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Lin zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern MHinrich Apel,

Lßenstellenleiter Westerwald. 02626/923590

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bundesweit - rund um die Uhr) . Q1 .

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Nr. 49/2008

Allgemeines

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id 8. November gab es einen TAG DER OFFENEN [j)R in der GAZELLE, Neuhäusel

iazelle" (GAnzheitliches ZEntrum für Lern- und Lebens Erfahrung) ist u s Dach, unter dem man bereits etablierte Praxen, wie die Praxis für eilpädagogik von A. Menningen-Knöllinger, als auch die Praxis für Psy- lotherapie von Jutta Baumgaertel sowie die Praxis für Körper und Ener- earbeit von Sabine Schumacher findet. Zusammen mit anderen enga- erten Seminar- und Kursleitern bieten die Therapeuten in der Hauptstr, .ein buntes Angebot an Therapie, Bewegung, Lebensgestaltunsmög- chkeiten und Kreativität, welches sich an Menschen jeden Alters rich- L.und noch ausgebaut werden soll!

n Tag der offenen Tür konnten die Besucher ebenfalls Schnupperan- We für Gestaltung, Musik, kreatives Malen, Aktive Meditation und Hor- icnyoga wahrnehmen. Bei Kaffee und Kuchen sowie einem Flohmarkt rKinder von Kindern nutzten zahlreiche Menschen diese Gelegenheit [Informationsaustausch zum Kennenlernen der Räume und Thera- wtenbzw. Seminarleiter.

Service am ICE-Bahnhof verbessert

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Eheleute Gabi und Volker Meyer vom Cafe Sowieso und Apotheker Gregor Nelles vor der Pickilp Stelle Auf Initiative des Verbandsbürger­meisters Edmund Schaaf ist am ICE-Bahnhof Montabaur für Behin­derte eine Einstiegs- / Mobilitäts­hilfe eingerichtet worden. Familie Meyer vom Cafe Sowieso hat sich bereit erklärt diese Mobilitätshilfe bei Bedarf zu bedienen.

Darüber hinaus hat die Mons- Tabor-Apotheke einen behinderten gerechten Rollstuhl zur Verfügung gestellt, den alle Reisenden auf Anfrage im ICE-Bahnhof benutzen kön­nen. Auch hier haben sich Gabi und Volker Meyer bereit erklärt allen behin­derten Menschen mit Hilfe des Rollstuhls eine optimale Möglichkeit zu geben sich frei im ICE-Bahnhof bewegen zu können und an bzw. zu den Zügen zu gelangen. Mit dieser Möglichkeit wird auch behinderten Mit­menschen ein barrierefreies Reisen ermöglicht. Herr Meyer freut es beson­ders, dass er jetzt den behinderten Menschen, die zum Zug wollen, oder die von Angehörigen vom Zug abgehoit werden, den Rollstuhl als Hilfe zur Verfügung stellen kann.

Darüber hinaus hat die Mons-Tabor-Apotheke eine sog. PickUp Stelle ein­gerichtet, bei der Reisende morgens Arzneimittel aus z.B. einem Katalog kostengünstig bestellen oder Rezepte einwerfen können. Diese Arznei­mittel liegen dann bereits am Nachmittag bei ihrer Rückkehr zur Abho­lung bereit. Weiter hat die Mons-Tabor-Apotheke eine Hotline eingerich­tet, unter der sich die Kunden über ihre Arzneimittel beraten lassen kön­nen. So ist es möglich morgens eine Bestellung abzugeben und diese auf dem Heimweg wieder bequem ohne Umweg abholen zu können. Bürgermeister Edmund Schaaf, Familie Meyer und Herr Apotheker G. Nel­les sind sich sicher, dass mit diesen Serviceleistungen die Attraktivität des ICE-Bahnhofes gesteigert werden kann und gleichzeitig allen Bürgern und Fahrgästen der DB ein spürbarer Vorteil geboten wird.

Neuer Müllkalender in dieser Ausgabe

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02662 / 9451 -

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tewww.gazelle-online.de oder www.gazelle-neuhäusel.de kann man ich über laufende und kommende Angebote in der GAZELLE informie- . An Mitarbeit interessierte Therapeuten/ Seminarleiter können sich ■tederTelnr. 0261/9623999 oder 0261/6678797 melden.

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Gerade Senioren wird zur dejjert.ger Jah_ reszeit durch Schnee und Glatte's das Em kaufen und damit die ausgewc^eneVersor gung erschwert. Der Menusemce des Deut­schen Roten Kreuzes in Westerburg,

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Regeln der Ernährungswissenschaft

R^saoaKJrinsSHH sprechen, direkt ins Haus. iM^^bilderten Menüauswahlkatalog können die Kun wer _

i ^'Zeiten, Suppen, Desserts und Kuchen wählen. Die c n mmer- »WkuhBriseh angeliefert. Dadurch kann man erntefr 'f 1 c n h asst o ff e^ zur

selbst im Winter genießen - ohne Konse^.erungsstoffe.^u^

hiRart C « ten Zeit wird durch einfaches Erhitzen in der M X? en das Me nü zu Ende gekocht. Lange Warmhaltezeiten entr ii' ° dass die Vitamine optimal erhalten bleiben. hraucht

foenfÜi 6 ^ 6inhalte n muss oder das Kalorienzählen sa ’ y 0 u-

5S; n,Cht auf eine warme Mahlzeit zu verzichten _Neben der vo«_ uber 120 Me nüs in sieben speziellen Kostformen,

^■Menus, zur Wahl.

Haben Sie ihn schon gefunden? Der neue Müllka­lender des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbe­triebes (WAB) für das Jahr 2009 ist diesem Heft bei­gelegt. Der Innenteil des Müllkalenders enthält wie gewohnt ausführliche Informationen über das Abfuhrsystem im Westerwaldkreis. Neben der genauen Beschreibung der wöchentlichen Abfuhr sind hier auch Infos zur Kühlschrank-, Elektronik­schrott- und Problemabfallentsorgung sowie nähere Erläuterungen zur Wertstoffschrott-, Sperrmüll- und Grünabfallentsorgung zu finden. Die Ter­mine für diese Entsorgungsleistungen finden sich dann in gewohnter Wei­se auf der Rückseite des Kalenders. Auf der Seite der Abfuhrtermine für die Mülltonnen, sind die Wochen, in denen sich die Abfuhr wegen eines Feiertages verschiebt, zusätzlich mit einem V in einem grünen Kreis mar­kiert. Im Vorfeld dieser Wochen sollten Sie auf entsprechende Veröffent­lichungen hier im Mitteilungsblatt achten. Die Termine für die Problem­abfallentsorgung werden ebenfalls hier veröffentlicht. Bei der Sperrmüll-, Wertstoffschrott- sowie Grünabfallentsorgung kommt es zu keinen Ver­schiebungen, wenn ein Feiertag in der Woche liegt.

Übrigens: die im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine gelten aus­schließlich für Mülltonnen, nicht für 770 und 1100 I Container. Der WAB möchte noch mal daran erinnern, dass bei allen Abfuhrleistungen am Grundstück die Abfälle generell bis spätestens 06.00 Uhr am Abfuhrtag bereit stehen müssen. Für zu spät herausgestellte Abfälle besteht kein Anspruch auf Abholung. Sollte der Müllkalender abhanden kommen, besteht die Möglichkeit, sich bei der örtlichen Verbandsgemeindeverwal­tung oder beim WAB in Moschheim ein Exemplar zu besorgen. Außer­dem haben die Müllfahrzeuge in der Regel ebenfalls Kalender dabei. Ver­schickt werden können die Kalender leider nicht.

Ein Tip vom WAB: Am besten den Müllkalender gut sichtbar aufhängen, damit man schnell nachsehen kann, wann welcher Müll entsorgt wird. Demnächst sind alle Abfuhrtermine für 2009 auch auf unserer Internet­seite www.wab.rlp.de nachzulesen. Dort sind auch alle Terminverschie­bungen berücksichtigt. Eine Ausnahme bilden die Abfuhrtermine für Sperr­müll und Wertstoffschrott, hier wird bis auf weiteres auf eine Veröffentli­chung im Internet verzichtet, um so das Patrouillieren von Sperrmüll­wühlern etwas einzudämmen. Bei weiteren Fragen steht das Team der Abfallberatung in Moschheim gerne zur Verfügung (Tel.: 02602/680655) oder E-Mail: beratung@wab.rlp.de.

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Bröder präsentierte “Heracles” beim 6. LTB Finanz-Talk

Anfanq November 2008 war es wieder soweit. Dipl.-Kfm. Leander Tho­mas Bröder, selbstständiger Geldtrainer und unabhängiger Finanzexper­te aus Dausenau, lud seine Kunden zum diesjährigen LTB-Finanz-Talk in Häckers Kurhotel nach Bad Ems ein. Thema des 6. LTB-Finanz-Talk war