Nr. 2/2000
fjblatt VG Montabaur
39
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J,, erH 30 EiSn ner ’ NeUhäUSe ' ; Andreas Hümmerich, Neuhäusel; Paul
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in Ra.. 'Torte nach Wahl:
'Ihilde Stotz, Neuhäusel
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J* 0ck enfels, Montabaur; Sibylle Mundt, Simmern; Irmgard Günther, . tanepi- Ania Duck, Arzbach; Edith Senk, Neuhäusel; Lesley Fey,
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JfE-Jlarkt:
■ Lfsgutscheine über 50,- DM
' e n n C Keller Kadenbach; Hannelore Hergenröther, Urbar; Peter Büch- Reuhäusel; Bettina Zahlten, Arzbach
Rosenbach:
Aujfßutscheine über 50,— DM e ' se Inder' na Schäfer, Eitelborn; Johannes Schaus, Neuhäusel iner ^toifsgutscheine über 30,— DM
** Henrlette Adt ' Ne U häusel; Margarete Hartmann,
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I, NeuhJaufsgutscheine über 10,— DM
häusel:s ä :*R|senbach, Neuhäusel; Christine Hoffmann NeuhA.,^. m
■»»ME ***** Lamberl Oftermann, Eitelborn; &ne S Tn e Pei“ Bufsgutscheine über 15,—DM '
i. Merzbach, Hillscheid; Reinhardt Baiannwcn m„ u~ jr, Kadenbach öajanowsk/, Neuhausel; Jürgen
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jSchenk-Gutscheine über 50,— DM
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Böhm, Neuhäusel; Manfred Breinl, Eitel-
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lere Auskünfte erteilt das Sekretariat: Tel.: 02602/3601.
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07.01.2000 begrüßte der 1. Vorsitzende der Werbegemeinschaft jitabaur aktuell”, Friedhelm Jähn, Herrn Klockhaus von der Werbe- ^turjpockhaus-Schmengler aus Montabaur, Robert-Bosch-Straße 4 ]c100. Mitglied.
|enig stolz ist Friedhelm Jähn, daß er in nur einem Jahr 19 neue Mittler für die Werbegemeinschaft gewinnen konnte.
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Amateurtheater “die oase” Montabaur spielt
i Ausklang des “Kästner-Jahres” 1999 konnte man anläßlich der Sil- Ljrgala in der oase, Montabaur, ein hervorragendes inszeniertes Rezi- l'isprpgramm mit Gedichten und Chansons von Erich Kästner erle- , Uas Bühnenbild zeigt bin Berliner Cafe im Stile der 30er Jahre. In r Kulisse agieren je 2 Damen und Herren sowie ein Pianist und Bar- und tragen satirische, humorvolle aber auch nachdenkliche Texte icnters vor; immer wieder vom äußerst angetanen Publikum durch ct2 a oo US ^gleitet. Dieses Programm wiederholt die oase am stag, 22.01.2000 um 20.00 Uhr und am Sonntag, 23.01.2000 um ( ,WÄ Uhnneiner Matinee.
•wisch )n gibt es unter Tel. 02602/16555 (H. Mies).
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“Wissenswertes”
Neues beim Kindergeld
36.000 Familien im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis profitieren - ab Januar gibt es für das erste und zweite Kind 270,00 DM statt 250,00 DM.
Familienkasse im Arbeitsamt Montabaur zahlte für 62.000 Kinder 195 Millionen.
“Spitzenreiter” war eine Familie mit 10 Kindern.
Von der Erhöhung des Kindergeldes für das erste und zweite Kind von bisher 250,00 DM auf 270,00 DM ab Januar werden 36.000 Familien im Westerwald- und im Rhein-Lahn -Kreis profitieren. Die Aufstockung des Kindergeldes wird von der Familienkasse des Arbeitsamtes automatisch vorgenommen. Die Eltern selbst müssen also nichts tun - das höhere Kindergeld wird im Laufe des Monats auf ihr Konto überwiesen, so Dr. Carola Voelkel, die neue Direktorin im Arbeitsamt Montabaur.
Was für den Einzelnen nicht viel mehr ist, beläuft sich im Arbeitsamtsbezirk für das Jahr 2000 immerhin auf Mehrausgaben von über 13 Millionen Mark. Zuletzt zahlte die Familienkasse in Montabaur für insgesamt 62.009 Mädchen und Jungen aus den beiden Landkreisen das Kindergeld. Das waren 1999 in unserer Region insgesamt 195 Millionen Mark staatlicher Familienlastenausgleich, der von zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Familienkasse des Arbeitsamtes in Montabaur “gemanagt” wird. Zweifellos leistet das Kindergeld einen ansehnlichen Beitrag zur Kaufkraft der heimischen Familien. Die höchste Kinderzahl, für die das Kindergeld angewiesen wird, hat eine Familie mit insgesamt 10 Kindern.
Das Kindergeld wird vom Arbeitsamt im Auftrag des Bundesfinanzministeriums an die Familien gezahlt.
Nur im öffentlichen Dienst überweist der Arbeitgeber das Kindergeld mit dem Gehalt. Im Gegensatz zu den übrigen Leistungen der Arbeitsämter handelt es sich beim Kindergeld um eine “steuerliche Entlastung” der Familien und nicht um eine Sozialleistung.
Damit das Kindergeld immer pünktlich ankommt, bitten wir alle Familien, Änderungen in der Anschrift oder bei der Bankverbindung immer auch uns mitzuteilen, so der Tipp der Familienkasse.
Angela Schneider-Forst MdL:
Westerwälder Schulen sollen sich bald bewerben
Noch geprägt von den frischen Eindrücken des 15. Schülerlandtages am 30.11.1999 erklärte die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen), jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Mainzer Landtag:
“Der Schülerlandtag in Rheinland-Pfalz ist eine hervorragende Sache. Wenn es ihn nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden. Im 15. Jahr wurde er 1999 durchgeführt mit vier Klassen, die im Plenarsaal ein Schülerparlament bildeten. Schülerinnen und Schüler aus allen Landesteilen und von allen Schularten: das ist die Eingangsvoraussetzung.”
Im Vorfeld des Schülerlandtages ist ein gewisses Arbeitspensum zu leisten, bei dem die sich bewerbende Schule Unterstützung vom Landtag Rheinland-Pfalz erhält. Es muss ein Thema herbei, möglichst jugendgerecht. Alle vier teilnehmenden Klassen stellen rechtzeitig entsprechende Anträge. Die jeweils anderen “Parlamentsgruppen” entwickeln hierzu Änderungsanträge. So hat das Schülerparlament dann in einem Sitzungsmarathon von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr (in der Mittagspause gibt es eine Essenseinladung vom Landtagspräsidenten) vier Anträge und insgesamt zwölf Änderungsanträge zu beraten. Den Tagesabschluss bildet ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aller im Landtag vertretenen Parteien.
Angela Schneider-Forst: “Die vier Schülerklassen ahmen nicht die vier im Landtag vertretenen Parteien nach. Sie geben sich vielmehr Phantasienamen. Auch eine politische Gesamtausrichtung der einzelnen Klassen ist
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