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Nr. 11/2000

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Bücherei-Info

ß 6 ' Sd^des 20. Jahrhunderts des letzten Jahrhunderts Krämer von EUKOB (Europäische Kooperation

hokannt wurde Kafka zu einem Meilenstein der Lite faS,U d wie seiten verzahnen sich sein Werk, seine Briefe

zu ein eni1 Ganzen

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Erich Fromm 100 Jahre alt geworden. Die größte 0 0 M\ OS als Begründer einer eigenständigen analytischen 5lef Walt bekannt machten ihn seine Bücherdie Furcht vor ^klistdesLiebens" undHaben oder Sein". Die inzwischen sterwallAn,'S Individualisierung und Entsolidarisierung sowie die Ver- !6 °2/6mi ;äJ !nen IPersönlichkeit sind von Fromm alsMarketing Orien- KISS

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rtfhen und sozialpsychologisch erklärt worden. Den Glau- Sen hat Fromm dennoch nie aufgegeben.

? 21032000, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Montabaur

|;*W in einem entfremdeten Schulalltag?

Ln, Helmut Wehr, Pädagogische Hochschule Heidelberg fcjugendbuchwoche vom 04. bis 08.04.2000

im 19.30U cherei

Wirklic

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Angen und Wanderbuchausstellungen in Schulen, Basteln «orationen im Haus der Jugend und Lesungen mit Schul- aStadtbücherei

iowvon Joachim Günther für Kinder ab sieben Jahren (l<iim Büdchen

ynMonstern, Flaschengeistern und anderen Unwesen, die

tdinicht kennt.

, um 15.30 Uhr in der Stadtbücherei linder Stadtbücherei Montabaur

Regina Rusch liest aus ihrem Grusel Buch:

«vom Galgenberg

übernachten mit Schlaf sack und Taschenlampe... und lesen »ersieh das wünscht, ist hier genau richtig. Für alle Bücher­stoß Jahren.

beider Stadtbücherei oder bei der Kreis-Jugendpflege W:Unkostenbeitrag: 8,00 DM (für Frühstück u.a.) um 19.00 Uhr

men der Stadtbücherei Montabaur

15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

10.00 Uhr bis 14.00 Uhr 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

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I S w ' rd anbrechen - und wir werden es überleben. Ver- an uns eine Plage biblischen Ausmaßes prophezeit hat:

bfU 0 f Ste . r, .. dei ! P rom Pt zur Jahrtausendwende seinen 20-Pfpn ,ln b' s bin 2um Weltkrieg, den ein schlecht pro- to ihren auslöst ' während seine Konstrukteure auf ! WTrnb w-°lr a ^ ausc ^ ausschlafen. Allen apokalyptischen voller FriJÜi lc " 1 die Springmaus mit Hoffnung auf ein neues ^ Fr ' ede und Glückseligkeit.

^ : ieS U u*? lonisch Wird - haben sich die Springmäuse ^uderaiiooim 1 Sketch en, Liedern und Improvisationen rund SonvmerJ^f r schn eller wird (außer der Deutschen Bahn), ,( Ven 7 iI ,r ?J außer der Privatsphäre) werden die Spring- ^derunniT kr! 713 mach en - mit der Präzision eines Hirn- " !|| uftenrie a Ub lc ^ en Gabe auch noch in der größten Kata- i fesne! D lumenwiese ^ finden.

~ Improvisationstheater

Eintritt: Vorverkauf: 28,00 DM/ 23,00 DM (ermäßiqt) (zuzüql. Vorver­kaufsgebühr)

Abendkasse: 31,00 DM/ 26,00 DM (ermäßigt)

Ermäßigung für: Jugendliche, Schüler und Studenten, Wehr- und Ersatz­dienstleistende, Inhaber des Sozialpasses und Gruppen ä 10 Personen erhalten eine Freikarte

Vorverkaufsstellen:

Buchhandlung am Rathaus, Montabaur, Tel. 02602/5333 Foto-Schwaderlapp, Ransbach-Baumbach, Tel. 02623/2366 Zigarren-Wengenroth, Westerburg, Tel. 02663/3368 Eine Veranstaltung von Miro Management!

An alle

Jugendorganisationen

r (Vereine, Verbände)

^ Neu - Neu - Neu

junqe &?r' eiter/in

l Für die Jugendarbeit ist

das Prinzip der Ehren- amtlichkeit ein wichtiges Merkmal. Ohne ehren­amtliche

Mitarbeiter/innen gäbe es keine Jugendarbeit in Vereinen/Verbänden, aber auch keine Jugend­arbeit in vielen öffentli­chen Bereichen.

Um diese Jugendarbeit 1 zu fördern, wurde seit

Jt dem 01.07.1999 der

L\ Jugendgruppenausweis

durch eineJugendlei- ter/innen-Card - einem amtlichen Ausweis - ersetzt.

Ziel der Modernisierung ist es, dieEhrenamtliche Tätigkeif in der Jugend­arbeit aufzuwerten, die Stellung der Ehrenamtli­chen zu stärken und die Ausübung ihrer Tätigkeit zu erleichtern.

Die Card sollte dem Jugendleiter, der Jugendleiterin die Möglichkeit eröff­nen, Anerkennung und Vergünstigungen zu erlangen.

Volle Maus Voraus" dort wo es passiert: h®) Ko mmt schneller, als einem lieb ist. Versprochen

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