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„ rHpn für das Haushaltsjahr 2000 wie folgt festgelegt:
. e ,ndesteu ernwer .269 v.H.
LiierA. .310 v.H.
fceue'B. .320 v.H.
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Indesteuer
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[j e nweiterenH^ nHausha | tss j tuat jon bzw. Prognosen zum Haus- M e ' zurde Sder dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hier- bfir2000e ntria ' wejse e i n i ge Informationen zur Kenntnis gegeben. Unauszug h js{ erstma | S se j t vielen Jahren schul-
l^lßinOG ^ CaKi ilHAnHinn/«4 r\iA»
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.40,00 DM .60,00 DM .80,00 DM
rt-Urh hierdurch einen erheblichen Schuldendienst. Dies 'Sieerspartsio der Haushaltswirtschaft des abqelaufenen
tfäußerst positive ra
faltsjahres
1999.
werden, dass die Ortsgemeinde sogar noch
LrkannfestgestelH^ DM Vorhalten kann, was nach den Vor- feSshaltes 1999 nicht zu erwarten war.
Atmung des Etats 2000 bilden somit gute finanzielle Verhält-
pe Grundlage.
fcüSumen beläuft sich auf 2 422.000,00 DM. Hiervon entfallen r iThenen Verwaltungshaushalt 1.290.000,00 DM und auf f aKXnögensha!lshalf 1.132.000.00 DM. f * na der anstehenden Investitionen werden keine Kredite fd (fass deren Festsetzung entfällt. Da aber Verpflichtungser- L°en zu veranschlagen sind (290.000,00 DM) ist eine Festset-
BerHaushaltssatzung erforderlich.
Jtungshaushalt
nen des Verwaltungshaushaltes steigt von 1.231.000,00 DM um j)C! DM auf 1.290.000,00 DM Diese Steigerung ist ausschließlich jebliche Mehreinnahmen im Bereich der Steuern und allgemeinen
i zurückzuführen
^Einnahmen des Verwaltungshaushattes dominieren wie in all den fr die Einnahmen des Unterabschnittes Steuern, allgemeine i und allgemeine Umlagen Der Anteil an den Gesamtein- te'ibeläuft sich auf 891.666,00 DM -69,11 % (Vorfahr -64,90 %).
[iqen Einnahmen der Ortsgemeinde erwartet man aus folgenden
.17,12 v.H. ...3,40 v.H
bgen. Zuweisungen
jr ..
Jimei aus Verkauf, Mieten,
|ei und sonst. Verwaltungs-
(riebseinnahmen .3,87 v.H.
te Finanzeinnahmen
isionsabgaben, Zinsen) .6,50 v.H.
[sätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beru- i Erfahrungswerten des Vorjahres, sind aufgrund von Berech- Jenermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vor- |nund berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Tilgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die F Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwal- fyishaltes haben:
Prozentanteil 2000
Jinalausgaben .30,18 v.H.
faungs- und Betriebsausgaben.17,85 v.H.
pusse für soziale Zwecke
piche Einrichtungen.0.25 v.H.
.43,95 v.H.
Ausgaben.0,00 v.H.
pung zum Vermögenshaushalt.7,77 v.H.
Fs freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 2000 errechnet sich ein Wron Überschuss 100.000,00 DM. pshaushalt
!hiS r, f^ m ^ n<deraf am 17.09.1999 beschlossene Investitionspro- Srt iinri 11 i ® rundla 9 e für die Aufstellung des Vermögenshaushalllumen ^ C * 6r s ' c ^ ^' eraus ©rgebenden Vorhaben bestimmen
no!t^ ,ür ^ 0 ^ ende Investitionen und Investitionsförderungsmaß- „ drec ^ ende Haushaltsmittel bereitzustellen: ib n 3 e /. nes Com Puters.2.500,00 DM
l £teT rFenS,erimFeuer '
I^^Sanierung von .
lerschönlr 6 " ^ nders P'elplätzen.12.000,00 DM
fcfe;. 35 ' 000 ' 00DM
.6.000,00 DM
Pmen
Pließi
rungs-
^9 “Auf dem Hahn".
isanteii. raßeno berflächenentwäs-
.3.000,00 DM
.605.000,00 DM
11. Ausbau der Waldstraße einschließlich Straßenoberflächenentwässerungsanteil. Damit eine Gesamtauftragsvergabe erfolgen
kann, sind Verpflichtungsermächtigungen
‘"Höhe von 290.000,00 DM veranschlagt.230.000,00 DM
12. Rückzahlung von Erschließungsbeiträgen.20.000,00 DM
13. Bauausgaben Friedhof.8.000,00 DM
14. Bauausgaben Dorfgemeinschaftshaus. 21.00o!oo DM
15. Anschaffung eines Salzstreuers.2.000,00 DM
16. Bauausgaben Geräteabstellplatz.5.000,00 DM
17. Wirtschaftswegebau.103.000,00 DM
18. Erwerb von Grundstücken.30.000,00 DM
19. Haus- und Kanalanschlusskosten
für gemeindeeigene Grundstücke.20.000,00 DM
Die Finanzierung der Ausgaben erfolgt durch die nachstehenden Ein
nahmen:
1 Zuweisung der Verbandsgemeinde für den Einbau neuer Fenster im
Feuerwehrgerätehaus.5.000,00 DM
2. Zuweisung für die Errichtung der
Seilparcours-Anlage.4.500,00 DM
3. Erschließungs- und Ausbaubeiträge.440.000,00 DM
4. Zuweisung von den Theaterfreunden.4.000,00 DM
5. Zuweisung zum Bau von Wirtschaftswegen.41.200,00 DM
6. Einnahmen aus der Veräußerung von
Grundstücken.390.000,00 DM
7. Investitionsschlüsselzuweisungen.12.748,00 DM
8. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.100.000,00 DM
9. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.134.552,00 DM
Ausblick 2001 bis 2003
Ausgaben für die Ortsverschönerung, Zuweisungen für Dorferneuerungsmaßnahmen, die Erschließung “Auf dem Hahn”, der Ausbau der Waldstraße, die Erweiterung/Verbesserung der Straßenbeleuchtung, Bauausgaben im Friedhofsbereich, der Wirtschaftswegebau, der Ausbau der Obererbacher Straße sowie der Bürgersteigausbau an Kreisstraßen bilden die mittelfristigen Investitionsschwerpunkte.
Die Finanzplanung signalisiert eine Realisierung aller Vorhaben. Friedhofsanierung
Der Ortsgemeinderat beschloss, die Planung in Eigenleistung bzw. in Eigenregie durchzuführen. Ortsbürgermeister Berthold Ortseifen wurde beauftragt, bezüglich Bestimmungen und Vorschriften Erkundigungen einzuholen.
Ablagerungsmöglichkeiten für Erdaushub
Der Ortsgemeinderat lehnte weitere Ablagerungen durch die Fa. Feickert auf dem Anwesen Czakert ab.
Sondertandeplatz Elz; Lärmbeeinträchtigungen in der Ortsgemeinde Niedererbach
Ortsbürgermeister Berthold Ortseifen verlas eine Stellungnahme der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur zu diesem Thema.
Eheleute Ferdinand feiern Goldhochzeit
Willi und Ella Ferdinand können auf 50 gemeinsame Jahre zurückschauen. Ella Ferdinand ist 1922 in Niedererbach geboren, besuchte dort die Volksschule und erlernte nach ihrem Landjahr 1936 bei der Firma Schosteck in Limbach den Beruf eines Einzelhandelskaufmanns.
Diesen übte sie bis zu ihrer Dienstverpflichtung zur Post im Jahre 1944 dort aus.
Herr Ferdinand wurde 1922 in Nentershausen geboren und war nach seiner Entlassung aus der Volksschule im elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb tätig.
Nach seinem Landjahr war er 1939/40 dienstverpflichtet in einem Rüstungsbetrieb in Wilhelmshaven.
1941 kam er zum Arbeitsdienst und meldete sich in dieser Zeit freiwillig zur Kriegsmarine nach Husum.
Bei seinen Einsätzen im Atlantik und im Mittelmeer überlebte er zweimal Schiffsuntergänge und kam schließlich in Süditalien in amerikanische Gefangenschaft.
Seine Rückkehr im August 1945 gestaltete sich abenteuerlich, da sein Heimatort Nentershausen zur französischen Besatzungszone gehörte und er damit rechnen musste, erneut in Gefangenschaft zu geraten.
Deshalb übernachtete er zunächst in Görgershausen, zog sich den “Blaumann” seines Gastgebers an und überquerte mit einer Hacke auf der Schulter die Zonengrenze in Görgeshausen.
Zu Hause angekommen galt es, das im Krieg zerstörte elterliche Anwesen wieder aufzubauen.
1946 kam er dann zur Grenzpolizei. Auf der Nentershäuser Kirmes 1948 lernte er seine Ella aus Niedererbach kennen. Diese war nach nur einjähriger Ehe im Jahre 1945 schon Kriegerwitwe geworden.
Als eine besondere Aufgabe sah sie darin, den Sohn ihrer im Kriege jung verstorbenen Schwester aufzuziehen.
Auch nach der Eheschließung 1950 wuchs dieser in der Familie gemeinsam mit den eigenen Kindern auf.
Während Frau Ferdinand zunächst den Haushalt versorgte und im Jahre 1971 eine Stelle als Verkäuferin in einem Lebensmittelmarkt fand, trat Herr Ferdinand schon 1948 eine Stelle bei der Justizvollzugsanstalt in
Diez an.

