Wochenblatt VG Montabaur
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A
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fiirdie liebevollen Besuche wahrend ihrer schweren Krankheit.
für ein stilles Gebet.
für ein tröstendes Wort, gesprochen oder geschrieben.
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten.
für eine stumme Umarmung, für alle Zeichen der Liebe und
Freundschaft,
für die jahrelange ärztliche Betreuung durch Dr. W achter und Hartz
Agnes
Born
geb. Labonte 9.2.1933 t 8.1.2000
für Blumen. Kränze und Geldspenden sowie allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleiteten.
Im Namen aller Angehörigen
Fam. Reimund Born
Welschneudorf, im Februar 2000
Dem Leben einen würdigen Abschluß geben «
Beerdigungsinstitut ■?
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MONTABAUR
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In Horbach: Klaus Wilhelmi, Tel.: 0 64 39 / 75 89 Untershausen: Josef Noll, Tel.: 0 26 02 /1 86 81 jRupp.-Goldhsn.: Heinz Simon, Tel.: 0 26 02 / 87 25 Großhölbach: Edmund Metternich, Tel.: 0 26 02 / 22 24 Eschelbach: Hermann Daubach, Tel.: 0 26 02 / 55 42
Peter
Brühl
* 7.4.1953 t 9.2.2000
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
ist nicht tot, er ist nur fern.
Herzlichen Dank
sagen wir allen für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme in den Stunden des Abschieds von unserem lieben Verstorbenen.
Im Namen aller Angehörigen:
Hannelore Lotz
Görgeshausen, im Februar 2000
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Peter Otto • Gr äbdenk m a er
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Steinbildhauermeister Peter Otto-
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Teil
Diesel für die Landwirtschaft wird günstiger
Für die Landwirtschaft soll ab dem Jahr 2001 ein SondersteueiL der Mineralölsteuer von 0,57 DM eingeführt werden. Dieser Staj bleibt auch bei den vorgesehenen weiteren Stufen der Öko-Stüi stant. Dies hat zur Konsequenz, dass die Landwirtschaft von© Steuer zukünftig nicht mehr betroffen ist. Die Westerwälder Landtaa geordneten Hendrik Hering und Harald Schweitzer begrüßen diese! tive von SPD-Agrarpolitikerinnen und -Politikern der Landespgl und des Bundestages. Bei dem Einsatz von Dieselkraftstoff inderü Wirtschaft muss berücksichtigt werden, so Hering, dass diese l gend ihre eigenen Wege und Parzellen nutzen.
Bei der jüngsten Tagung des Kreisbauernverbandes war die hohe! stung durch die Steuererhöhung bei Dieselkraftstoff beklagtworder neue Initiative ist gerade für die Landwirtschaft des Westentf wichtige Hilfe, so die Landtagsabgeordneten Hering und Selm
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federt
Mit Investmentfonds in die Zukunft!
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Investoren können sich auf hohe Renditezuwächse ihrer Rentei« und vor allem ihrer Aktienahlagen freuen. Die Kurse werden indei menden zehn bis fünfzehn Jahren stark zulegen.
Warum nur?
Derzeit rücken die geburtenstarken Jahrgänge der Kontinental in die Altersklasse von 35 bis 64 Jahren vor. Das ist das Alter, in dem j r an die Vorsorge im Rentenalter denkt und erkennt, dass die Staat : Rentensysteme keine adäquate Altersvorsorge mehr bieten könii E die Bevölkerung beginnt, selbst für die Altersvorsorge zu sparen! Noch hinken die Sparbeträge der Kontinentaleuropäer gewaltig hi» Vorsorgesparen der Engländer und Amerikaner her. Doch dies wird in absehbarer Zeit sehr schnell ändern.
Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einem Richtlinienvorsclafcjüt, vate Zusatzversicherungen in der Altersvorsorge. Dieser soll im Marz gestellt werden und zielt darauf ab, die Anlagevorschriften für W ^ fonds drastisch zu lockern. Der im Rahmen des Richtlinien«»!""' erarbeitete Pragma Consulting Report der Kommission sagt L c Kapitalstock dieser privaten Zusatzversicherungen in den komme Jahren in der EU voraussichtlich jährlich um 9 % wachsen w. bedeutet, dass sich der Kapitalstock der privaten ZusapversOT™ in dieser Zeit von 1.627 Mrd. Ecu im Jahr 1997 auf Jahr 2020 verzehnfacht. Erst dann würde der Kapital toinlandsproduktes (BIP) der EU ausmachen - ein v6, » den 94 %, die der Kapitalstock privater Rentenvorsorgesysi britannien ausmacht. , *
Auch sollen die Anlagevorschriften für europäische Renten *8 miert werden, so dass bald ein Großteil des Fondsvermog . hen in Aktien umgeschichtet werden kann. Diese Geiae stig an den Kapitalmärkten gehalten, so dass aus ^ punkten eine Aktienanlage wesentlich interessanteren ^ läge sein wird. Das ist der Grund, warum angelsacnsiso^^ des Kapitals am Aktienmarkt und nur einen geringen investiert haben. u-irardenbeÜ
In den kommenden Jahren werden die angesparten europäischen Bevölkerung für einen massiven jA a A ntw i C klunga J Finanzmärkte sorgen. Für die Auswirkungen dieser . s _ esam ti Finanzmärkte ist letztlich entscheidend,.wieviel Kapiw aUS den Märkte fließen wird. Der Kapitalfluss setet sich nie _ arIim efli ß gesummen der Zusatzversicherungen für das Aiie ^ 7iioät7lirh haaK wiaI rtain ano H«n nrivaten H 3 USnd

