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Nr. 21/2000

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Porten feierte 50jähriges Jubiläum ,rui Unter diesem Motto

stand in diesem Jahr derStart in den blühenden Sommer" in Wallmerod.

Über 1000 Besucher konnten sich am letz­ten Wochenende im April von der Vielsei­tigkeit des Westerwäl­der Familienunterneh­mens überzeugen. Beet- und Balkon- sowie Gemüsepflan­zen in über 50 ver­schiedenen Arten und in ca. 200 Sorten waren zu besichtigen. Natürlich kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Neben Pony­reiten und Blumen­pflanzen sorgten fleißige Helfer auch für das leibliche Wohl. ^Heraus wurde als Spende den Ortsvereinen von Oberahr zur lt. Ortsbürgermeister Georg Friedrich nahm stellvertre- jieVereine den Scheck von Michael Pörtner entgegen.

D! Male Waldjugendspiele ibach-Baumbach

rwbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und mit föizung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Wei- pddes Ministeriums für Umwelt und Forsten führt das Forst- f»el in diesem Jahre zum 18. Male in Ransbach-Baumbach

pp:ele durch.

Nrganz wenigen Standorte in Rheinland-Pfalz werden im For- Fajseldie Spiele an zwei aufeinanderfolgenden Tagen abge­tane organisatorisch fast nicht machbare Aufgabe, meint fcf 3 l nSchlüter vom Forstamt Neuhäusel,aber andererseits L meine Organisationsmannschaft eine echte Heraus-

ßrt! en rf SC i hirmherrschaf1 von Verbandsbürgermeister Gott-

r nnen die Waldjugendspiele am 06 . und 07.06.2000 statt. LW" ? 5 Schulklassen der 3. und 7. Schuljahre teil- L m T* ,s ^ Forstbeamte und Helfer werden an diesen teSchuiü k und deren Lehrer in den Wäldern rund um das Nlieuencilh ad de,reuen - Oie Forstbeamten des Forstamtes Spielen CT ^ 3nZ desonders ober das breite Interesse an den

l JSS l S enili . e . s i> iei8 von den Sparkassen des Landes. i^VorberBitün und die Nassauische Sparkasse unter- NfdieRoü? , y Vald i u 9endspiele finanziell und stiften alle pwisereh<m, nnerk assen ' "Ohne die Unterstützung der Spar- #'ldenkbar- ^°iu a R ende Zusammenarbeit wären Waldjugend- l^Tatsache da Jur 9 en Schlüter fest", dabei tragen die Spar- iW aass an zw ei Tagen gespielt wird, in großzügiger

esmftnilÜk 01 dieser Veranstaltung wird die Tatsache -klaotön «n ls, die du 96ndlichen in spielerischer Form, auch insh 0 öruck des Schulstresses an die Natur, die esondere an die Belange des Waldes heran-

Gartenausstellunp-

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Fax: 0 64 35 / 16 47

bi SACHEN t/oiz

Die Waldjugendspiele in Ransbach-Baumbach sollen die Schülergruppen aus der Schule hinausführen und so den direkten Kontakt mit Wald und Natur ermöglichen.

Ein Vertreter der Schulbehörde meinte:Besser als ein halbes Jahr Bio- Unterricht.

Die Waldjugendspiele sollen mithelfen, der Jugend ein gut fundiertes Grundwissen über das Öko-System Wald zu vermitteln, bei dem die Wech­selwirkungen und das Beziehungsgefüge erkennbar werden, welches dort zwischen Tieren und Pflanzen herrscht und unsere natürlichen Lebens­grundlagen garantiert. Dieses Wissen soll junge Menschen befähigen, mit zu entscheiden über zukünftige, raumrelevante Maßnahmen bei Abwä­gung ökologischer und ökonomischer Faktoren.

Die teilnehmenden Klassen werden in 4 Arbeitsgemeinschaften mit je einem Sprecher aufgeteilt, die ein bestimmtes Aufgabengebiet zu bear­beiten haben. Die Tatsache, daß nicht einzelne Schüler die Aufgaben bewältigen müssen, stützt den Kameradschaftsgeist und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse.

Am 06.06. spielen die 3. Schuljahre, insgesamt 24 Klassen gehen hier an den Start, und am 07.06. starten 21 siebte Schuljahre! Da wird Leben auf der grünen Wiese am Schwimmbad in Ransbach - Baumbach sein! Der zu bewältigende Wald-Spiel-Parcours in Ransbach-Baumbach ist 3,5 km lang und besteht aus 17 Stationen.

Die Thematik an den Stationen ist so gewählt, daß sich naturkundliche Wissensfragen mit sportlichen Übungen abwechseln, damit eine Über­betonung des Fachwissens vermieden wird.

Die Aufgaben im einzelnen enthalten Fragen über

- die wichtigsten Holzarten, Pflanzen und Tiere

- landespflegerische Themen

- jagdliche Themen

- Vogelkunde

- das Verhalten des Menschen in der Natur sowie

- sportliche Übungen wie Wettsägen, Holz umsetzen, Hindernislauf, Baum­scheibenlaufen usw.

Zusätzlich beteiligen sich die Klassen an einem Malwettbewerb zum The­maWald und Wetter. Eine Jury aus zwei Förstern und drei Lehrern bewerten die eingeschickten Bilder. Die erreichten Punkte werden dem Ergebnis der Spiele hinzugerechnet. Wertvolle Sachpreise und Geldprei­se erwarten die auf Landesebene prämierten besten Arbeiten.

Mit großer Vorfreude sehen die Forstbeamten des Forstamtes Neuhäu­sel und der näheren Umgebung dem 06. und 07. Juni entgegen, wenn auf der großen Wiese am Ransbacher Schwimmbad ein Schulbus nach dem anderen eine erwartungsfrohe und hoch motivierte Flut an Schülern ergießt und wenn es wieder heißt:Auf zu Wissen, Spiel,Spaß und Wett­kampf!

Die Vorbereitungen im Forstamt Neuhäusel für die 18. Waldjugendspie­le laufen derzeit schon auf vollen Touren.

Sponsoren:

Kreissparkasse Westerwald, Nassauische Sparkasse, Förderverein Zoo Neuwied, Landesjagdverband, Wild- und Freizeitpark Gackenbach, etc.

Existenzgründungsseminar

Der Schritt in die Selbständigkeit sollte gut vorbereitet sein.

Übereilte und unüberlegt durchgezogene Existenzgründungen enden all­zu oft in der Pleite. Der Start in die berufliche Eigenständigkeit will sorg­fältig geplant und vorbereitet sein. Deshalb bietet die Kreishandwerker­schaft des Westerwaldkreises wie in den vergangen Jahren ein Exi­stenzgründungsseminar an, das an vier aufeinanderfolgenden Wochen­enden in Montabaur stattfindet. Die Teilnahme ist offen für alle Bereiche des Handels, Handwerks und Dienstleistung. Das Seminar richtet sich an all diejenigen, die sich in der nächsten Zeit selbständig machen wollen oder sich bereits mit der Planung der Existenzgründung befassen und an Betriebsgründer, die sich noch in der Anlaufphase befinden.

Der Schritt in die Unabhängigkeit will wohlüberlegt sein; deshalb bedarf er einer sorgfältigen Vorbereitung. Von der wichtigen Markterkundung bis zur Auswahl der richtigen Rechtsform und der Sicherstellung der Finan­zierung müssen eine Vielzahl von Details beachtet werden.

Die Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft haben immer wieder mit Exi­stenzgründern zu tun, die sich nicht ausreichend vorbereitet und voreilig die Betriebsgründung vollzogen haben. Nachbesserungen am Unterneh­menskonzept oder Hilfen bei der Finanzierung sind im nachhinein nur noch sehr schwer möglich. Mit dem Existenzgründungsseminar soll den Teilnehmern ein Leitfaden für die Vorbereitung und Gründung an die Hand gegeben werden. Mit Hilfe von Checklisten und Fallstudien werden die für