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Wochenblatt VG Montabaur

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Einladung zu den Fraktionssitzungen Frak.

Zur Vorbereitung der Ratssitzung am 28.02.2000 finden g

TKadenba?h a, Donners,a g , 24.02.2000, 20.00 Uhr. Gerne,ndehaus SPD- Freitag. 25.02.2000, 19.00 Uhr, Gemeindehaus CDU: Mittwoch, 23.02.2000, 19.00 Uhr, Gemeindehaus

Helmut Marx. Ortsburgermeister

Informationen zur Bushaltestelle in der Westerwaldstraße

ln den vergangenen Jahren gab es immer weder Einw f" de f tern gegen die Bushaltestelle in der Westerwaldstraße. ,! n ® r ®*® ^' n '® g hierbei Sicherheitsaspekte und fehlende Unterstellmoglichkeiten angeführt Hierzu vorab einige grundsätzliche Informationen.

Die Bushaltestelle in der Westerwaldstraße Schreiben' < " r f

bandsgemeindeverwaltung Montabaur vom 03.05.1983 ang .

der Einrichtung dieser Schulbushaltestelle wurde das Anliegein eruck- sichtigt, eine Bushaltestelle mit einer Rundfahrtmoglichkeit über die Westerwaldstraße, Triftstraße, Römerstraße für die Sommermonate, bzw. Westerwaldstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße. Römerstraße für die Win­termonate zu schaffen.

Die Einrichtung dieser zweiten Bushaltestelle im Ort wurde im Rahmen der Schülerbeförderung der damaligen Grundschule Kadenbach/Simmern für notwendig erachtet.

Nach der Auflösung der Grundschule Kadenbach/Simmern besuchten alle Grund- und Hauptschüler unserer Gemeinde die Grund- und Hauptschu­le in Neuhäusel. Fortan wurde die Haltestelle in der Westerwaldstraße vorwiegend nur noch nach Unterrichtsende nach der 6. Stunde der Augst- Schule als Ausstiegsmöglichkeit genutzt.

Soweit meine Vorbemerkungen zur Nutzung der Haltestelle in den Jah­ren von 1983 bis 1998.

Eine geänderte Nutzung der Haltestelle ergab sich durch die Einführung derVollen Halbtagsschule' an allen Grundschulen des Landes im Jahre 1998. Bis zu diesem Zeitpunkt begann der Unterricht für die Klassen 3 und 4 in der Regel zur ersten Stunde, für die Klassen 1 und 2 in der Regel erst zur zweiten Stunde.

Nach der Einführung derVollen Halbtagsschule" begann nunmehr der Unterricht für alle Schüler zur ersten Stunde. Diese Veränderung hatte folgende Auswirkungen auf die Schülerbeförderung:

Konnten früher die Schüler morgens zeitversetzt befördert werden, so musste nun der Busunternehmer alle Schüler der Grund- und Hauptschule zum gleichen Zeitpunkt befördern. Bei unveränderten vertraglichen Beför­derungsbedingungen sah sich der Busunternehmer außerstande, einen zusätzlichen Bus einzusetzen.

Daher bestand für ihn eine Lösung der Problematik nur darin, auch am Morgen die Haltestelle in der Westerwaldstraße anzufahren, um eine Rundfahrmöglichkeit für den eingesetzten Bus im Ort zu gewährleisten. Aus Sicht der Eltern, aber auch der der Gemeindeverwaltung, ist diese Lösung äußerst unbefriedigend. Einerseits hat die Ortsgemeinde mit erheb­lichem finanziellen Aufwand eine vorbildliche Haltestelle am alten Schulhof mit genügend Stauraum und Unterstellmöglichkeiten sowie allen Sicher­heitsvorkehrungen geschaffen. Diese Bushaltestelle wurde in der Absicht errichtet, dass sie für alle Schüler bereit stehen sollte. Aus Sicht der Eltern wird zu Recht bemängelt, dass gerade die jüngeren Schüler (1/2. Schul­jahr) nicht in den Genuss dieser Einrichtung kommen, sondern über die weitaus schlechtere Haltestelle in der Westerwaldstraße befördert werden. In mehreren Gesprächen und Ortsbesichtigungen mit allen Beteiligten habe ich diese Einwände immer wieder vorgebracht. Von einigen Betei­ligten wurde als Lösung vorgeschlagen, die Gemeinde möge eine Bus­wendemöglichkeit innerhalb des Ortes schaffen, damit alle Schüler an der Haltestelle an der alten Schule abfahren könnten.

Da die Schaffung einer solchen Wendemöglichkeit mit erheblichen finan­ziellen Mitteln verbunden wäre, habe ich in Übereinstimmung mit dem Gemeinderat verdeutlicht, dass die Gemeinde bereits ihre Pflicht mit dem Bau der Bushaltestelle am alten Schulhof erfüllt habe. Es sei nicht Auf­gabe der Ortsgemeinde, Probleme zu lösen, die im Zuge schulischer Neu­regelungen (Volle Halbtagsschule) entstanden seien. Gleichzeitig habe ich jedoch auch betont, dass es der Ortsgemeinde sehr daran gelegen sei, für alle Schüler eine sichere Bushaltestelle anbieten zu können Als Lösung für die Zukunft hat der Gemeinderat beschlossen, bei der Planunq des BaugebietesAuf der Höh - 3. Erweiterung eine solche Buswen­demöglichkeit, u.U. auch eine weitere Haltestelle zu schaffen.

Diesen Vorschlag habe ich nochmals am 11.01.2000 anlässlich einer Orts­besichtigung vertreten. Bei diesem Termin haben der Vertreter der Poli­zei, der Kreisverwaltung sowie der Verbandsgemeinde übereinstimmend erklärt, dass aus ihrer jeweiligen fachlichen Sicht, kein erhöhtes Gefähr- dungspotenzial an der Haltestelle in der Westerwaldstraße erkennbar sei (das entsprechende Protokoll liegt bei mir zur Einsicht vor).

In diesem Schreiben wird auch deutlich auf die alleinige Verantwortuna der Eltern für den Schulweg ihrer Kinder hingewiesen. Ich darf zitieren Wenn Eltern Sorge haben, dass ihrem Kind an der Haltestelle etwas geschehen könne, müssen sie ihr Kind eben bis zur Bushaltestelle bealei ten oder Aufsichtsgemeinschaften mit anderen Eltern vereinbaren Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass bei allen Ortsbesichtiaunoen immer wieder festgestellt werden konnte, dass ein erheblicher Teil des oftmals angesprochenen Durchgangsverkehrs in diesem Bereich durch Eltern hervorgerufen wird, die einerseits ihr Kind mit dem Fahrzeua zur Haltestelle bringen, andererseits durch ihr Parkverhalten die beklagte Pro­blematik verschärfen.

In diesem Zusammenhang wird auch immer wi«n Klage darüber geführt, dass wartende und/oder n ' rvon <fcii k Eltern Verkehrsbehinderungen (versperrte Auqf a h kteF ate Verkehrsbelastungen erzeugen. ani1en )untl2

Daher darf ich an dieser Stelle an alle Eltern annoir überdenken. Letztendlich können Sie mit dem\# B ' le . f ® n Jh Ihres eigenen Fahrzeuges einen entscheidenden au -»» ringerung des Verkehrsaufkommens an der Bushalt' ra9lei stei waldstraße. Sie können somit in erheblichem Maß« «h a ^ und andere Kinder vor zusätzlichen Gefährdunqen dazu|)e iti! Abschließend möchte ich allen Betroffenen versieh«* bewatl,6 t meinde auch weiterhin alle Anstrengungen untern«h ,(lass < fable Lösung der Problematik zu erreichen. nmen wird lE

netmut Marx, 0 ^,

Festkomitee Kirmes 2000/OVR Kadenba

Die nächste Sitzung des FestkomiteesKirmes 2onn n 16.03.2000, festgelegt. Hierzu lade ich herzlich ein Tagungsstätte: GasthausZur Augst. '

33 Jahre MöhnenvereinImmerfroh Kadi

Kartenvorverkauf für die Sitzungen am 02. und 04 zum Preis von 8,00 DM. ' Marz2 Wi

Erhältlich bei der Obermöhn Rosemarie Nuß, Berqstr 1 k Ingrid Berrang. Römerstr. 44, und Margret Junqes Wp«t' 0 n * an den Abendkassen. y ' esie "

Unsere diesjährige Verlosung findet statt am Freitao m m- Uhr in der GaststätteZum Westerwald. a ' ' Maf ^

Die Preise der Verlosung können bis 22.00 Uhr dort abaeholta Gewinne werden nicht mehr ausgestellt. a

Kolpingfamilie Kadenbach

Kolping im Wandelupdate 2000

Unter diesem Motto findet der Kolpingtag in Köln vom' 01.10.2000 statt. '

Unsere Kolpingfamilie hat anlässlich der Jahreshauptversam 10 . 01.2000 beschlossen, an der Abschlusskundgebung i Köln-Müngersdorf am 01.10.2000 teilzunehmen. Wir beab einer Teilnehmerzahl von 40 bis 50 Personen einen Bus zu eil Alle Mitglieder. Freunde und Gönner unserer KolpingfamiliesH sem einmaligen Ereignis herzlich eingeladen. Die Teilnehmer aus abwicklungstechnischen Gründen bis 15.03.2000 in sein. Bitte meldet Euch möglichst bald bei H. Jansen,Tel.C bei H. Stotz, Tel. 02620/628 an. Weitere Information erfolgtii soweit Anmeldungen vorliegen.

Die Teilnahmemeldung an den Vorsitzenden ist wichtig,weg zeitintensiven Vorbereitungsarbeit. Es kann jeder mitfahren.

Betreuungsverein Westerwald-Lahn e.V.infon

Wie die Würde des kranken und alten Menschen i Am Dienstag, 22.02.2000, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus tt veranstaltet der Betreuungsverein WW-Lahn einen Informatß zum Thema: Die Würde des kranken und alten Menschen erfi Es ist eine Tatsache, daß manche ältere Menschen krankheitsb stig abbauen. Daraus entsteht für Familienangehörige und manch für das Pflegepersonal die Versuchung, sie auchwie Kindei"zul* Dem entgegenzuwirken ist das Hauptanliegen der Refereniu, Weitz, die selbst Leiterin eines Seniorenheimes ist, und dieinihra alles tut, den achtungsvollen und würdevollen Umgang mitdenH wohnern zu pflegen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eh) Ab 18.30 Uhr stehen der Vorstand und die V e rei nsbetreuer für Ges zur Verfügung.

Sportfreunde Germania Kadenbach 1910eJ Fußball - Bambinis:

Die Bambinis nehmen am Samstag, 19.02.2000, an einem H in Koblenz-Pfaffendorf teil.

Treffpunkt ist um 10.15 Uhr an der alten Schule in Kadenbac 2,5 Std.)

Vorgezogener Frühjahrsputz steht an Ein vorgezogener Frühjahrsputz steht an, denn Herbst und einige - unschöne - Spuren hinterlassen, die es zu beseitig , für den Arbeitsdienst auf dem Sportgelände in Kadenoac 26.02.2000, ab 9.00 Uhr.

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Neuhäusel

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

donnerstags. von ö

im Gemeindehaus, Tel. und Fax: 02620/8442

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