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Nr. 22/2000

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Uuch erhe ? Le Vorbereitung und Durchführung städte- l^ hVe Saaen. Hierzu gehört auch die Ausarbeitung,

'i von Baugebieten.

erweitert. So können nun Kommunen

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: j£ischlie ßun 9 " atdje y 0 |ksbank Montabaur-Wallmerod Mit- [ «rT alsaC h® e ister der drei Verbandsgemeinden in ihrem i5 andsbU S r Wallmerod und Wirges) eingeladen und ein 3 i^prschließung vorgestellt. Partner für die Kom- ,aleBaua ?wnr Ort ist ein Tochterunternehmen der WGZ- Zentralbanken der Volks- und Raiffeisenban- :iS» U nci Treuhand.

I( nzeptes liegen darin, dass die lokalen Interessen der

,,, an ec entfällt eine finanzielle Beteiligung, und Os ' /0 al®-?,v3lirt bleit> wjrcj v0 || S tändig von der WGZ Immobilien und

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^^haur-Wallmerod übernommen. Die Kalkulation der ^Montabau Gemeinden transparent und nachvollziehbar. -ü' st fltpü i S t die Reduzierung des Verwaltungsaufwandes 'Ingen der Verbandsgemeinden. Durch die Einbezie-

nochVäü.** und der örtlichen Volksbank für die Vermittlung der

einaeht! ^ing der lokalen Wirtschaft gegeben. Heimische

^gehe^^'neStarkung^i ^ Ersch | ießungsmaßnahmen ejnge .

aberj^erden --re^ung hat gegenüber kommunalen Aus- hprhebliche Preisvorteile. Durch den Verkauf der Grund- Bauherren bleibt die Einzelbebauung, teils in Eigen- t#heimische Bauunternehmen, in der eigentlich für unse­ren Form erhalten.

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hgder ersten privaten Baulanderschließung im Westerwald. Id für den Notar, dass bei dieser Beurkundung erstmals die p»eitere Gäste anwesend waren. Mit zu den Handelnden l'iSnte Verbandsbürgermeister Jürgen Paulus, der zuständi- mbürgermeister Hans-Peter Krings, Markus Hellkuhl von pen und Detlef Nießen, Vorstandsmitglied der Volksbank ImmodeG.

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iUmJJ orte , nen von links Detlef Nießen, Vorstandsmitglied m7.S aUr ^ allmerod ' Markus Hellkuhl und Ingo Kronen- Uänkrui!- 60 Mar ' e 'Luise Herzmann, Regionalmarktlei- t l kenPai,i rserme ' ster Hans-Peter Krings, Verbandsbür- Kanlr riioDi uncl Hßrald Quirmbach von der Immobilienabtei- l| Hane für das neue Baugebiet in Wallmerod.

a ^uti i ii! l aMr S i erwald signalisierte die Ortsgemeinde Wall- %mohiiifn ' nde _ 1999 in die Gespräche mit der Volksbank ^örrbaphnok- 11 ' P as vor 9elegte Konzept der WGZ Immobi- NweitProDi 6 * Wallmerod in 40 Baugrundstücke aufteilt, konnte mfn r!!l n ü^ en die Mehrheit im Gemeinderat Wall- ^25.00nnm 'Bürgermeister Hans-Peter Krings den Ver­öden Plan, ^ roße Ge ! ände mit der WGZ Immobilien unter- so11 ' m September mit der Erschließung ^hfürihfac- ann im Ff ühjahr 2001 die Bauherren den lAsa mim Ä nheime vollziehen können. Rund 17 Mio. ' 1 1er Wr 7 i a ' ch 9ebiet" Wallmerod verbaut werden, so Immobilien bei der Vertragsunterzeichnung.

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GLEITSICHT­

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ab 249 ,- DM

?oL V h < fT l " IUn ? d w t? Grundstücke wurde ausschließlich an die Immobi- , ai . un 9 der Volksbank Montabaur-Wallmerod übertragen. Interes- pn , or ! ne , n . s ' c ^ bereits jetzt vormerken lassen, wobei der Verkauf der stucke frühestens im Herbst 2000 beginnen wird. Zu den Festprei- en wird keine zusätzliche Maklerprovision anfallen. Die Abwicklung für die au erren ist genauso, als ob der Erwerb von der Gemeinde erfolgt wäre. Detlef Nießen, Vorstand der Volksbank Montabaur-Wallmerod, merkte an, dass bereits zwei weitere Gemeinden aus dem Geschäftsgebiet der Volks­bank in Gesprächen mit der WGZ seien, und gab der Hoffnung Ausdruck, dass dieses Modell künftig Schule macht, um somit insbesondere jungen Familien das Bauen zu ermöglichen.

Neues Förderprogramm

Zuschüsse für Erdgas und Solar

Wer jetzt in eine neue Erdgasheizung in Kombination mit Solarkollekto­ren investieren will, dem schenkt der Staat bares Geld. Die Zuschüsse richten sich nach Bauart und Größe der installierten Kollektoren. So gibt es je nach Anlage zwischen 250 und 325 DM pro Quadratmeter.

Um die Fördermittel für eine neue Heizung zu bekommen, müssen fol­gende Bedingungen erfüllt sein: Das Gebäude wurde vor dem 01.01.1995 errichtet, der zu ersetzende Kessel ist mindestens zehn Jahre alt und - eigentlich selbstredend - im Zuge der Heizungsmodernisierung werden Sonnenkollektoren installiert.

Zusätzlich zu den Zuschüssen für die Solaranlage werden in diesem Zusammenhang auch Gas-Brennwert - oder Gas-Niedertemperaturhei- zungen gefördert. Wer beispielsweise fünf Quadratmeter Flachkollekto­ren auf dem Dach installieren möchte, erhält dafür 1.250 Mark Zuschuss. Für die Gas-Brennwertheizung gibt es dann weitere 1.250 DM, höchstens jedoch 20% ihres Anschaffungspreises dazu.

Im Rahmen des FörderprogrammesErneuerbare Energien werden auch andere Energiesparmaßnahmen unterstützt - beispielsweise die Nutzung von Wasserkraft.

Weitere Informationen über Förderprogramme für Erdgasheizungen erhal­ten Sie kostenlos bei den Energieberatern der Gasversorgung Wester­wald, Tel. 02624/9101-0.

Ausstellung zeigt Wege aus Insektenfalle

Aktion von BUND und Voiksbank -

Richtige Außenbeleuchtung hilft beim Artenschutz

Zum Umdenken in SachenBeleuchtung wollen BUND-Kreisgruppe Westenwald und Volksbank Montabaur-Wallmerod mit der Ausstellung Insektenfreundliche Außenbeleuchtung aufrufen. Vom 02.06. bis zum 14.06.2000 können sich interessierte Bürger und insbesondere Vertreter der Kommunen im Foyer der Volksbank-Filiale in Montabaur während der Öffnungszeiten der Bank über Möglichkeiten einer umweltfreundlichen Beleuchtung von Haus und Straße informieren.Wie die Motten ans Licht, so umschreibt der Volksmund unter anderem die Neugier nach dem Beson­deren, die Lust an der Überraschung. Für Motten und andere Insekten hält die moderneLicht-Inflation allerdings weniger Überraschungen bereit. In den meisten Fällen werden Lampen, Leuchten, Discobeamer und andere Lichtquellen im Äußenbereich für die Tiere zur tödlichen Falle. Damit greift der Mensch einmal mehr in die Nahrungskette von Tieren und in die Arten­vielfalt ein. Mit ihrer Ausstellung wollen BUND und Volksbank zeigen, dass es Alternativen gibt, die nicht nur die Insekten und die mit ihnen verbun­dene Tierwelt schonen, sondern auch den Geldbeutel von Kommunen.

Mit weiteren fünf Maßnahmen kommunale Maßnahmen gefördert

Mit weiteren fünf Maßnahmen fördert das rheinland-pfälzische Innenmini­sterium kommunale Maßnahmen aus dem Investitionsstock des Landes. Wie der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer mitteilte, erhält die Ortsgemeinde Hillscheid für den Ausbau von Ortsstraßen einen Landes­zuschuss von 115.000,00 DM.

Ein besonderer Schwerpunkt liege auf dem Anbau und der Sanierung von Dorfgemeinschaftshäusern und Bürgerhäusern, um die örtliche Gemein­schaft zu stärken. So werden für den Um- und Ausbau der Buchfinkenland­halle in Hübingen 80.000,00 DM, den Anbau der Sonnenberghalle in Hel­ferskirchen 60.000,00 DM und die Dachsanierung am Dorfgemeinschafts­haus in Ettinghausen 40.000,00 DM durch das Land zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus, so Schweitzer, erhält Ransbach-Baumbach für eine Über­dachung an der Stadthalle einen Landeszuschuss von 365.000,00 DM.

Mit Hilfe des Landes können auf diese Weise kommunale Investitionen von über 2,3 Millionen DM getätigt werden, stellte der SPD-Abgeordnete fest Diese verbesserten nicht nur die gemeindliche Infrastruktur, sondern böten dem Handwerk und dem Mittelstand Chancen zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes.