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Wochenblatt VG Montabaur
Pater Richard Henkes
Glaubenszeuge im KZ
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Richard Henkes wurde am 26. Mai 1900 in Ruppach geboren. Am 6. Jjgp 1925 erhielt er als Pallottinerpater die Priesterweihe. & unerschrockenen Predigten gegen das nationalsozialistische Regime füMjjtU zu Anzeigen, auch aus seiner Heimatgemeinde. Am 6. April 1942 in Hr genommen, verbrachte die Gestapo Pater Richard Henkes am 10. Juli W in das Konzentrationslager Dachau. Freiwillig meldete er sich zur Pflege dsjf ( Kranken auf Thyphusblock 17. Während dieses Dienstes am Nachsljjgy infizierte er sich selbst und verstarb am 22. Februar 1945.
"Wie Pater Maximilian Kolbe hat auch Richard Henkes sein Leben gw. seiner Berufung verströmt in einzigartiger Gottes- und Nächstenliebe."
Pater Johannes Josef Peters, Archimandrit von Jerusalem.
Vortrag von Prof. Dr. Georg Reitor
einem Schüler von Pater Richard Henkes
Mutiger Glau6enszeuge gegen Nazi -Ungeist Märtyrer der Nächstenliebe
Brücke der Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen
am Samstag, dem 29. April 2000 um 19.30 Uhr
im Gemeindehaus Ruppach-Goldhausen

