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Wochenblatt VG Montabaur

Beginn: Donnerstag. 16. März 2000, 18.30 Uhr

Dauer: 5 Abende

Ort: Berufsbildende Schule, Montabaur

Leitung: Brigitta Dickopf-Jähn

Gebühren: 40,00 DM (begrenzte Teilnehmerzahl)

3.5.01 Grundkurs für werdende Mütter und Väter Sie sehen der Geburt Ihres Kindes mit vielen Fragen entgegen. die­sem Kurs erhalten Sie Antworten auf Fragen rund um die Scl ^ wa p9® . Schaft, Geburt. Wochenbett, Stillen und Säuglingspflege. Dies ®'. Kura ^

in Zusammenarbeit mit dem Gynäkologen, dem Kinderarzt und em r

kenhaus in Dernbach durchgeführt.

Termine und Referenten:

Mittwoch: 15. März 2000, 19,30 Uhr, Fr. Bach, Kinderkranken­

schwester

Mittwoch: 22. März 2000, 19.30 Uhr, Dr. Wagner. Gynäkologe

Mittwoch: 29. März 2000, 19.30 Uhr, Dr. Drescher, Kinderarzt

Mittwoch: 5. April 2000, 19.30 Uhr. Fr. Werner, Stillberaterin

Mittwoch: 12. April 2000, 19.30 Uhr,

Fr. Endres-Muschalle, Hebamme Ort: Krankenhaus Dernbach

Gebühren: 35,00 DM (Paare 45.00 DM)

5.6.01 Einführung in die Buchführung

Das Seminar beschäftigt sich mit den Aufgaben, der Bedeutung und den Rechtsgrundlagen der Buchführung sowie der Erfolgsrechnung. Darüber hinaus werden praktische Buchungsübungen durchgeführt. Inhalte im Überblick: Wesen und Bedeutung - Gesetzliche Buchführungspflicht Inventur - Inventar und Bilanz - das System der Doppik - Erfolgskonten - Umsatzsteuer - Privatkonto - Organisation der Buchführung.

Beginn: Dienstag, 14. März 2000, 18.00 Uhr

Dauer: 12 Abende

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Volker Ganz

Gebühren: 70,00 DM

5.6.02 Grundlagen der Betriebswirtschaft

Das Seminar gibt einen Überblick über die allgemeinen Grundlagen der Betriebswirtschaft und ist eine Voraussetzung für den Einstieg in The­menbereiche der speziellen Betriebswirtschaftslehre. Inhalte im Überblick: Bedarfsdeckung als Aufgabe der Wirtschaft - Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit - Rechtsgeschäfte - Kaufvertrag - Störungen bei der Erfüllung des Kaufvertrages - Unternehmungen. Staat und Haushalte als Wirtschaftseinheiten.

Beginn: Dienstag. 14.März 2000. 19.30 Uhr

Dauer: 12 Abende

Ort:

Leitung:

Gebühren: 70,00 DM

Geschäftszeiten mittwochs:.

donnerstags:.

freitags:

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Volker Ganz aur

Nrl-

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Nähere Informationen und Anmeldung - U 0 Uhr bis 12 ^

VHS-Geschäftsstelle, Rathaus Montabaur, Telefon- 02602/1

Jahrhundertwenden: 1000 - 2000 Rückblicke in die Zukunft

Nach Karlsruhe geht es am Samstag, 01.04 2000 7I Jahrhundertwenden: 1000 - 2000 Rückblicke in'diezf 68 wird gemeinsam von der Kreis-vhs und der vhs Wirn ^ ® organisiert. Unter der Telefon-Nr. 02602/60604 Jhl es ( ! edE ®l weitere Auskünfte. nalten Interess

Wenn man schon in Karlsruhe ist, steht natürlich na* ^ a noch eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. dCn derAus s«

Bücherei-Info

Beweger und Beweggründe des 20. Jahrhu

Die deutsche Literatur des letzten Jahrhunderts

5. Vortrag von Thomas Krämer von EUKOB (Europäische i und Bildung)

Gottfried Benn - Der Perfektionist

Mit Sicherheit der einflussreichste Lyriker deutscher Sprache voSf sionismus bis in die fünfziger Jahre. Und dazu eine Bioqraphi' 20. Jahrhundert spiegelt, im Guten wie im Bösen. v Mittwoch, 15.03.2000, 19.30 Uhr

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaijf

Dienstag.15.00 Uhr bis 1830

Mittwoch.10.00 Uhr

Donnerstag.10.00 Uhr bis 18.1

Freitag.10.00 Uhr bis 161

Samstag.10.00 Uhr bis

"Partnerschaften-AktueN"

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Deutsch-Texanische Gesellschaft Montabaur-Fredericksburg e.V.

Texas wandelt sich. Einst galt derLone Star State als das Cowboy-Paradies Amerikas. Heute haben fast alle reiber das Pferd längst gegen den Pick-Up-Truck eingetauscht. Das schwarze Gold brachte Texas Reichtum und Ruhm. Supeij Ölbarone beherrschten die Wirtschaft. Doch die Ölkrise von 1985 führte zum Fall dieses weiteren Klischees. Seit dem Verfa Weltölpreise muß sich die Wirtschaft des nahezu bankrotten Staates umstrukturieren.

Auch politisch hat sich in den vergangenen Jahren viel geändert: Mexikanische Amerikaner in Texas gewinnen zusehends, schem Einfluß. In vielen Städten im südwestlichen Texas stellen sie mehr als die Hälfte der Einwohner.

Einst stand Texas an der Schwelle zur Zivilisation. Heute schreitet diese immer weiter voran. Land, das vor zehn Jahren noep leer war, wird langsam von Vororten und Golfplätzen erobert.

Aber Texas bleibt teilweise auch, wie es war. Cowboyhüte und -Stiefel sieht man noch überall; auch wenn es selten Cow^ Cowgirls sind, die diese tragen. In kleinen düsteren Kneipen und Tanzhallen wird nach wie vor die ganze Nacht durch Coup gespielt und der Texas Two Step getanzt. In den 1960er Jahren ist die Hauptstadt Austin liberal und alternativ geworden. Das ist sie heu­te noch. In Dallas fahren die Reichen immer noch lange, weiße Luxus­limousinen, und an fast jeder Ecke sieht man Methodisten- und Bap­tistenkirchen. Und trotz der wuchernden Städte wird der wahre Schatz von Texas, die Landschaft, geschützt. In über 200 Naturparks kann man ihre gewaltige Schönheit genießen. Und es gilt noch immer:

Texaner sind stolz, Texaner zu sein.

Eine Reise nach Texas bietet Europäern die Möglichkeit, das wahre Amerika kennenzulernen. Die Mehrheit der amerikanischen Städte sind eben keine Weltmetropolen wie New York. Die meisten sind klei­ner als Houston. In den kleinen und großen Städten sowie auf dem Lande findet man die kulturellen Kontraste und gesellschaftlichen Widersprüche, die Amerika kennzeichnen. Die Vielfalt seiner Land­schaften und nicht zuletzt der ausgeprägte Charakter seiner Einwoh­ner machen eine Reise nach Texas aber in jedem Fall zu einem auf­regenden Erlebnis.

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