Wochenblatt VG Montabaur
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Aufgrund umfangreicher Mehreinnahmen im Unterabschnitt Steuern und allgemeine Zuweisungen und deutlicher Einsparungen auf der Ausgabenseite des Gesamthaushaltes konnte der Entnahmebedarf aus der allgemeinen Rücklage um rd. 111.531,00 DM gesenkt werden, was zu dem o. g. erwarteten Rücklagenbestand führte.
Die Tatsache, dass eine hohe Rücklage vorgehalten werden kann und keine Schulden vorhanden sind, sind Indiz einer soliden Haushaltsführung. Die Grundlagen für die Aufstellung des Etats 2000 sind als ausgezeichnet zu bezeichnen.
Haushalt 2000
Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 1.112.000,00 DM. Hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 730.000,00 DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaushalt 382.000,00 DM.
Zur Finanzierung der Maßnahmen des Vermögenshaushaltes sind keine Kredite notwendig. Im Haushalt 2000 wurde eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 300.000.00 DM veranschlagt.
Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes sinkt von 739.000,00 DM um 9.000,00 DM auf nunmehr 730.000,00 DM. Der Rückgang des Haushaltsvolumens ist auf den Einnahmerückgang im Unterabschnitt Steuern und allgemeine Zuweisungen zurückzuführen. Hier sind der Rückgang des Anteils an der Einkommensteuer und der Rückgang der Schlüsselzuweisungen zu erwähnen.
Wie in all den Vorjahren wird der Bereich der Einnahmen geprägt von dem Steueraufkommen im Unterabschnitt Steuern und allgemeine Zuweisungen. Dieses Aufkommen erbringt 75,63 % aller Einnahmen des Verwaltungshaushaltes.
Die weiteren Einnahmen erwartet man aus folgenden Bereichen:
Erstattungen. Zuweisungen.0,22 v .H.
Gebühren .0.56 v. H.
Einnahmen aus Verkauf. Mieten, Pachten
und sonst. Verwaltungs- und Betriebseinnahmen.18.18 v. H.
Sonstige Finanzeinnahmen
(Konzessionsabgaben. Zinsen).5,41 v. H.
Die Ansätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruhen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres, sind auf Grund von Berechnungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorgaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwaltungshaushaltes haben:
. Prozentanteil 2000
1. Personalausgaben.12,68v. H.
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.26,88 v. H.
3. Zuschüsse für soziale Zwecke
oder ähnliche Einrichtungen.4,88 v. H.
4. Umlagen.55,15 v. H.
5. Zuführung zum Vermögenshaushalt.0,41 v. H.
Als echte freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 2000 errechnet sich unter Beachtung der als einmalig anzusehenden Aufwendungen für die Vermessung des Baugebiets “Im Boden” ein Betrag von Überschuss 23.000,00 DM.
Vermögenshaushalt
Das vom Ortsgemeinderat am 27.05.1999 beschlossene Investitionsprogramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen.
Die Fortschreibung hat ergeben, dass für die nachfolgenden Investitionen, Investitionsförderungsmaßnahmen und Ausgaben entsprechende
Haushaltsmittel bereitzustellen sind:
1. Sanierung des Bürgermeisteramtes.322.000,00 DM
2. Zuschüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen .5.000,00 DM
3. Sanierung des Brunnenweges.10.000,00 DM
4. Erschließung “Im Boden” (Straßenplanung).10.000,00 DM
5. Anschaffung von Maschinen und Geräten
für den Bauhof.15.000,00 DM
6. Erwerb von Grundstücken.20.000,00 DM
Die Finanzierung sämtlicher Ausgaben wird durch folgende Einnahmen sichergestellt:
1. Zuweisung zur Sanierung des Brunnenweges durch die Verbandsgemeindewerke.10.000,00 DM
2. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.3.000,00 DM
3. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.369 000 00 DM
Ausblick 2001 - 2003
Die Sanierung des Bürgermeisteramtes, der Erwerb von Grundstücken, die Erschließung des Baugebietes “Im Boden”, der Ausbau der Straße “Rebstock”, der Ausbau “Roter Weg”, der Ausbau der Waldstraße, die Umgestaltung des Kinderspielplatzes, die Umgestaltung des Friedhofes und der Friedhofskapelle sowie die Abwicklung der Haus- und Kanalanschlusskosten für gemeindeeigene Grundstücke im Baugebiet “Im Boden” bilden mittelfristig die Investitionsschwerpunkte. Die Berechnungen der mittelfristigen Finanzplanung erlauben eine Finanzierung dieser Vorhaben.
Käskerberweg in Horbach - Wiederherstellung der Grenzsteine
Die Ortsgemeinde hatte zu Beginn der Baumaßnahmen den Auftrag erteilt, die Grenzsteine zu beiden Seiten des Käskerberweges anzuzeigen. Damit sollte verhindert werden, dass die Grenzsteine während der Bauphase entfernt werden. Nach Beendigung der Baumaßnahmen fehlen jedoch insgesamt 10 Grenzsteine bzw. müssen höher gesetzt werden. Für diese Situation kann die Ortsgemeinde Horbach nicht verantwortlich gemacht werden. Eine Kostenübernahme entfällt somit.
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Entschädigung für Brunnenweg durch die Verband«^ „
Für die Beschädigung des Brunnenweges im Zuqe Hp b eillll Nr für das Rückhaltebecken haben die Verbandsaem^^M«^ 1 Ortsgemeinde eine Entschädigung überwiesen- der n!? de '*® r ke Leier beschloss, diese anzunehmen. ’ u rt s gemein(Ästei
Kaminrenovierung im Sportplatzgebäude j tpreiz
Der Ortsgemeinderat beschloss, den defekten Kamin im Snnrt i STl'W
zu entfernen. Statt dessen soll ein entsprechender Ofen inctS?SIWi* , |pdgi mit welchem weitgehend der Vorraum beheizt werden ^nn
MGV „Cäcilia“ Horbach e.V. ^
Am Freitag, 24.03.2000, wird wie folgt geprobt- Tpnnro , .
Bässe um 18.30 Uhr und ab 19.00 Uhr gemeinsam. m m V n
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blatt bekannt gegeben, Telefon: 06439/1349.
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Die Dienststunde in der nächsten Woche fällt aus
Wegen einer wichtigen dienstlichen Verpflichtung fällt die Dieri&Ni am Donnerstag, 30.03.2000, aus. 1;
In dringenden Angelegenheiten können Sie mich selbstverstänffil außerhalb der Dienststunde ansprechen. Telefonisch erreichet unter der Nummer 1349. *
Wilfried Noll, Ortsbürgerml
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Abfallcontainer am Friedhof nur für Friedhofsabfälle
Der Ortsgemeinderat hat in seiner letzten Sitzung auch über die Al ’^ ve ' lentsorgung am Friedhof diskutiert. Die Erfahrungen haben gezeigt,! eine wöchentliche Entleerung des Containers aufgrund der Abfallraaf jjlerSp grundsätzlich nicht erforderlich ist. Zukünftig soll daher der Abfall”^ r im 14-täglichen Rhythmus entleert werden. In den Wintermonat<jjist( Entleerung alle vier Wochen vorgesehen. Sollte es aufgrund beL hoher Abfallmengen einmal zu Engpässen kommen, sind aucl^eittä Sonderentleerungen möglich. Diese neue Regelung führt zu einersf MIO, liehen Kosteneinsparung bei den Müllgebühren für unseren Friedhof.]fi2000, Funktionieren kann diese Regelung allerdings nur dann, wennjder tainer nicht zur Entsorgung von Hausmüll und anderen Abfällef ' entfremdet wird und für den Friedhofsabfall kein Platz mehrvoi ist. Für den Hausmüll gibt es ausreichende ordnungsgemäße, Efll gungsmöglichkeiten in jedem Haushalt.
Wilfried Noll, Ortsbürgerml
Erste Vorbereitungen für unsere Kirmes treffen
Die Gestaltung unserer diesjährigen Kirmes vom 19. bis 21.08.2000 Thema unseres Treffens mit der Kirmesjugend am Donners! 06.04.2000, 19.30 Uhr, im Gasthaus Panorama. Neben den der Kirmesgesellschaft 99, von denen sich viele auch in diesem Jahrw der aktiv an den Kirmestagen beteiligen wollen, freue ich mich gangbes ders auch auf den Nachwuchs.
Wilfried Noll, Ortsbürg
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Freilaufende Hunde bleiben ein Ärgernis ,
Immer wieder werden Hundehalter persönlich angesprochen und 1#-' mäßige Bitten im Wochenblatt veröffentlicht. Dies hilft schon eint y ial Atunden ge Wochen und dann ist es wieder wie zuvor. Einige Hunde laufemi
der frei herum, ohne Rücksicht auf diejenigen, die sich nicht nurJBSffl'.
fühlen oder sogar Angst vor größeren Hunden haben (nicht immer #.
Unrecht) und den stinkenden, tretminenartigen Hinterlassenschajjffl Haltung
Straßen, Bürgersteigen, Spielplatz oder in Nachbars Garten. Deisler.
Ich appelliere daher mit Nachdruck an die Hundehalter, die es mit in Pflichten nicht so genau nehmen: Sorgen Sie dafür, dass Ihr |^ (( Grundstück nicht verlässt und beim Ausführen an der Leine Q 63311 ®
Und nicht vergessen: Nachbars Garten, Bürgersteige, Dorfplatz u ■ ’ 8 s a keine Hundetoilette. - b ' 06 - b
Wilfried Noll, Ortsbürgenm
«Kinder
Wohnbaugrundstücke in Hübingen zu ver ^jf?!a J?! tun
Die Ortsgemeinde Hübingen verfügt in ihrem Neubaugebiet Obe Mpro gengarten” noch über einige Baugrundstücke. Die GrundstudJJi*2, 130,00 DM je qm (voll erschlossen) veräußert werden, smdz ^ ’ n J] qm und 900 qm groß. SjjL nd
Interesse an einem Baugrundstück in Hübingen? Information^ er W
Sie bei der Ortsgemeinde unter Telefon 06439/1 349 , o< ie bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Telefon 02602/125 ■
Wilfried Noll, Ortsburgetm
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