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„„chenblattWä Montabaur

gemeinderates im Wortlaut sowie des neue preisblatt finden Sie in dieser Ausgabe des Wochenblatts unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen .

gefrj phszweiq Abwasser:

Mit einem Gesamtvolumen von 14,01 Mio. Euro liegt auch für den Betriebszweig ! Abwasserbeseitigung eine ausgeglichene Kalkulation vor. Die Kreditaufnahme konnte auf : 1,5 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (2,8 | Mio. Euro) weiter deutlich gesenkt werden. Für 12009 sind keine außergewöhnlichen 'Investitionen geplant. Im Bereich der ! Kläranlage Montabaur werden 150.000 Euro in ! die Erweiterung der technischen Anlagen i investiert. Für die Generalsanierung der Kläranlage Nentershausen sind 100.000 Euro veranschlagt. Für den Bau neuer Transportleitungen zu den Kläranlagen sind 100.000 Euro und für den Bau von Regenüberlauf- und Regenrückhaltebecken 190.000 Euro vorgesehen. Der Neubau von Kanälen (Erschließungen) schlägt mit 520.000 Euro zu Buche. Reparaturen und Instandhaltungen am Kanalsystem sind mit 1,92 Mio. Euro eingeplant. In diesem Bereich sind die Investitionen im Bereich der Ortsdurchfahrt der Landesstraße 327 in Montabaur-Horressen mit einem Volumen von 700.000 Euro besonders hervorzuheben. Es wird sich dabei um eine der aufwändigsten Kanalbaumaßnahmen der letzten Jahre handeln. Die Gebühren im Bereich Abwasser werden konstant gehalten; im Einzelnen plant man mit Einnahmen von 2,5 Mio. Euro für Kanalbenutzung sowie aus wiederkehrenden Beiträgen für Niederschlagswasser 2,2 Mio. Büro und für Schmutzwasser 1,5 Mio. Euro.

tej ebszweig Mons-Tabor-Bad:

Für das Hallen- und Freibad zahlt die Verbandsgemeinde Montabaur jährlich einen Betriebskostenzuschuss. Für das Haushaltsjahr 2009 ist ein Betriebskostenzuschuss in Höhe Von 692.000 Euro vorgesehen. Im Vergleich Zum Vorjahr ergibt sich eine Erhöhung des Betriebskostenzuschusses um 81.000 Euro.

Kostensteigerung wurde u. a. durch die unaufschiebbare Sanierung des Gebäude- Eckels verursacht.

Nr. 52/2008

Die Stadt Montabaur beteiligt sich mit einem Drittel an den ungedeckten Kosten, höchstens aber mit 125.000 Euro jährlich. Die Stadt Montabaur ist vertraglich verpflichtet, der Verbandsgemeinde für die Ansiedlung des Schwimmbads in der Stadt und des damit verbundenen Standortvorteils einen Ausgleich zu leisten.

Im kommenden Jahr werden Teile der Betriebs­und Geschäftsausstattung erneuert. So sind u. a. für die Erneuerung der Terrassen- und Cafeteria-Möbel 4.500,- Euro und für die Anschaffung einer Kameraanlage im Kassenbereich 1.000,- Euro vorgesehen. Die Eintrittspreise 2009 bleiben gegenüber dem Vorjahr stabil. Dementsprechend wird mit gleich bleibenden Zahlenwerten für Einnahmen aus Eintrittgeldern und Kursgebühren in Höhe von 270.000 Euro und 110.000 Euro aus Verkaufserlösen der Cafeteria gerechnet. Bürgermeister Schaaf verwies darauf, dass das jährliche Defizit eine erhebliche Belastung des Haushalts der Verbandsgemeinde Montabaur ist. Eine derartige Einrichtung ist jedoch sowohl für den Schulsport als auch als Freizeit­einrichtung für die Bevölkerung sinnvoll und angemessen. Durch die Kooperation mit der Verbandsgemeinde Wirges hat man zwar - wie ( von Anfang an prognostiziert - das Defizit der Verbandsgemeinde Montabaur nicht abbauen können. Das Bad ist aber für die Bevölkerung attraktiver geworden, weil es längere Öffnungszeiten hat. Für die Vereine aus der Verbandsgemeinde Montabaur stehen in Wirges mehr Trainingszeiten als früher zur Verfügung.

Abwasserzweckverband Bad Ems aufgelöst:

Nach 32 Jahren hat er seinen Zweck erfüllt und kann nun zum Jahresende aufgelöst werden: Der Abwasserzweckverband Bad Ems. Er war einst gegründet worden, um die Abwasser­beseitigung in weiten Teilen der Verbands­gemeinde Bad Ems und in den Augstgemeinden Eitelborn, Kadenbach und Neuhäusel gemeinsam zu bewältigen und zu organisieren. Inzwischen haben beide Verbandsgemeinde­werke ihre eigenen Abwasseranlagen so eingerichtet, dass eine Kooperatiomnur noch in geringem Umfang nötig ist und vertraglich geregelt werden kann. Diesem Vertrag sowie der Auflösung des Zweckverbandes stimmte der Verbandsgemeinderat einstimmig zu.