Nr. 12/2000
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||ung m uss folgende Daten beinhalten: die Fpm }« An n Anschriften und Geburtsdaten der Mitglieder i Vereins bzw. der Jugendgemeinschaft
det y talle Hj^ifidung a e dje /den Vorsitzende(n) des Vereins bzw. der un d » X? 9 du J r C h 'tt(Stempel soweit vorhanden) hent nerken 4^ el vLhandsqemeindeverwaltung Montabaur, Fachbe- k " ndd ie#i^^^^,nzureichen (Tel.: 02602/126.327).
“ 5,2 tiirh darauf hin, dass der 1. April 2000 eine Aus- feilt Anträge, die nach diesem Zeitpunkt eingehen, kön-
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hfahrt Diez wird zurückgebaut
■ „etliche Verkehrsbehinderungen
i/arkphrsbehinderungen gerade in den Verkehrsspitzen- 5 "fnrt auf der L 318 zwischen Görgeshausen und Nen- ' hi net werden. Dann soll die Verschwenkung der Lan- Hip Autobahnabfahrt Diez wieder in ihre ursprüngliche ^ Morden Die Verkehrsbehörde der Kreisverwaltung '^Bauzeit von cirka zwei Wochen.
'Autofahrern wird empfohlen, die Baustellen zu umfahren.
der Altersgrenze ab 01.01.2000 auch für
'S) langjährig Versicherte
“ für die vorzeitige “Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Mitarbeit" wird bereits seit 1997 in Monatsschritten von 60 aanoehoben. Seit dem 1 Januar 2000 wird die Altersgrenze (enund langjährig Versicherte angehoben, wVersicherte, die die Wartezeit von 35 Jahren erfüllt haben, t-4 mit Vollendung des 63. Lebensjahres das Anrecht auf Geschick ^Altersrente ,ür langjährig Versicherte". Frauen, die eine ‘ ^ |5 Jahren nachweisen (davon mehr als 10 Jahre Pflicht-
i j(jem40. Lebensjahr), konnten bisher mit Vollendung des onst. Qua- ■■'fes die ungekürzte “Altersrente für Frauen" erhalten. rad-Aden-äg bei der “Altersrente ,ür lan 9i ähri 9 Versicherte" betrifft Perso- :5 kIot31. Dezember 1936 geboren sind und bei der “Altersrente r illte, die nach dem 31. Dezember 1939 geboren sind.
•ag auf die Rentenhöhe muss in Kauf nehmen, wer dennoch ;*n!e bereits ab dem 60. bzw. dem 63. Lebensjahr bean- 4* Eine solche vorzeitige Inanspruchnahme führt aber zu Abschlag in Höhe von 0,3 v. H. für jeden Monat, für den die säg in Anspruch genommen wird. Es gibt jedoch für beide Ren- -fangreiche Vertrauensschutzregelungen. Sind diese erfüllt, ‘oder nur ein geminderter Rentenabschlag.
Versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, rät, sich Auskunfts- und Beratungsstellen, Ihren Versicherter bei den Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindever- \ taten zu lassen.
‘Erwachsenenbildung”
* Wienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn
i wltt mein Kind einen Ergotherapeuten oder Logopäden? •■vomTherapiezentrum Neuhäusel berichten über die Wichtig- eröffneten 1 r «"dergreifens und Sich-Ergänzens verschiedener Thera- rurschnellstmöglichen Heilung. Sie erklären die Ursachen, wie feiten der Sprache und/oder Motorik kommen kann. Mittwoch, 05.04.2000, 20.00 Uhr Herschbach/Oww., Kindergarten Herr Peters, Therapiezentrum Neuhäusel 4,00 DM pro Person/Elternpaar
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für Jugendliche und Erwachsene neuer Kurs
unter der Leitung von Benvenuto Bausch
aneinandef ’ **' eßen(de ^wecgungen reihen sich in ständigem Wechsel
Prnw^ 1 * ^ Psychische Stabilität, trägt zu besserer Stress- und cort „ ™pewaltigung bei, verleiht mehr Ausgeglichenheit und ein verbessertes Korperbewusstsein.
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NEUER KURS
Montag, 03.04.2000,18.30 Uhr im Haus der Jugend.
Info Telefon und Anmeldung: 06435/6576.
Terminänderung bitte beachten!
3. Gesundheitskonferenz
Hepatitis ist das Thema
“Hepatitis - Killervirus oder Panikmache?” lautet das Thema der 3. Kreis- Gesundheitskonferenz am Dienstag, 11.04.2000, 19.30 Uhr im Sitzungssaal I der Kreisverwaltung, zu der alle interessierten Bürger eingeladen sind.
Als Fachleute referieren Oberarzt Dr. Rene De Mas (Kemperhof Koblenz), Lisa Mathes, Mitinitiatorin der Selbsthilfegruppe “Hepatitis-C-Erkrankter” und Heidrun Simon, Leiterin des Kindergartens Hilgert. Hintergrund des aktuellen Themas sind die zahlreichen täglichen Anrufe verunsicherter Bürger beim Kreisgesundheitsamt in Montabaur, die sich über die Erkrankung informieren wollen. Nach Aussage der Amtsärzte fühlen sich besonders Erzieherinnen in Kindergärten mit Problematik allein gelassen. Sie wissen oft nicht, wie sie sich gegenüber Hepatitis-erkrankten Kindern verhalten sollen. Auch Polizisten äußern Probleme beim Umgang mit Hepatitis-erkrankten Straftätern. Unsicherheit und Nichtwissen sind hier Ursachen von Ängsten und zum Teil falschen Verhaltensweisen. Das Kreisgesundheitsamt will mit dieser Veranstaltung besonders die betroffenen Berufsgruppen Lehrer, Erzieher und Polizisten umfassend aufklären und informieren.
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Partnerschaften-Aktuell”
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
Jahreshauptversammlung
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uptversammlung findet am Freitag. 07. April 2000, um ’lsiaH 7 ! s, ^ e " 2ur kleinen Burg / Fries” (Bahnhofstraße, erdpr nc^ dleser Versammlung sind alle Mitglieder, Freunde 1 ^ r6Cflt herzlich eingeladen.
Ä e J, Be 9 rüßun 9: 2 - Totenehrung; 3. Bericht des ersten ifc Kacc n des Kass enwartes; 5. Bericht der Kassenprüfer; 6 .
® nv y artes ur >d des Vorstandes; 7. Wahl des Versamm- ^ AntränoT 6 unc * N ey wahlen des Vorstandes; 9. Wahl der Kas- %at ’ erminvors chau für das Jahr 2000, Verschiedenes. 0 r derVor Uncl ßesc hl y ssfassung sind rechtzeitig, spätestens ! «10/Hi ST lun 9- schriftlich (Adresse: Jörg Harle, Robert- Nahldp Montabaur) beim Vorstand einzureichen.
Sben ihre v? rstanc * es ist für interessierte Mitglieder die Gelegen, Vorschläge und ihr Engagement zur Erweite
rung und Intensivierung der partnerschaftlichen Beziehung zu unseren französischen Freunden im Rahmen der Mitarbeit im Vorstand einzubringen.
Wir würden wir uns freuen, wenn Sie sich zu diesem Schritt entschließen würden und heißen Sie jetzt schon in unserem Team herzlich willkommen.
Weitere Informationen bei: Jörg Harle, Tel. 02602/10157-120 oder 0177/ 6265308.
“Le diner de cons - Dinner für Spinner”
Unser nächster Kinoabend findet am Montag, 03. April 2000, um 17.30 Uhr in den Schloß-Lichtspielen (Bahnhofstraße, Montabaur) statt. Gezeigt wird “Le diner de cons" von Francis Veber. Der Film wird in Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) gezeigt. Eintrittspreise: Schüler 5,00 DM, Erwachsene 10,00 DM.
Weitere Informationen bei: Michelle Steffen, Tel. 02602/17144.

