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Nr. 22/2000

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Einladung

no c Bild von der Landwirtschaft sagt mehr als tausend Worte." Diese Aussaae steht über einer ^Stungsreihe Landwirtschaft im Westewald" der landwirtschaftlichen Organisationen im Wester- S Ml? den Partnern Kreis Landw.rtschaftskammer Koblenz. Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Ortschaft Montabaur Altenkirchen und Kulturamt Westerburg laden wir Sie zumWesterwälder Bau- rv-mmer 2000 ein.

t^taitung der Zukunft des Westerwaldes ist eng verknüpft mit der zukünftigen Entwicklung der Land- M Wer im Westerwald Landwirtschaft betreibt, hat es schwerer als die Kollegen hinter den Deichen, «ich in einer Mittelgebirgsregion ist eine flächendeckende Landwirtschaft von großer Bedeutung, vor t nenn es darum geht, auch für kommende Generationen die Ernährung mit gesunden Lebensmitteln Steilen und für eine vielfältige, offene Landschaft zu sorgen. In dem großen Rahmen derLokalen Ü 21 Zukunft für Mensch und Natur ist die leistungsfähige Landwirtschaft ein unverzichtbarer Faktor, ^seltener haben Menschen die Möglichkeit, die Leistungen der Landwirtschaft fürLand und Leute ierleben und dadurch im wahrsten Sinne zu erfassen. Der Westerwälder Bauern - Sommer 2000 LdieMöglichkeit, Landwirtschaft einmallive zu erleben und zu sehen, wie Landwirte heute arbeiten. Efacetten belegen das Miteinander von Natur, Mensch und Technik, feranstaltungsreihe beginnt mit einem Tag des offenen Hofes zum Thema Landwirtschaft und Umwelt- fe'und wird durch Staatsminister Hans-Artur Bauckhage eröffnet. Hierzu laden wir Sie ganz herzlich für

Sonntag, 4. Juni 2000,11.00 Uhr, auf den Schönbergerhof in Heilberscheid im Naturpark Nassau Erfreuen uns, Sie im Kreise der Westerwälder Landwirtschaft begrüßen zu können. glichen Grüßen

i(Metternich Peter Paul Weinert

'erdes Kreis-Bauernverbandes Landrat des

Westerwaldkreises

mf, Mai 2000 Schirmherr

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lAugust 2000 beginnt das neue Kindergartenjahr. Seit dem Ol.Ol. 1999 haben «Kinder mit Vollendung des 3. Lebensjahres bis zum Schuleintritt einen Spruch auf Betreuung (vormittags und nach einer Pause nachmittags) im Kin­nen. Diese Regelung beinhaltet jedoch kein Anrecht auf einen bestimmten fcrgartenplatz in einem bestimmten Kindergarten. Die Erfüllung des Rechts- Vuchs zählt zu den Aufgaben des Jugendamtes bei der Kreisverwaltung und Jitzu den Aufgaben des Kindergartens.

Nch wünschen Sie. dass Ihr Kind einen möglichst wohnsitznahen Kinder- r besuchen kann. Die Chancen dafür stehen gut. wenn Sie Ihr Kind früh- leider Leiterin des für Ihre Gemeinde zuständigen Kindergartens anmel- \welcher Kindergarten für Ihr Kind in Frage kommt, entnehmen Sie bitte der Wenden Übersicht (siehe Seite 6). Für den Fall, dass dieser Kindergarten ^ ist werden Sie auf den nächstgelegenen Kindergarten verwiesen.

?; die für ihre Kinder eine Ganzzeitbetreuung wünschen, haben die Mög- diese Kinder in den KindergärtenSt. Martin undHimmelfeld, beide in 15 aur anzumelden. Dort ist jeweils eine Ganzzeitgruppe - Betreuung von bl s 16.15 Uhr, einschließlich Mittagessen - mit je 25 Plätzen eingerichtet. J ctl t sans p ru ch auf diese Ganzzeitbetreuung besteht, bedingt durch die irb von Ganzzeitplätzen, nicht.

jjp S 5 nn ^ e ldungsgespräch vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin. Dazu 11 ie sich bitte möglichst nachmittags an die Kindergartenleitung.