit der Choreographie Macarena.

Verkehrssicherheitstraining für Senioren läuft

Mobilität schützt vor Einsamkeit

Mobilität schützt Seniorinnen und Senioren vor Einsamkeit. Die Arbei­terwohlfahrt (AWO) will deshalb im Westerwald dazu beitragen, dass Ver­kehrsteilnehmer sich auch im fortgeschrittenen Alter noch relativ sicher als Auto- oder Radfahrer sowie als Fußgänger fortbewegen können. So der stellvertretende Kreisvorsitzende der AWO-Westerwald, Uli Schmidt (Oberelbert).

Derzeit setzt sich eine 15-köpfige Gruppe mit folgenden Themen ausein­ander: Kfz-Technik, Straßenverkehrsrecht und medizinisch-psychologi­sche Aspekte der Verkehrsteilnahme. Letzter Schulungsabend ist am 26.7. im Wirgeser AWO-Haus. Seniorengruppen, die in ihrer Gemeinde ein sol­ches Verkehrssicherheitstraining für Kraftfahrer oder Fußgänger durch­führen wollen, bekommen weitere Infos bei Uli Schmidt, Tel./Fax. 02608/636.

Gemeinden, Vereine und Kulturinitiativen sollen Programm zum Kultursommer Rheinland-Pfalz und zur Kulturförderung allgemein nutzen

Westerwälder Gemeinden, Vereine oder Kulturinitiativen haben zwischen Juli und Oktober wieder die Gelegenheit, sich mit Kulturthemen-/Projekten für den Kultursommer 2001 zu bewerben. Darauf weist die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen), stv. Vor-