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Wochenblatt VG Montabaur

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.

und.

Donnerstag

Freitag.

Zimmer 220, Tel.-Nr.

Zimmer 221, Tel.-Nr. ,, .

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

Tel.-Nr.

.8.00 bis 12.30 Uhr

14 00 bis 16.00 Uhr 8 00 bis 12.30 Uhr 8 00 bis 12.30 Uhr 02602/126-192 .02602/126-191

8 00 bis 11.30 Uhr .02602/126-332

oder nach Vereinbarung AHonaner Platz benutzen.

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenau

e-mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de

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Personenstandsmeldungen des Monats Januar 2000

in der Verbandsgemeinde Montabaur Geburten . , _

Friederike Carolina Reusch, Montabaur. Parkstr. 3

Jan Niklas Leonhard. Kadenbach, Römerstr. 41

Pauline Hasdenteufel. Daubach. Hochstr. 22

Sandra Wilhelm, Girod. Alte Straße 2

Nils Jannik Schmitt, Ruppach-Goldhausen. Hofstr. 5

Angelika Makeew, Montabaur, Barbarastr. 3

Lena Schmitt. Boden. Mühlenstr. 6

Maurice Klee. Eitelborn, Hunselweg 40

Sabrina Zühlke, Montabaur. Freiherr-vom-Stein-Str. 13

Christina Maria Keiner. Montabaur. Bonnetstr. 2

Sandra Lenhardt. Boden. Südstr. 9

Liridon Cosaj. Montabaur, Wilhelm-Mangels-Str. 33

Vanessa Enns. Montabaur. Kirchstr. 15

Tobias Bertram. Holler. Johannes-Henkel-Str. 1 b

Svenja Weidenfeller. Heiligenroth. Dresdner Str. 10

Lukas Müller, Holler, Bladernheimer Str. 5

Kerstin Hermes, Montabaur, Eschelbacher Str. 5

Eheschließungen

Holger Wischner und Eva Maria Schwind. Montabaur, Humboldtstr. 1 Eheleute Michael Josef Kaiser und Anja geb. Schwickert. Daubach (Ehe­schließung im Dezember 1999)

Sterbefälle

Agnes Wiek, Heilberscheid, Isselbacher Str. 10

Oskar Wessel, Montabaur. Fasanenallee 1

Herta Schwarz geb. Fromm, Montabaur, Baumbacher Str. 54

Wilhelmine Hillen geb. Schepers. Montabaur. Wölfchesbitzstr.

Mathilde Braun geb. Meurer, Montabaur. Westerewaldstr. 44

Katharina Reifenscheidt geb. Beck, Nentershausen, Rheinstr. 8

Katharina Bagan geb. Vogel, Montabaur, Kopernikusstr. 2

Eva Elisabeth Valk geb. Alpes, Oberelbert. Waldstr. 15

Agnes Born geb. Labonte, Welschneudorf, Bleichstr. 5

Anna Frieda Wittelsberger geb. Hunsänger, Eitelborn, Struthweg 22

Margareta Müller geb. Neuroth, Girod OT Kleinholbach, Bornstr. 9

Agnes Orthey geb. Orthey, Montabaur, Dillstr. 1

Alois Schuth, Heiligenroth, Breslauer Str. 13

Anna Else Hirschhäuser geb. Theis, Montabaur, Elgendorfer Str. 20

Forstamt Montabaur

Vergabe eines Pirschbezirks zum 01.04.2000 Im staatlichen Eigenjagdbezirk des Forstamtes Montabaur wird zum 01.04.2000 ein entgeltlicher Jagderlaubnisschein für einen Pirschbezirk (79,9 ha) vergeben.

Der Inhaber der Jagderlaubnis ist berechtigt, innerhalb des Pirschbezirks die Jagd ohne Führung auszuüben. Die Jagderlaubnis erstreckt sich auf Schalenwild (6 Stück Rehwild, 3 Stück Schwarzwild) und sonstiges Nie­derwild.

Nähere Auskünfte erteilt das Forstamt Montabaur, Herr Hetger. Interessenten richten ihre Bewerbung bis zum 08.03.2000 an das Forst­amt Montabaur, Eifelstr. 16,56410 Montabaur, Tel. 02602/10140-0 Tele­fax 02602/10140-20.

Regionale Schule Nentershausen erwartet Anmeldungen

Bis zum 18.02.2000 nimmt die Schulleitung der Freiherr-vom-Stein-Schu- le Nentershausen Anmeldungen zur Regionalen Schule an.

Dieser Termin ist in diesem Jahr deshalb so früh und sollte eingehalten werden, da die erste Regionale Schule der Verbandsgemeinde Monta­baur zum Schuljahresbeginn nach den Sommerferien am Schulstandort Nentershausen ihren Betrieb aufnehmen will.

Die Regionale Schule nimmt sowohl Schüler aus dem bisherigen Schulbezirk als auch Schüler aus den umliegenden Orten (VG Wallmerod, VG Diez) auf. Die Anmeldung kann täglich während der Schulstunden unmittelbar bei der Schulleitung der Freiherr-vom-Stein-Schule Nentershausen, Rhein­str. 12-14, in 56412 Nentershausen, Tel. 06485/911093 Fax 06485/911094 erfolgen.

Die Schulleitung gibt auch gerne nähere Auskunft über weitere Details der Regionalen Schule Nentershausen.

Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitern»*, sondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen unno gern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finn ° 2ialtlil| ei Um diesem Zustand entgegenzuwirken, will die Kreia/pnV waldkreises neue Wege zur Bekämpfung von ArbeitslIJ r 9 ' Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben di P 'v" 9 hilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzuschüsse zu n itslos der Wunsch verbunden, diesem Personenkreis die Ph ähren Arbeitsmarkt integriert zu werden. ^ nanc e2u»

Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Daim sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40°/ri" 1 ' gen Bruttolohnes inklusive Sozialversicherunasantfi? 1 ' Versorgung, höchstens jedoch 2.000 DM/Monat. 6 6 Vorab kann in einer einmonatigen Praktikumsphase fe« ob die Hilfeempfängerin oder der Hilfeempfänger denBP* dem neuen Arbeitsplatz gerecht wird. ftn,(

Die anschließende Probezeit beträgt 3 Monate. Voraussetzung:

Es wird ein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr ab Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch bei der Kreis«7 Westerwaldkreises, KoordinierungsstelleArbeit statt wJ Altmeier-Platz 1.56410 Montabaur, Tel.: 02602/124-402 '

Ausführliche schriftliche Informationen können ebenfallsh genannten Adresse angefordert werden Da

oder bei:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatunq Wnk Tel. 02602/126311; Katharina Fotouhi Tel. 02602/« 02602/126252. Postfach 1262,56402 Montabaur, Konrad-Afa 8. 56410 Montabaur

Leistungen zur Rehabilitation auch bei 630,0

Arbeitnehmer, die eine geringfügige Beschäftigung ausübend gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei. Seitdemoi können solche Arbeitnehmer jedoch auf diese Versicherungsfrei zichten. Die Rentenversicherungsbeiträge sind in diesem Falte# 12 % vom Arbeitgeber und 7,3 % vom Arbeitnehmer zu)

Mit diesen Pflichtbeiträgen kann der Arbeitnehmer volle Leis! Sprüche in der Rentenversicherung erwerben. So könnenbeisp nach einer Beschäftigungsdauer von 6 Monaten die versieh« liehen Voraussetzungen für medizinische Leistungen zur Reha erfüllt sein. Darauf weist die Landesversicherungsanstalt (LVA land-Pfalz. Speyer, hin.

Die Zuzahlung von 17,00 DM täglich entfällt aufgrund des geil Einkommens ganz.

Weitere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihreAuskui Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Krankenka», Sicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen sowiedieGj und Verbandsgemeindeverwaltungen.

Hilfe für Existenzgründer

Das Finanzamt Montabaur bietet seit kurzem einen neuenSwt stenzgründer an:

Für persönliche Vorsprachen oder unter der Rufnummer:0 oder 370 stehen spezielle Ansprechpartner zur Verfügung,d gründer in Fragen zur Gewerbeanmeldung, Lohnsteuer und Um sowie zur Gewinnermittlung beraten.

Darüber hinaus kann im Bedarfsfall eine Checkliste zur Aufnah gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit sowie eine Brösel» ren wichtigen Hinweisen für Existenzgründer angefordert wer# will die Behörde Existenzgründem eine breite Hilfestellung g* jedoch, wie die Amtsleiterin betont, in Konkurrenz zu den» den Berufen zu treten.

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