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Wissenswertes
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Tourist-Information
“Höhr-Grenzhausen brennt (Keramik)” am Sonntag, 02.04.2000 Ein Keramikfestival der besonderen Art mit verkaufsoffenem Sonntag - in der Kannenbäckerstadt wird bei zahlreichen Werkstätten und Institutionen Keramisches zu sehen sein
Nur knapp 10 Kilometer von Koblenz gelegen, befindet sich die Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen. Sie ist das Herzstück des Kannenbäckerlandes sowie das "Tor" zum Westerwald und seit vielen Jahrhunderten von der Keramik geprägt.
Zum Auftakt der touristischen Saison findet am Sonntag, 02.04.2000, in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr ein Keramikfestival der besonderen Art statt. Unter dem Motto: “Höhr-Grenzhausen brennt (Keramik)” werden in den Töpfereien vielfältige Aktionen rund um das Thema Keramik angebo- ten. Zahlreiche Werkstätten haben geöffnet, und kleine und große Keramikfans haben die Möglichkeit, einen Töpfer bei der Arbeit zu beobachten. Die örtliche Gastronomie bietet Gerichte aus der “Wäller Küche”, und der örtliche Einzelhandel zeigt beim verkaufsoffenen Sonntag, unter anderem mit einer Auto-, Motorrad-, Roller- und Fahrrad-Schau, seine Leistungsfähigkeit.
In diesem Jahr steht die Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen ganz im Zeichen der Expo. Das weltweite, externe Projekt “Keramik-Werkstoff der Zukunft” des Bildungs- und Forschungszentrums Keramik (BFZK) Höhr- Grenzhausen wird sich an diesem Tag ebenfalls vielseitig präsentieren.
Was haben die Helden von “Star Trek” mit der Keramik zu tun? Dies wird beim Familientag unter dem Motto “Galaktisches Feuerwerk” im Keramikmuseum Westerwald gezeigt. Bei freiem Eintritt werden gerade die kleinsten Besucher ihren Spaß haben. Um die einzelnen Aktionen in der Stadt bequem erreichen zu können, wird eine Bimmelbahn durch die Straßen der Kannenbäckerstadt fahren. Die KEVAG bietet einen kostenlosen “Bus-Keramik-Shuttle” an, so dass man getrost innerörtlich sein Auto stehen lassen kann. Höhr-Grenzhausen, mit Autobahnanschluß, liegt verkehrsgünstig zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Ruhr und Rhein- Main. Von dort erreichen Sie die Kannenbäckerstadt über die A 3 Köln- Frankfurt und Dreieck Dernbach über die A 48 in Richtung Koblenz in weniger als einer Autostunde.
Sie haben Lust auf mehr Information? Fordern Sie die Broschüre zur Veranstaltung an:
Tourist-Information im Expo-Büro, Lindenstraße in 56203 Höhr-Grenz- hausen, Tel. 02624/19433, Fax 02624/952356, Email: tourismus@hoehr- grenzhausen.de
Hering: Am Generationenpreis des Ministerpräsidenten beteiligen
•Der Generationenpreis des Ministerpräsidenten wird im Jahr 2000 unter dem Motto der Vereinten Nationen “Eine Gesellschaft für alle Lebensalter” ausgeschrieben. Mit dem dritten Generationenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz können sowohl bereits existierende Einrichtungen und Maßnahmen als auch noch in der Entwicklung .begriffene Konzepte und Ideen ausgezeichnet werden.
(Gerade im Westerwald sind in den letzten Jahren einige Initiativen und i Projekte entstanden, die beispielhaft sind, so MdL Hering. Bei der Auswahl der preiswürdigen Aktivitäten soll der Rahmen möglichst weit gefasst werden. Neben ganz konkreten Projekten, wie beispielsweise Nach- barschaftshilfe oder Kulturarbeit sind auch Forschungsarbeiten und Werk- |, Literatur- und Filmkunst förderungswürdig. Der Preis besteht aus einer j Urkunde und einem Geldpreis in Höhe von 10.000,00 DM. Die Bewerbungsunterlagen sind zu richten an Ministerpräsident Kurt Beck, Peter- [Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz.
^Einsendeschluss ist der 24.03.2000.
„ .„eoraung Westerwald weiter aut Erfolg^
Gasversorgung sU ,i ge n stetig
Kundenzahl unu Gasver sorgung Westerwald wieder ein«
Auch 1999 warfur a ^ haUe über 70 Städten und Gemeind ches Jahr. 29.UUU n Krejs Neuwied werde n inzwischen von de?
Westerwaidkreis unui ^ ^ modernen Energie Erdgas beliefert]
Versorgung ” e . s ;® klindene ntwicWung ist auch die Menge des'.abge Entsprechend der Kun . tiegen . In 19 99 betrug sie ca. 2,2 Ä ten Erdgases kontinu e e » em Zuwac hs von 2,6 % entsprieß! den Kilowattstunden, durch die Erweiterung des Erdgasverj
licht wurde dies nie™ ^ Kjlometer . investiert wurden dafür \mV~
Auch für 2000 ist wieder ein beachtliches Investitionsproaramri» M 1 * hen, unter anderem für den Anschluß der Gemeinden Ötzinn JÄpiV ges), Hundsangen (VG Wallmerod) und Rückeroth (VG Se£ 7 gasnetz. Mit der im letzten Jahr angelaufenen “Wechsel Geld k j will das Unternehmen die Umstellung bestehender Heizunasa^TN Erdgas fördern: Hauseigentümer, die zu Erdgas “wechseln” eliSPillf * der Gasversorgung Westerwald einen Bonus von 1 . 000,00 DM .' “Die Kampagne ist sehr gut angelaufen, und es konnten bereit«?iih Bonusvereinbarungen abgeschlossen werden”, so die Geschäft^ h der Gasversorgung Westerwald. “Insbesondere Besitzer jE , zungsanlagen nehmen zur Zeit verstärkt das Anqebot der kn?.!!!.' Energieberatung wahr”. M ras,e ™
Im Hinblick auf die große Resonanz wurde die Aktion noch hi? * 30.06.2000 verlängert. Viele Altanlagen erfüllen die gesetzlic4ta*)bC senen Abgaswerte nicht mehr und müssen ohnehin erneuertwerrl or B etroffene Heizungseigentümer sollten sich daher schnellstmöglich r® mieren, rät das Unternehmen. MTS#
Die seit Beginn des vergangenen Jahres zu verzeichnende Verdoppelt des Heizölpreises führt durch die zeitverzögerte Bindung des Gasprel an den Ölpreis zu stark gestiegenen Gas-Einkaufspreisen für das Uif— nehmen. jr “
Dies macht eine weitere Erhöhung des Arbeitspreises für die Kara r i künden zum 01.04.2000 um 0,53 Pf/kWh erforderlich. Einzelheiteff' ie Preisanhebung wird das Unternehmen allen Kunden schriftlicf^mittallaschin
AWO-Kreiskonferenz: “Zuhören erlaubt, diskutieren erwünscht”
“AWO ... für soziale Gerechtigkeit” lautet das Motto der “KreiskonfeS 2000 der Arbeiterwohlfahrt Westerwald e.V.”. Im “WesterwälcjÜgj Wirges wollen sich die AWO-Verantwortlichen von prominenter] zugleich kompetenter Seite Anregungen für ihre sozialpolitisch te geben lassen. Der stellvertretende Vorsitzende und soziali sehe Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rudolf Dreßler, nem Referat “Plädoyer für soziale Gerechtigkeit” aufzeigen, da§§uä Sozialstaat kein Auslaufmodell ist, sondern gerade in Zeiten vo|Glol lisierung und Börsenfixiertheit für den allergrößten Teil unsewGes schaft eine unverzichtbare Chance sowie Sicherung gegen viel|so 2 le Risiken ist.
Auch der stellvertretende AWO-Bezirksvorsitzende Rudi Friesaus Neuenahr-Ahrweiler hat sein Kommen angekündigt und will im Teil der Konferenz die Delegierten über die Zukunftspläne des Bezirksverbandes informieren und Impulse von der Basis aufnehmj Anschließend wollen die Teilnehmer ihren neuen Kreisvorstanf Der AWO-Kreisvorsitzende Joachim Jösch will hier wieder für den sitz kandidieren.
Die Konferenz wird am Samstag; 25.03.2000,14.00 Uhr mit dem von Rudolf Dreßler beginnen. Hierzu ist die Bevölkerung nachdem to “Zuhören erlaubt, diskutieren erwünscht” herzlich eingeladeri! Gehbehinderten bietet der Mobile Soziale Dienst der AWO an diesenjjl einen Fahrservice zur Konferenz. Anmeldungen werden bis 23.03.2000 erbeten an: AWO-Kreisgeschäftsstel.le, Christian- 52, 56422 Wirges, Tel.: 02602/60888.
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