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Wochenblatt VG Montabaur

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Kein Geld verschenken bei der Sparzulage für vermöqenswirksame Leistungen

Dank jetzt höherer Einkommensgrenzen kommen 30O.OOC> A ^ be ' , "®f ^ mehr in Rheinland-Pfalz in den Genuss der Arbei " eh 7 ',fgf nfto wie die Landes-Bausparkasse mitteilt. Ledige erha 'f b ' s ^ 9 J D ilj a . Jahr bei einem zu versteuernden Einkommen von 35.000 DM. tete dürfen bis 70.000 DM verdienen.

Die entsprechenden Bruttoeinkommen liegen noch ein gutes Stuck dar­über: bei knapp 41.000 DM (Ledige) und etwa 82.000 DM (Verheiratete, beide Arbeitnehmer, ohne Kinder).

Die Zulage entspricht zehn Prozent von maximal 936 DM jährlich (= 78 DM monatlich), die der Arbeitgeber auf einen Bausparvertrag überweist so die LBS. Viele Tarifverträge sehen teilweise sogar die vollen 78 DM monatlich zusätzlich zum Gehalt vor.

Begünstigt sind nur Zahlungen auf einen Bausparvertrag. Vermögens­wirksame Leistungen in andere Anlageformen, zum Beispiel Lebensver­sicherungen, erhalten keine staatliche Förderung.

Ein Beispiel: Hans und Inge M. sind verheiratet und verdienen zusammen 82.000 DM brutto.

Wenn sie 2.000 DM mit dem Anspruch auf 200 DM Wohnungsbauprämie und vermögenswirksame Leistungen von je 936 DM im Jahr bausparen, dann haben sie inkl. Wohnungsbauprämien, Sparzulagen und Zinsen nach sieben Jahren fast 34.000 DM an Guthaben auf dem Bausparkonto und erzielen beispielsweise im LBS-Angebot Vario 3 eine Rendite von 6,33 Prozent. Diesen Wert erreicht kaum eine andere Geldanlage. Die 34.000 DM entsprechen der Mindesteinzahlung auf einen Bausparvertrag über eine Summe von 68.000 DM.

Mit dem Anrecht auf das zinsfeste Bauspardarlehen ist das eine kräftige Kapitalspritze für das Eigenheim.

Das private Haus oder die Wohnung bedeuten auch eine zusätzliche Sicherung für das Alter. Im Durchschnitt sparen Senioren mit eigenem Haus 800 DM im Monat an Miete ein; Geld, das man für viele schöne Din­ge verwenden kann.

Ein weiterer Fall: Oliver F. ist ledig und bezieht ein Gehalt von 40.000 DM. Er ist mit 100 DM Wohnungsbauprämie zuzüglich 93,60 DM Sparzulage im Jahr dabei. Wenn er 1.000 DM selbst spart und 936 DM vermögens­wirksame Leistungen auf die hohe Kante legt, haben sich nach sieben Jahren 17.044 DM Guthaben angesammelt, was ebenfalls einer Rendite von 6,33 Prozent entspricht. Das ist gut für eine Bausparsumme von 40.000 DM.

Wer zusätzlich vermögenswirksam sparen will, kann weitere 800,00 DM pro Jahr für Beteiligungen an Produktivkapital anlegen, zum Beispiel in den AriDeka-Aktienfonds der Sparkassen-Finanzgruppe. Hierfür gibt es sogar 20 % Zulage vom Staat.

Fazit: Die maximale staatliche Förderung lässt sich also am besten im Dreierpack nutzen. Mit den beiden Sparzulagen und der Wohtoungsbau- prämie kann ein lediger Arbeitnehmer so einen Zuschuss bis zu 354 DM im Jahr bekommen, ein berufstätiges Ehepaar sogar das Doppelte. Die LBS und ihre Partner der Sparkassen-Finanzgruppe haben hierfür das Prämienpaket TriMax geschnürt.

Sprechtag in der

Berufsbildenden Schule Montabaur

Die Berufsbildende Schule Montabaur führt für die Eltern und Ausbilder/- innen ihrer Schülerinnen, aber auch für alle, die sich über Bildunosaän- ge an der Schule informieren wollen, am Freitag, 04.02 2000 von 16 nn bis 19.00 Uhr einen Sprechtag durch. U von 16.00

Alle Lehrer/-innen geben an diesem Nachmittag gerne Auskunft beraten oder besprechen evtl, anstehende Probleme. en

Zur weiteren Information stehen die Schulleitung am Sprechtag sowie das

ÄKS Uhr bis 1600 Uhrunter der Ru

75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Freiendiez - 19. bis 21. Mai 2000

Freitag, 19.05.: Samstag, 20.05.: Sonntag, 21.05.:

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Dienstag: 16.00 bis 18.00 Uhr Hausaufqabenhli!^ 19.00 bis 21.00 Uhr Kabarettgruppe; 19.00 bi??' i Freitag: 16.00 bis 18.00 Uhr Hausaufgabenhin3N 18.30 bis 20.00 Uhr Gospelchor; 19.00 bisX Samstag: 16.00 bis 18.00 Uhr GiG (Hauskrelsl Sonntag: 20.00 bis 22.00 Uhr E-Con (Hauskrekt Nähere Informationen unter 02626/78649 5

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