Nr. 9/2000
uS Dort hat 2uS” rb " Unser Dort 8011 sch6ner werden ■
auf 944.000,00 DM. Hiervon entfallen
...
das Haushi
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?>en b ff Lltunashaushalt 664.000,00 DM und auf den “halt 280.000.00 DM.
nog6 n » -nshaushaltes sind keine Kredite erforder-
? ^de sVer p Verpflichtungsermächtigungen zur veran- keine
3 i. nnshaushaltes erhöht sich von 580.000,00 DM *# Ve Änoo00 DM. Die Steigerung beruht auf gegen- ;; iC MaufoD 4 U ; nen Einna hmen und Ausgaben in den ’Äern und Umlagen”.
des Gemeii
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^len f0 ,ffpfabschnitt "Orts- und Regionalplanung” wieder ^nimumeid Bebauun g S pi an es und eines Dorferneue- f tö iellung ein wgs zu ejner Ausgabensteigerung in die- 12 400 00 DM gegenüber 1999 führt.
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ianzabtei| r, währei 12.30 Uhrui
^esDeretgestellt.
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Hps Verwaltungshaushaltes dominiert der Unter ’^und allgemeine Zuweisungen" mit einem prozentua
■ l77|()1 der ortsgemeinde werden aus folgenden Berei-
Finnahmen t
-Zuweisungen.
Ausverkauf, Mieten.
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.0,01 v.H.
.2,56 v.H.
Pachten und sonst. Verwaltungs- und .14,39 v.H.
Teilnahmen .6 03 v H
®°0bis 1 |03^?^ u n |^ d g S ^ U gg a ben des Verwaltungshaushaltes beru- S hrunqswerten des Vorjahres, sind aufgrund von Berech- m( jIn beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vor- Wünsche de- Ohsgemeinde
s 12.30 Uhr)i
IVe/dej Ortsbürgeii
ir Formvoid stände gekoij
ützung, dieGd :hung der Satj
lsichtsbel| ing derVeifJ Jeverwalffl jng begrüß
I gemacht mann dieglfij jng von Rheii| 3VBI.S.
einderall
I verabschlf j die E Haushalt?
bstimmuil ng vorgel« lerat seine TA
immenfa^ ngen:
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X’h'soII verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die Lsgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwal-
Vates haben:
Prozentanteil 2000
^gaben.15,72 v.H.
und Betriebsausgaben.25,41 v.H.
'fürsoziale Zwecke
....8,95 v.H.
. 48,56 v.H. ....1,36 v.H.
an Anfan^an!^ Einrichtungen
tarn Vermögenshaushalt.
Haushalt
i/ijemeinderat am 20.05.1999 beschlossene Investitionspro- liileGrundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushal- |nlUiTifang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen nDie Fortschreibung hat ergeben, dass für nachfolgende ■i, Investitionsförderungsmaßnahmen und Ausgaben ent- c-'äjshaltsmittel bereitzustellen sind: öenSpielplatz Gackenbach 50.000,00 DM
2iTischen, Bänken und Abfallkörben für den Außenbereich
,1
ng,Halfterweg Erweiterung” (Straßenbeleuchtung, Ingenie- I 80.000,00 DM
kÄhholz” OT Kirchähr 30.000,00 DM
fctedlächenentwässerungsanteil “Halfterweg - Erweiterung”
»Buswartehalle in Kirchähr 20.000,00 DM
MKanalanschlusskosten für gemeindeeigene Grundstücke
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»ngsämtlicher Ausgaben wird durch folgende Einnahmen
je 280.01
5000 wieWj
ite Vorbeng
enntnisg^ ■mübersf <lung aufg Hälften
;rmögenst
msogarei^
fO-ngsbeiträge
^ Erweiterung".36.000,00 DM
® aus der Veräußerung von
.115.000,00 DM
m Verwa'tungsbausban.9.000,00 DM
•2002 96meinen Rücklage.120.000,00 DM
!t, Än^ aUShal,S * ahre hat die O rts 9 emeinde folgende Maß- iJ»ung„An der Pumpe”
J?£ UßW6geS entlan 9 des Friedhofes
d6m BaU9ebi6t " Ha,,terwe9 '
^aufdem Friedhof ^Sevorfpfi Gemeinc)eha u s
^no rfpr T- anz ^ eeten entlang der Gelbachstraße im OT Dies fe “£ußl Ppenanla 9e “Im Boden”
^vonTisrhll 9es 5 wi . schen L 326 “ lm Boden” - “Alte Hohl” Händen d U f d ^ nk0 n für den Außenbereich KnMasrhi ark P latzf| ächen am Wildpark
augebietes “Halfterweg - Erweiterung" (End-
(|ien Erlösen^aff lf !^ st '9en Finanzplanung signalisieren, auf- ^ aller Vorhaben Grundstücksv erkäufen, eine problemlose
zu e nehme 9 n meinderat beschloss - am diesjährigen Wettbewerb nicht teil-
de an h Hor S wt? SUn * g n ber die ^ nanz 'elle Beteiligung der Ortsgemein- Neue '' ste,lun 9 e| nes “Buchfinkenland-Prospektes”
Pmcnoift” 6 ^ 6 ' ndera i beschloss, sich an einem neuen “Buchfinkenland- «stiit 7 MnnH.,rok^ 0n i^ e i? drei Ortsgemeinden und mit finanzieller Unteren 7 ii hotoi C ^ de LJ n ur| d Heimatverein erstellt werden soll, finanzi- eii zu beteiligen. Hierfür werden im Haushalt 2000 Mittel bereitgestellt.
Rurhlilüf 8 , ub Ü r < di ® Re 9 e| ung des Revierdienstes im Forstrevier r ^ n L an u fu J den Gemeindewald der Ortsgemeinden Daubach, Gackenbach, Horbach, Hübingen, Stahlhofen und Untershausen
Gackenbach stimmte dem Entwurf des verwal- ungsrechtMchen Vertrages über die Regelung des Revierdienstes im Forstrevier Buchfinkenland für den Gemeindewald der Ortsgemeinden Dau- uacn, Gackenbach, Horbach, Hübingen, Stahlhofen und Untershausen in der vorliegenden Form zu.
Beratung und Beschlussfassung über den Beitritt zur Rotwild- Hegegemeinschaft” Montabaurer HöheT’Lahn-Ems-Gelbachtal”
Gdsgemeinde Gackenbach als Geschäftsführer für den gemein- schaftMchen Jagdbezirk beschloss den Beitritt zur Rotwild-Hegegemein- scnatt “Lahn-Ems-Gelbachtal". Der Satzung der Rotwild-Hegegemein- schaft und der Gemeinsamen Richtlinie für die Hege und Bejagung des Rotwildes im Rotwildbewirtschaftungsbezirk Montabaurer Höhe wurde zugestimmt. Da die für die Gemeinde evtl, entstehenden Kosten derzeit noch nicht exakt beziffert werden können, behält sich der Ortsgemeinderat für den Fall einer zu hohen finanziellen Beanspruchung eine spätere Kündigung der Mitgliedschaft vor.
Dorferneuerung intensivieren
Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden bringt Vorteile In unseren Gemeinden gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, Ideen und auch Problemfeldem, die einer ganz besonderen gezielten und intensiven Förderung bedürfen. Die Ortsgemeinde Gackenbach hat bereits vor mehr als zehn Jahren ein Dorferneuerungskonzept erstellt: hiermit wurde die Grundlage für eine weitere Förderungsmöglichkeit durch das Land geschaffen. Der Ortsgemeinderat hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Thematik befasst und hat sich dafür ausgesprochen, zu prüfen, ob ein Antrag auf Anerkennung als Schwerpunktgemeinde („Investitions- und Maßnahmen- Schwerpunkt”) Aussicht auf Erfolg haben kann. Bei einer Anerkennung wären Zuschüsse des Landes für eine Vielzahl von Maßnahmen - auch auf privater Seite - möglich. Mehrere räumlich zusammenfassbare Gemeinden, wie z.B. Horbach, Hübingen und Gackenbach, können zusammen anerkannt werden, wenn eine gemeinsame Ziel- und Problemlage vorliegt. Dies könnte hier der Bereich „Freizeit, Naherholung und Tourismus” sein. Um die Voraussetzungen und gesetzlichen Vorgaben noch einmal eingehend zu erörtern und noch fehlende Informationen einzuholen, möchte der Gackenbacher Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung - ggf. mit den beiden anderen Ortsgemeinderäten - das Vorhaben mit Vertretern der Verbandsgemeinde und des Kreises diskutieren, um dann einen entsprechenden Beschluss fassen zu können.
Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
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An Fastnachtdienstag - mit Helau - macht mit bei der Eiersammel-Schau
An Fastnachtdienstag, es ist Tradition, fordern die Narren bei uns ihren Lohn.
Mit Masken, dem Korb und ganz viel Radau, ziehen sie durchs Dorf und rufen Helau.
Passt auf. es wird hier nur einmal genannt:
„Getroffen wird sich um halb zwölf im Gasthaus „Buchfinkenland".
Um halb eins geht’s dann los. Treffpunkt „Hinter der Kirch“, hier treffen sich die Eiersammler und zieh'n auf die Pirsch.
Über den Halfterweg ab Nummer 15 und die Neue Hohl geht's runter ins Dorf,
bis hierher ist er bestimmt schon voll, der erste „Ahjer-Korf“.
Ab hier ist die Route uns allen bekannt, über den Kippel und den Wasem geht’s wieder in das Gasthaus „Buchfinkenland“.
Im Saale dort, ihr Leut, das ist gar nicht verkehrt, werden die gesammelten Eier verzehrt.
Ob Bier oder Wein oder Limo und Saft, hier gib» es bestimmt was für jeden aus der Narrenschaft.
Zum Schluss habe ich noch ne Bitte, und auch nur die eine:
Die Nanni steht in der Küche nicht gerne alleine.
Beim Eierbacken braucht sie, Hilfe aus unserer Mitte, ist doch kein Problem (?). Nachbarschaftshilfe ist bei uns doch gute Sitte!
Allen, die helfen, sei laut Danke gesagt, den Eiermännern und den Eierbackfrauen, jung oder betagt.
Ich wünsch Euch viel Spaß bei unserer Eiersammel-Schau, auf die Gackenbacher Fassenacht ein dreifach Helau!
Ulrich Weidenfeiler. Ortsbürgermeister

