Wochenblatt VG Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten der Verwaltung
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur oder Postfach 1262, 56402 Montabaur
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des Bürgerbüros
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Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
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für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
Montag bis Mittwoch.8.00 bis 12.30 Uhr
und .14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.8.00 bis 12.30 Uhr
Freitag.8.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/126-192
Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/126-191
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.02602/126-332
oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen, e-mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http: '''www.montabaur.de
Fundhund
Vergangene Woche wurde in Montabaur eine beige-braune Pekinesenhündin gefunden. Der Verlierer kann sich an den Tierschutzverein Mons & Tabor e.V., Telefon 02602/180826, wenden.
Einzelfälle sind auch in Rheinland-Pfalz um Idar-Oberstein nach beobachtet worden. Als Risikogebiete gelten Reaion UndBadKr( Durchseuchungsrate der Zecken mit dem FSME-Vimc hi* n ; ln de h besteht. Für rusb| szufü n f P ..
diese Gebiete wird ein Impfschutz dringend empfohlen Für weitere Informationen sowie für eine reisemedizinische R Dr. Ursula Kaiser, Kreisgesundheitsamt, Telefon 02602/1? 4 7 ,Un9st8
Freiwilliges ökologisches Jahr - Vorteile in der Rentenversicherung
Wer sich für ein freiwilliges ökologisches Jahr entscheidet kt ii sichert in der gesetzlichen Rentenversicherung und erwirbt damiR ansprüche. Darauf weist die Landesversicherungsanstalt /i vlT 1
land-Pfalz, Speyer, hin. MLVA >™i
Ein freiwilliges ökologisches Jahr kann zwischen der Vollendung und 27. Lebensjahres in entsprechenden Einrichtungen des Nat 6S Umweltschutzes geleistet werden und dauert 12 Monate. aur '' Wer an einem freiwilligen ökologischen Jahr teilnimmt, erhält Unte k Verpflegung und ein Taschengeld von zur Zeit zusammen maximal fS DM monatlich. Für die Entrichtung der Rentenversicherungsbeiträap- für die spätere Rentenberechnung werden das Taschengeld und der« der Sachbezüge berücksichtigt. Wichtig ist, dass die Einrichtunq diei freiwillige ökologische Jahr durchführt, die Sozialversicherunasbeiträni voller Höhe übernimmt. dg fl!
Ein weiterer Vorteil: Ein Anspruch auf Waisenrente besteht auch für! Dauer der Teilnahme an einem freiwilligen ökologischen Jahr nachV< endung des 18. Lebensjahres, längstens bis zur Vollendung des 2 Lebensjahres.
Weitere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts-u Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Versicherungsämterfl Kreis- und Stadtverwaltungen sowie die Gemeinde- und Verbands meindeverwaltungen und die Struktur- und Genehmigungsdirektion i Forstliches Bildungszentrum Rheinland-Pfalz, In der Burgbitz 3,576 Hachenburg.
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Grundreinigungsarbeiten
Eigendorf
In der Woche vom 03.07. bis einschließlich 08.07.2000 ist die Dorfgemeinschaftshalle wegen Grundreinigungsarbeiten für jegliche Nutzung geschlossen.
Eschelbach
In der Woche vom 10.07. bis einschließlich 15.07.2000 ist die Waldbachhalle wegen Grundreinigungsarbeiten für jegliche Nutzung geschlossen.
Ettersdorf
In der Woche vom 11.07. bis einschließlich 14.07.2000 ist die Gelbachhalle wegen Grundreinigungsarbeiten für jegliche Nutzung geschlossen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Vorsicht bei Zeckenbissen
Westerwälder Zecken übertragen keine Hirnhautentzündung, jedoch Borrelliose Kreisgesundheitsamt berät
Die im Westerwaldkreis vorkommenden Zecken übertragen keine Hirnhautentzündung, doch können sie - wie überall im Bundesgebiet - die Ursache von Borreliose sein.
Darauf weist Dr. Ursula Kaiser vom Kreisgesundheitsamt in Montabaur hin. In letzter Zeit häufen sich die besorgten Anrufe, die nach den möglichen Folgen eines Zeckenbisses fragen. Dr. Kaiser: “Die Zecken im Westerwald sind nicht mit dem FSME-Virus (FSME = Frühsommermeningoencephalitis) befallen, eine Virus-Art, die Hirnhautentzündung auslösen kann.”
Gefährlich sei für die hiesige Region die Lyme-Borrelliose, die von Schildzecken im gesamten Bundesgebiet übertragen wird. Die Durchseuchungsrate der Borreliose übertragenden Zecken beträgt rund 30 Prozent. Die Erkrankung äußert sich zunächst in einer Hautrötung um die Bissstelle. Darauf können Gelenk- und Nervenentzündungen bis hin zu Lähmungserscheinungen folgen. Auch Herzmuskelentzündungen können auf- treten.
Im Gegensatz zu FSME gibt es gegen Borreliose keine Impfung. Dafür stünden aber, so Dr. Kaiser, als Therapiemöglichkeiten nach Infektion wirksame Antibiotica zur Verfügung. Bei frühzeitiger Einnahme könnten sie die Erkrankung verhindern oder vollständig ausheilen lassen. Wichtig sei die sofortige Entfernung der Zecke mit Hilfe einer Pinzette, denn je länger die Zecke mit ihrem Speichel den Krankheitserreger in die Blut- .bahn des Menschen einbringen könne, desto größer sei die Gefahr der Erkrankung. Dabei spiele es keine Rolle, ob rechts oder links rum, Hauptsache der Kopf komme heraus. Wenn sich nach ein paar Tagen eine rundlich begrenzte Hautrötung an der Bissstelle zeigt, muss sofprt der Hausarzt aufgesucht werden. v
FSME-Risikogebiete sind Teile von Baden-Württemberg (Schwarzwald und westlich des Bodensees), Bayern (südlicher Bayerischer Wald, Region um Passau und Regensburg) und Südhessen (Odenwald, Bergstraße)
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“Erwachsenenbildung’
Mit der Volkshochschule zur Expo 2000
Das Programm Freitag, 20.10.2000
Anreise von Neuwied über Montabaur und Wir nach Bad Salzuflen ins Maritim-Hotel; Zimmerve lung, Mittagspause, Fahrt nach Hannover zur Ei Ausstellung.
Erste Eindrücke werden gewonnen. An diesem' finden u a. folgende Aktivitäten statt:
Nationaltag Andorra Abendkonzert eines Studentenorchesters aus Münster mit dem I nerensemble Academic-Chor Goran Kovacic aus Kroatien. Nach Einbruch der Dunkelheit wird der Expo-See zum Schauj außergewöhnlicher Ereignisse: Musik ertönt, Wasserfont| schießen hoch, Wasserwände erheben sich, Licht und Nebel,I er und Flammen schaffen eine fantastische Szenerie - ein the< lisches Spektakel, eine Effektshow, ein multimediales Gea kunstwerk.
Am späten Abend Rückfahrt zum Hotel.
Samstag, 21.10.2000 Nach dem Frühstück Fahrt nach Hannover, Führung im Expo-Gea Danach individuelle Freizeit auf dem Ausstellungsgelände. Außerhalb des Geländes ist eine große Picasso-Ausstellung uner
Thema: „Der Blick; - die Zärtlichkeit - die Umarmung”.
Am späten Nachmittag oder frühen Abend Rückfahrt zum Hote na Salzuflen.
Sonntag, 22.10.2000
nach dem Frühstück Fahrt nach Hameln.
10.00 Uhr Stadtführung. Anschließend individuelle Mittagspau , 15.00 Uhr Führung in der ehemaligen Reichsabtei Kose anschließend Kaffeepause.
Heimreise
Leistungen: fS
Fahrt in einem bequemen Reisebus des Reiseverans; a ^ zwei Übernachtungen und Frühstück im Staatsbaa » Parkstraße 53 - Bad Salzuflen, Tel: 05222/1 810 (direktamn
gelegen) \A/pitausst^^
Eintrittskarten für 1 halben und 1 ganzen Tag im
gelände
Stadtführung in Hameln
Führung im Abteigebäude und in der Kirche Corvey - Fortsetzung siehe Seite 12 -
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