27
Nr. 15/2000
nc *-Geih nb ' att ^ Montabaur
lt t
der rückwärtigen Grundstücksseite liegen, oder, wenn ein Gelän- . -«tgfen zwischen Grundstück und Straße bzw. Bürgersteig liegt.
vermeintlichen Zweifelsfällen, die die bestehende Straßenreissatzung der Ortsgemeinde alle zweifelsfrei beantworten kann, bin 'geführt. B| { . ne bereit, in einem persönlichen Gespräch - evtl, auch gerne vor n 0s toi j^ n Sachverhalt aufzuklären.
aube mir dennoch ein paar allgemeine Klarstellungen: Reini- 'erpflichtet sind die Grundstückseigentümer, deren Grundstücke - hfinke ni. oder unbebaut - durch eine öffentliche Straße erschlossen sind % sie angrenzen. Als angrenzend gilt auch ein Grundstück, das JO Uh ■ rinen Graben, eine Böschung, einen Grünstreifen oder in ähnlicher hri»H fc Vom G ehwe 9 oder von der Fabrbabn getrennt ist. Dies gilt z. B. für 'yönaupt^tücjke jn der Alten und Neuen Hohl, wo teilweise zwischen Straße e nehrung 3 - atgrundstück eine zur Straße gehörende Böschung oder Grün- snentdeiVorhanden ist.
Ji^aW^rüber hinaus auch unerheblich, ob das Grundstück mit der Vor- nter- oder Seitenfront an einer Straße oder einem Fußweg liegt, nigung der Straßenrinne und Bürgersteige soll wöchentlich erfol- . - ««weit kein Bürgersteig vorhanden ist, gilt ein Streifen von 1,5 Metern
(Adresse:jfrl| er Straße entlang der Grundstücksgrenze als Bürgersteig. izureichen.|f ;f sie a \\ e herzlichst bitten, dieser Verpflichtung nachzukommen.
’ e, ^ J: Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
i des Vorsü verschiede^ 9 sind n
Heinz Eickenberg als Jagdpächter Schiedet
Osj ^^Jagdpächtern Pachtvertrag übergeben
rei6 :>;i Buchfinkenland kommt er schon seit 1952. Seit 1973 hatte er die ib mnni ^ bacher da 9 d 9®P achtet - Nunmehr, nach drei Jagdpachtperioden, isn° ® er lan 9i ahri 9 er Jagdpächter Karl-Heinz Eickenberg den Jagdsgesorgt, e jgenen Wunsch hin nicht mehr verlängert.
88 61,1 T. März ist er als Jagdpächter ausgeschieden. u wen Pächtern, Ulrich Weck aus Solingen und Peter Schneider aus Holler nbach wünsche ich bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe, der ind Pflege des heimischen Wildes, eine glückliche Hand. Ich darf 9 endlichen: -'i<den eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und der um ig.oo^ndeverwaltung anbieten.
hausen einz Eickenberg darf ich auf diesem Wege noch einmal ganz herz- die überaus angenehme, freundschaftliche Zusammenarbeit mit emien der Ortsgemeinde, den Gemeinderäten, den Jagdvorstän- id auch den Bürgermeistern, die in den 27 Jagdjahren mit ihm
leudorf/Hoapnengearbeitet haben, herzlich danken.
3 inz Eickenberg hat sich in all den Jahren nicht nur als wahrer Waidegen VfLteam die Geschicke von Wald und Wild gekümmert, er - und natürlich eine Gattin Erika - waren gerngesehene und willkommene Gäste in t: rfgemeinschaft. Für die vielfältigen Unterstützungen, die die Orts-
h - AH H 9 (J aus seiner Hand erfahren haben, sei ebenfalls herzlichst gedankt.
> SpielderW Kar| - Hei ^ z '
4.30 Uhr. nächsten Tagen feierst du deinen 75. Geburtstag. Im Namen aller nbacher, im “Namen der Mitglieder des Gemeinderates und ganz lieh darf ich dir zu diesem Wiegenfest gratulieren. Wir wünschen s Gute und Gesundheit. Wir würden uns freuen, dich und deine
-noch oft hier bei uns in Gackenbach begrüßen zu dürfen. Ihr seid
mer herzlich willkommen.
•nbas Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
eisters
m 19.00 #
Horbach
chstunde des Ortsbürgermeisters
meiden igs von.18.0 bis 19.30 Uhr
Vachstumxpdeverwaltung.Telefon: 06439/7435
Srundsfcrgermeister privat.Telefon: 06439/7404
die BürgWfrigenJ/erden durch Aushang am Bürgermeisteramt bekannt gegeben, lineinragenj
verke 3 Cacilia” Horbach e.V.
S °h!fnt ■ • a 9> 14.04.2000, wird wie folgt geprobt: Tenöre von 18.00 bis 19.15 |bisaufd^ sse von 19 - 1Sbis 20 - 30 Uhr. isbesondwl i Grundsi jrgersie^
7lich, di®
Hübingen
[ersteig®
Frö lß^ 1stunde des Ortsbürgermeisters
?enzu> Sta9s .■..■. von 18 :30 bis 19 - 30 Uhr
Hör Re#r e ' nc1ebaus ’ Kapellenstr. 5, Änderungen werden im Wochenblatt 00 .„weit aeaeben. Tplofnn nKA^Q/i^Q
gegeben. Telefon 06439/1349.
Regenüberlaufbecken in Hübingen fertiggestellt
Anlässlich der Fertigstellung des Regenüberlaufbeckens in Hübingen luden der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, und der Ortsbürgermeister Wilfried Noll am Samstag, 01.04., auf das Gelände der ehemaligen Hübinger Kläranlage ein.
Edmund Schaaf sowie der Technische Leiter der Verbandsgemeindewerke, Jürgen Klaeser, erläuterten den zahlreich erschienenen Bürgern die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe, die zum Bau der Anlage in Hübingen - als Teil der Gesamtanlaqe der Abwassergruppe Gelbachtal - führten.
So sind für die Abwassergruppe, an der insgesamt 13 Ortslagen angeschlossen sind, insgesamt rund 15,4 Mio. DM aufgewendet worden. Davon hat die Verbandsgemeinde Diez - die 30% der Kläranlagenkapazität nutzt - etwa 2,8 Mio. DM bezahlt. Die Kosten betrugen im Einzelnen für die Kläranlage einschließlich der Klärschlammvererdung 6,4 Mio. DM, und für die Verbindungssammler mit Pumpwerken und Regenbecken etwa 9,0 Mio. DM.
Das Regenüberlaufbecken in Hübingen, das insgesamt rund 550.000 DM kostete, ist der letzte Baustein zur Fertigstellung der gesamten Abwassergruppe. Es wurde zeitgleich mit den Anlagen in Stahlhofen und Horbach hergestellt. “Um die Investitionen über einen wirtschaftlich erträglichen Zeitraum zu strecken war der Ausbau zunächst für die Jahre 2001/2002 vorgesehen.
Durch den vorzeitigen Bau der Anlagen konnte jedoch ein 20%-iger Landeszuschuss sichergestellt werden” erläutert Edmund Schaaf. “Technisch ist das Becken ausschließlich für die Behandlung des Regenwassers gebaut worden, da bei dem in der Ortslage vorhandenen Mischsystem das Regenwasser der Privatgrundstücke und Straßen gemeinsam mit dem häuslichen Schmutzwasser abgeführt wird,” erklärt der 1. Beigeordnete. “Durch das Regenüberlaufbecken wird sichergestellt, dass auch bei Regenwetter die Schmutzstoffe aus der Kanalisation zur Kläranlage geleitet werden und der Bach nicht verunreinigt wird.”
Trotz der hohen Investitionen in der Vergangenheit sowohl im Bereich der Gelbachgruppe als auch in den übrigen Teilen der Verbandsgemeinde Montabaur stehen die Verbandsgemeindewerke weiterhin vor großen Aufgaben im Bereich der Abwasserbeseitigung. “Aus dem kürzlich aufgestellten Abwasserbeseitigungskonzept geht hervor, dass für die Jahre 2000 bis 2004 ein Investitionsbedarf von rd. 57,3 Mio. DM besteht.
Hierin sind die Kosten für die Neuausweisung von Bau- und Gewerbegebieten als auch die Erweiterung und Sanierung von bestehenden Kläranlage und Kanälen enthalten” erklärt Schaaf weiter. “Daraus wird deutlich, dass der nachhaltige Schutz unserer Gewässer dauerhaft großer Anstrengungen bedarf.”
§lll§lll
mm
Öffentliche Bekanntmachung
in dem Flurbereinigungsverfahren Zimmerschied, Holler liegen die geprüften Kassenunterlagen des Rechnungsjahres 1999 in der Zeit vom 17. April 2000 bis einschließlich zum 02. Mai 2000 bei der Kassenverwalterin bzw. dem Kassenverwalter
Verfahren:
Zimmerschied: Günter Sturm (VTG), Jahnstr. 5, 56452 Westerburg
Holler: GünterSturm (VTG), Jahnstr. 5,56452 Westerburg
zur Einsichtnahme für die Beteiligten offen.
Einwendungen gegen die Richtigkeit des Jahresabschlusses 1999 können innerhalb von zwei Wochen nach dem ersten Tag der Offenlegung beim Kulturamt Westerburg, Jahnstraße 5,56457 Westerburg, oder bei dem jeweiligen Vorsitzenden des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft Verfahren:
Zimmerschied: Norbert Lotz, Am Hofacker 1,56379 Zimmerschied
Holler: Adolf Heibel, Bachstr. 4, 56412 Holler
schriftlich vorgebracht werden.
Werden Einwendungen nicht erhoben oder sind erhobene Einwendungen ausgeräumt, so gilt die Kassenverwalterin bzw. der jeweilige Kassenverwalter als entlastet.
Westerburg, 28.03.2000 Jürgen Lehnigk-Emden
Leiter des Kulturamtes
l'

