jlatt VG Montabaur
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Nr. 28/2000
"Partnerschaften-Aktuell"
ch.
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
Sie tt
«sehe Unterschiede im Kaufverhalten am Beispiel Jontabaur und Tonnerre” lautet der Titel einer Projektarbeit.
wräbpes Jahr war Nicole Jacob Fremdsprachenassistentin am Peter- neier-Gymnasium in Montabaur. Die 21jährige Engländerin studiert P " und Französisch an der Universität von Exeter. ifürJDeutschland als Aufenthaltsort zu entscheiden, ihr nicht schwergefallen. “Da ich schon vor vier Jah- alslU-pair-Mädchen in Deutschland gearbeitet habe ■fchenzeitlich immer wieder hier war, wußte ich, fch mich hier sehr wohl fühlen werde”. Während Zeit in der Kreisstadt hatte sie die Möglichkeit, ihre (achkenntnisse zu vervollständigen und den Unter- derlEnglischfachlehrer am Gymnasium zu unter- n.f
ihrer Universität verpflichtet, während ihres
_ndaufenthalts eine Projektarbeit über ein fran-
sches oder deutsch-französisches Thema zu schrei- i, entschied sich Frau Jacob für eine vergleichende rsifchung über das Kaufverhalten der Bevölkerung lontabaur und Tonnerre. Im Rahmen dieser Arbeit u. a. Fragen nachgegangen wie: Welche Unter- iede gibt es zwischen dem deutschen und französi- en Klein- und Großhandel? Welche Warenangebote es im Innenstadtbereich und auf der “Grünen Wie- beider Städte, und wie beeinflußt dies das Kaufver- en des Verbrauchers?
ch Unterstützung und Vermittlung der DFG u. a.
chbearbeitern der Stadtverwaltung Montabaur, die dankenswerte bei statistischen Fragen weiterhalfen, konnte Frau Jacob ihre Iherchen in Angriff nehmen. Zahlreiche Umfragen und Interviews er Stadt rundeten den ersten Teil dieser Arbeit ab. Zur Zeit ver
Nicole Jacob
weilt Frau Jacob in Tonnerre, wo sie von Mitgliedern der dortigen Partnerschaftsgesellschaft betreut wird. Der DFG steht Ende August ein in Deutsch übersetztes Exemplar dieser Arbeit zur Verfügung, das Interessenten gerne weitergeleitet wird. Weitere Informationen: Jörg Harle, Tel. (02602) 10157-120.
Tipps und Adressen Sprachkursstipendien
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) vergibt in jedem Jahr eine begrenzte Anzahl von Stipendien für Intensivsprachkurse.
Diese Stipendien sind für junge Menschen bestimmt, die
- in den Organisationen und Verbänden als Leiter oder Mitarbeiter an der Durchführung von deutschfranzösischen Programmen beteiligt sind,
- sich auf einen mittel- und langfristigen Arbeitsaufenthalt im anderen Land vorbereiten,
- einen Studienaufenthalt an einer Hochschule in Frankreich absolvieren (Studenten aller Fachrichtungen außer Romanisten).
Für Studenten an Fachhochschulen stellt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DMD) Sprachkursstipendien zur Verfügung.
Lehrkräfte, die im Vor- und Grundschulbereich Französisch unterrichten und hierfür ihre Sprachkenntnis- se verbessern wollen, können unter bestimmten Voraussetzungen Sprachkursstipendien erhalten. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre “Stipendien für Sprachkurse”, erhältlich beim: DFJW, Rhöndorfer Straße 23, 53604 Bad Honnef, Tel. 02224/1808-0
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