Nr. 5/2000
VG Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
0
naszeiten der Verwaltung
hrift- Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur oder ich 1262, 56402 Montabaur
K-JprP tao .8.00 bis 12.00 Uhr
^Mittwoch. 8 00 bis 16 00 Uhr durchgehend
D 8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
.8.00 bis 12.00 Uhr
.02602/126-123
»tiich ausliegende Bebauungspläne er 220 und 221)
b bis Mittwoch.8-00 bis 12.30 Uhr
14.00 bis 16.00 Uhr ..8.00 bis 12.30 Uhr 8.00 bis 12.30 Uhr
fr 220 Tel.-Nr.02602/126-192
221' Tel.-Nr.02602/126-191
iten der Gleichstellungsbeauftragten
«. Freitaa .8.00 bis 11 -30 Uhr
s *' 9 ;:z .02602/126-332
[Vereinbarung
bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen, jresse: lnfo@Montabaur.de Bdresse: http://www.montabaur.de
ktive
Nachruf
tm 29. Januar 2000 verstarb im Alter von 80 Jahren unser ehemaliger Mitarbeiter
Bernhard Wessel
lerr Wessel trat im Mai 1939 in den Dienst der damals flbstständigen Gemeinde Horressen und erledigte rt die Schreibarbeiten der Gemeinde. Nach der Einmeindung erfolgte im Mai 1972 die Übernahme zur dtverwaltung Montabaur und im Oktober 1972 zur i I «jVerbandsgemeindeverwaltung Montabaur. Dort war er rein. OlSkis zu seinem Ausscheiden im Dezember 1984 im reich der Registratur und der Poststelle tätig.
lat und Verwaltung danken ihm für die zum Wohle der , die OPgemeinheit geleisteten Dienste.
Insere Anteilnahme gilt seinen Hinterbliebenen.
Für die Stadt und Dr. Possel-Dölken
festem ferbandsgemeinde Montabaur
: ür den Personal rat \r Stadt Montabaur
lonaten 1 für den Personalrat
r Verbandsgemeinde Montabaur
Bürgermeister
Kimm
Vorsitzender
Zöller
Vorsitzender
Besucl
tverstäi
Ile Vereine, Veranstalter und Organisatoren von Festen, ,rn und kulturellen Veranstaltungen in der Verbandsge- Ide Montabaur
ert.
Es können noch Veranstaltungen für die Ausgabe April bis Juni 2000 gemeldet werden!
^ 0bnen die Termine bei der Verbandsgemeindeverwal- I Montabaur einreichen. Bitte geben Sie den Veranstal- POd und die Uhrzeit mit an.
E ’ n S'e Fragen haben, rufen Sie uns an. Die Redaktion le ' 'elefon 02602/126.323, Fax 02602/126.255 - gibt n Qeme Auskünfte.
Bekanntmachung des Fundamtes
Folgende Fundgegenstände sind beim Fundamt in Montabaur abgegeben worden:
Fund-Nr. Fundgegenstände
198/1999 ein Mountainbike, Farbe Rot, Colorado Esperia 199/1999 ein blauer Fingerhandschuh
1/2000 eine Handtasche schwarz, mit Geldbörse (leer), weinrot 2/2000 • eine Herrenarmbanduhr (braunes Lederarmband, gelbgoldenes Zifferblatt, römische Ziffern)
3/2000 ein Schlüsselring mit mehreren Schlüsseln (VW) und Klappmesser
4/2000 eine Damenbrosche (Zweig vergoldet, mit rotem Vogel und weißen Perlen)
5/2000 ein Damenkragen (Persianer, schwarz)
7/2000 ein Geldschein
8/2000 ein Schlüsselring mit drei Schlüsseln und Karabinerhaken 9/2000 Bargeld
10/2000 eine goldene Damenarmbanduhr (Dugena)
11/2000 ein Diddl-Schlüsselanhänger mit vier Schlüsseln
12/2000 eine Goldkette mit Stempel
13/2000 Brille mit braunem Horngestell
14/2000 blaue Strickmütze mit Bommel
15/2000 grüne Kinder-Strickfäustlinge
16/2000 weißer Kinderschal
17/2000 orange Kinderfingerhandschuhe
18/2000 schwarzer Damen-Wildleder-Fingerhandschuh mit brauner Einfassung
19/2000 Kinderregenjacke blau/grün/grau mit Aufschrift Ray Boom 21/2000 eine goldene Halskette mit blauem Kreuz 22/2000 eine silberne Kugelkette mit Anhänger “Stone gold”
23/2000 ein goldener Ohrring
24/2000 ein silberner Ohrclip
25/2000 ein silberner Damenring mit Stein
26/2000 eine schwarze Kunststoff-Geldbörse ohne Inhalt 27/2000 eine bunte Geldbörse mit goldfarbenem Metallrand Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Bürgerbüro, Zimmer 101, Telefon 02602/126123, 56410 Montabaur melden.
Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft informiert
Beitragsumlage 1999
Die Mitglieder der LBG Rheinland-Pfalz erhalten Mitte Februar 2000 ihre Bescheide über die Beitragsumlage 1999. Damit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Aufwendungen der LBG im Jahr 1999 finanziert. Durch Einsparungen im Bereich der Verwaltungs- und Personalkosten war es wiederum möglich, den Umlagebedarf auf 105 Mio. DM zu begrenzen. Wesentliche Änderungen haben sich durch geänderte Bestimmungen bei den Bundesmitteln ergeben. Bundesweit stehen nur noch 500 Mio. DM zur Verfügung. Bis 1998 wurden 615 Mio. DM jährlich bereitgestellt, 1999 nur noch 550 Mio. DM. Die jetzt vorgenommene weitere Kürzung ist Bestandteil der Haushaltskürzungen im Rahmen der Spargesetze des Bundes. Der Anteil der LBG Rheinland-Pfalz beträgt 36,2 Mio. DM.
Die Beiträge dürfen nach den neuen Bestimmungen des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nicht unter 450 DM jährlich gesenkt werden. Dies bedeutet: Unternehmen, deren Bruttobeitrag bis zu 450 DM beträgt, erhalten keine Bundesmittel zur Beitragssenkung mehr. Sie haben den ungekürzten Bruttobeitrag zu entrichten. Nach dem Zuwendungsbescheid für das Vorjahr war eine Beitragssenkung noch bis 150 DM möglich. Die Änderung ist zwingend vorgeschrieben. Die LBG Rheinland-Pfalz hat keinen Gestaltungsspielraum und ist verpflichtet, die Bundesmittel entsprechend zu verteilen.
45 Arbeitsjahre
reichen für die Rente mit 60 allein nicht aus
Versicherte, die vor dem 01.01.1942 geboren sind, haben einen Vertrauensschutz bezüglich der Anhebung der Altersgrenzen bei den Altersrenten vor Vollendung des 65. Lebensjahres, wenn sie 45 Jahre mit Pflichtbeiträgen (ohne Zeiten der Arbeitslosigkeit) haben. In der Regel gibt es keinen Abschlag bei der Altersrente für diese Versicherten oder dieser ist geringer. Allerdings reichen 45 Jahre mit Pflichtbeiträgen nicht aus, um die vorzeitige Altersrente zu erhalten. Zuerst müssen die sonstigen Anspruchsvoraussetzungen für die jeweilige Altersrente erfüllt sein.
Um Fehler bei der Lebensplanung zu vermeiden, rät die LVA Rheinland- Pfalz deshalb, sich rechtzeitig um eine individuelle Beratung bei der LVA Rheinland-Pfalz, ihren Auskunfts- und Beratungsstellen und den Versichertenältesten zu kümmern oder sich mit den Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen in Verbindung zu setzen.
Standortverwaltung Westerburg
Das PzGrenBtl 342 führt in der Zeit vom 21.02.2000 bis 22.02.2000 im Raum: Großholbach die Übung: “Jägermarsch” - Orientierungsübung durch.

