Nr. 3/2000
Iblatt VG Montabaur
Partnerschaften-Aktuel I’'
Iaur > Mons-lj ■> Montabay ligenroth,
Id, Montat
Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.
bacher S(ra| aur , Hinterer Je 7
3
ie6 i, Ignatius-Li ppel, Hr
s älteste Partnerschaftsgesellschaft der itadt und Verbandsgemeinde Montabaur uen wir uns ganz besonders über die hier rmöglichte neue Publikationsform. Wir ind überzeugt, daß hiermit nicht nur eine in ieser Form einzigartige Veröffentlichung züglich der Partnerschaftsarbeiten in einer ferbandsgemeinde wiedergegeben wurde, londern auch der Partnerschaftsgedanke schulischem urch ^je schnellere und größere Übersicht
hendaufgeion Informationen unterstützt werden kann. ieindeMontäfir hoffen, daß zahlreiche interessante und ichtige internationale Informationen der ntlichkeit von dieser Stelle aus in Zukunft tigänglich gemacht werden können.
Jahre DFG Montabaur ie Deutsch-Französische Gesellschaft fei- rt im Rahmen des diesjährigen Schuster- jngskarte uaii ar ktes ihr 30-jähriges Bestehen. Seit 1970 erVere| ne. em Qh, t (jjg Beziehungen zur Partnerstadt gendorf pnnerre im nördlichen Burgund in allen kranz’Escheijozio-kulturellen Bereichen zu fördern und u vertiefen, liegt das Flauptengagement er Gesellschaft vor Ort in der Gestaltung nd Durchführung eines attraktiven Jah- sprogramms deutsch-französische ’hemen betreffend. Diese Aktivitäten, lie nicht nur den etwa 140 Vereinsmit- lliedern, sondern der breiten Öffent- phkeit zugänglich sind, werden im 'erlauf des Jahres u. a. in Form ines Kinoabends, einer Vernissa- e, einer Lesung oder eines Bou- Turniers angeboten. sbesondere aber liegt r Gesellschaft seit J Gründung der part- rschaftliche Schulaus-
d eine!
/lontabaur, ler Volkshi
eranstaltungaf
ttersdorf i Umgebung
ch
ine in i
Iren
halten: nden Angel d oder Reet 6
ebensjahres,
beitssucherwep usch sehr am Herzen
iitiebenden^ieser wird seit Jahrzehn-
=nd de,rf.f fö , rdert - /aitungMoetf eitere Informationen über die Aktivitäten der DFG
ig er können lontabaur erhalten Sie von Jörg Harle (1. Vorsit-
, oder Ausb«r nder )’ Telef on: 02602/101 -570 oder 0177/6265308 ■heid oder ejjpwie von Bernhilde Skrebutis (Öffentlichkeitsarbeit), -iaihilfeeMefon: 02602/ 4523.
arsonalaüs 1 ™
wird eir
»:•«
,fi. min
Praktikantenaustausch Rheinland-Pfalz / Burgund
Der Erwerb von interkultureller Kompetenz wird durch ein Berufspraktikum im anderen Land maßgeblich gefördert. Ein solches Praktikum hat für junge Menschen sowohl in sprachlicher Hinsicht als auch im Hinblick auf berufliche Orientierung und Perspektiven zukunftsweisende Funktion. Zum einen durch die Vermittlung von Einblicken in zukünftige Berufsfelder im anderen Land, zum anderen durch das Kennenle- men von national geprägten Unternehmens- und Managementstilen sowie Verwaltungsabläufen.
Dank der Unterstützung des Landtags Rheinland-Pfalz konnte das Praktikantenvermittlungsbüro vom Haus Burgund in Mainz, das vom burgundischen Regionalrat subventioniert wird, im September 1998 seine Türen öffnen.
Zu seinen Aufgaben gehört es, den jungen Rheinland-Pfälzern beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen in französischer Sprache behilflich zu sein und ihre Sprachkenntnisse zu testen, bevor ihre Bewerbung an das Haus Rheinland-Pfalz in Dijon weitergeleitet wird. Darüber hinaus erhalten die Bewerber Unterstützung bei der Suche nach einer Praktikantenstelle in einem Unternehmen sowie bei der Wohnungssuche.
Zusätzliche Informationen über das Büro erhalten Sie montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr und von 14.30 bis 18.00 Uhr bei: Haus Burgund, Flachsmarktstraße 36, 55116 Mainz, Tel.: 06131/234317, Fax: 06131/234319
e-mail: burgund@uni-mainz.de

