Wochenblatt VG Montabaur
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Spvgg. 1920 Horbach e.V.
Abteilung Fußball Senioren
Zum Jahresfinale 2008 kommt es in Horbach zu den folgenden Spielen, ob sie wetterbedingt stattfinden können, entscheidet sich ggf. erst kurzfristig.
1. Mannschaft
Sonntag, 07.12., 14.30 Uhr: SG Horbach/Winden - TuS Hilgert
2. Mannschaft
Sonntag, 07.12., 12.30 Uhr: SG Horbach/Winden - TuS Niederahr
Junioren
Alle unsere Juniorenteams haben das Freiluft-Jahr 2008 beendet; weiter geht’s mit dem „Budenzauber“ Die Termine aller Teams finden Sie jeweils in diesem Wochenblatt unter „Elbertgemeinden“ und auf unserer Homepage!
„Kick4Kunstrasen III“
Die Spvgg 1920 Horbach e.V. richtet am Freitag und Samstag,
19720.12.2008, wieder ein eigenes Hallenturnier im Buchfinkenzentrum in Horbach aus. Unter dem Motto „Kick 4 Kunstrasen“ möchten die Vereinsverantwortlichen das Projekt Kunstrasenplatz in Horbach weiter anschieben. An diesen Tagen soll aber vor allem der Spaß bei allen Beteiligten nicht zu kurz kommen. Die Turnierspiele beginnen am Freitag mit den Alten Herren, gehen am Samstag weiter mit den Junioren und enden abends mit dem Hauptturnier. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Haupt-Turnier: Wie wird gespielt? In der Horbacher Halle wird extra wieder eine Bande aufgebaut, damit die Zuschauer während der Spiele direkt am Spielfeldrand stehen können. Die Teams bestehen aus drei Feldspielern plus Torwart, jeder Mannschaft können sieben bis zehn Spieler/innen angehören. Wer darf mitspielen? Alle Spieler ab Jahrgang 1993 der A- und B-Junioren der JSG Elbert/Welschneu- dorf/Horbach/Winden sowie die Akteure beider Seniorenmannschaften der SG Horbach/Winden. Pro Team sind grds. zwei Gastspieler erlaubt, die nicht Mitglied der SG oder eines JSG-Vereins sind. Die Mannschaften dürfen bunt zusammen gewürfelt sein, Jugend- und Seniorenspieler können auch zusammen in einem Team auflaufen. Gespielt wird nach den Hallenregeln des Fußballverbands Rheinland. Wie kann sich ein Team anmelden? Teammeldungen sind bis zum 15. Dezember möglich, eine frühere Anmeldung ist aber erwünscht. Anmeldungen per Mail an info@sv- horbach.de. Telefonische Anmeldungen sind bei jedem Vorstandsmitglied möglich. Jedes teilnehmende Team beteiligt sich wieder mit zehn Euro am Projekt Kunstrasenplatz. Ziel ist es, im Rahmen des Turniers durch Team- und Einzelspenden von Zuschauern das Startkapital für das Projekt Kunstrasenplatz zu erhöhen. Was gibt es zu gewinnen? Die besten vier Teams erhalten Geldpreise, zudem werden der beste Torschütze und der beste Torhüter ausgezeichnet. Was passiert nach dem Turnier? In gemütlicher Atmosphäre wollen wir im Anschluss an das Turnier mit allen Teilnehmern und Freunden des Vereins im Buchfinkenzentrum feiern. An Essen und Trinken soll es nicht fehlen!
Wie immer brauchen wir natürlich wieder Helferinnen. Das Organisationsteam kommt alsbald auf euch zu, bitte packt mit an!!
Freizeit- und Breitensport Spielnachmittag.
Der letzte Spielnachmittag für unsere Senioren in diesem Jahr ist am
12.12.2008, wie immer um 16.00 Uhr im Gemeindehaus Horbach. Wir freuen uns auf viele Mitspieler/innen. Weitere Informationen und Änderungen jeweils unter www.sv-horbach.de und im Vereinsinfo.
Gackenbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
freitags.
im Gemeindehaus, Im Wiesengrund 1
Telefon Gemeindehaus.
Fax Gemeindehaus.
E-Mail Ortsgemeinde:.
Privatanschrift: Halfterweg 16
Telefon privat.
Fax privat.....
E-Maii:.
Internet: .
.von 19.00 bis 20.00 Uhr
.06439/1764
.06439/909362
.gemeinde@gackenbach-ww.de
.06439/900990
.06439/900968
Ulrich.Weidenfeller@t-online.de
. www.gackenbach-ww.de
. www.gackenbach.de
Horbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr
oder.nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Hauptstr. 42......Telefon: 06439/901310
Ortsbürgermeister privat. . .Telefon: 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat:.uli @ kleinkunst-mons t*. J
Fax Gemeindeverwaltung .0643qnn?W'Miteir
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: ^ W 'iSrVi
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Internetseite der Ortsgemeinde Horbach:.www.horbaJ"" 11 pP Lfl '
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Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus beki
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Winterdienst
Was im Dorf bei Schnee und Eis zu tun ist
„Der Winter ist auch nicht mehr was er war, die Männer sind alle SO i froren“. Dieser Spruch einer bekannten Schauspielerin gilt sichernd die Männer der für uns zuständigen Winterräumdienste. Denn sie den bereits Ende November bereit um bei Schnee, Eis und Glättei #' re Straßen befahr- und begehbar zu halten. Egal, ob in aller Frühe? : 5 auch spät am Abend: dann schaufeln und schieben der von der Gern de beauftragte Unternehmer im Dorf und die Männer der Straßen rei auf den Kreis- und Landstraßen bereits die Straßen frei. Eine eher Service für die Bürger. Wenn aber ein „Räumkomando“ nichts, nach den ersten Schneeflocken vor ihrer Haustüre in Aktion tritt hat? einen einfachen Grund: unser Winterdienstler räumt 4 Gemeinden» plötzlichem Schneefall oder Eisregen sind wir mal zuerst dran, manch! aber auch als letzte. Es wird immer gewechselt. Und auch die fürj zuständige Straßenmeisterei Bad Ems hat bekanntlich nicht mi Straßen nach Horbach zu räumen. Ja, sogar unsere Gemeindeart] sind nicht Tag und Nacht verfügbar, um sonstige verschneite öffentlich! Flächen zu räumen. Also, etwas Geduld oder Selbsthilfe ist ab und] schon nötig! Damit der Winter möglichst unfallfrei bleibt, mussauchlel Bürgerin und jeder Bürger seine Aufgaben erfüllen. NachdergeitL den Straßenreinigungssatzung der Ortsgemeinde Horbach sind die unter anderem verpflichtet, Gehwege von Schnee und Eis zu befrei f ^Tage (oder befreien zu lassen). Ist kein Gehweg vorhanden, gilt als solcher« Lnewerk Streifen von 1,5 m Breite. Der Schnee ist dabei so zu lagern, dass; P-endei Verkehr auf der Fahrbahn nicht beeinträchtigt wird. Verbrennen ist da] t jannb gen in unserer Satzung nicht vorgesehen, aber auch nicht verboten.! ^ollweihr Streu- oder Räumpflicht gilt während der üblichen Verkehrszweig -amWetl sehen 7.00 Uhr und 21.00 Uhr. Es ist auch mehrmals am Tag zu st« en wenn die Sicherheit der Fußgänger dies erforderlich macht.
Eine Streu- und Räumpflicht der Ortsgemeinde besteht nur an verkeil = wichtigen und/oder gefährlichen Strecken. Dies bedeutet: die Gemein ist nicht verpflichtet, alle Straßen in ihrem gesamten Verlauf zu räum ' und zu streuen!
Aus Umweltschutzgründen sollte auf zu viel Salz als Streumittelv f' j_
zichtet werden. Hier gilt: so viel wie nötig, aber so wenig wie mögl T m Sand, Split, Granulate, Asche oder Sägemehl erfüllen oft den glatt Zweck. Wenn Sie als Eigentümer Ihre Aufgaben nicht wahrnehmen,sr Sie für entstandene Personenschäden haftbar zu machen.
Zu guter Letzt noch eine Bitte: für ältere, kranke oder behinderte! bürger ist der Winterdienst auf dem eigenen Grundstück oft nurschl oder gar nicht mehr möglich. Da darf freiwillig gerne mal geholfenen den! Denn auch hier gilt wie so oft: Wenn man seinem Nächsten elf steilen Berg hinauf hilft, kommt man selbst dem Gipfel näher!
Uli Schmidt, Ortsbürgem e|
Schredderplatz
Koppel ist am 6.12.2008 letztmals geöffnet
Schredderfähiger Ast- und Baumschnitt kann in diesem Jahr leL am Samstag, 6.12. von 10 bis 12 Uhr auf die Koppel gebracht wert. Schredderfähig sind Äste die mindestens fingerdick und höchsten armdick sind. Alles Grünzeug was dünner ist, wird nicht angenommen] nicht schredderbar (das kann in den Eintopf oder sonst wohin, aber nia auf die Koppel!). Hecken- oder Rasenschnitt, Blumenreste, Laubundi liches können auf unserer Koppel nicht entsorgt werden, sondern gefei in die braune Biotonne. Also: die Koppel ist keine Grünabfalldeponie, & dem nur ein Sammelplatz für Astschnitt, der dort hinterher geschrel wird. Dieses für die Bürgerinnen und Bürger kostenlose Angebot Ä wir in 2009 nur fortführen, wenn alle sich an die Regeln halten. Es dürfj auch nur begrenzte Mengen bis ca. 2 cbm kostenlos abgelagert wew Während der „Öffnungszeit“ von 2 Stunden wird wieder ein „Koppelwacj ter“ vor Ort sein, dessen Anweisungen zu beachten sind.
Uli Schmidt, OrtsbürgeW®
Altenheim
Dank an alle fleißigen Helfer beim 2. Aktionstag , "
Das Ignatius-Lötschert-Haus ist ein wichtiger Arbeitgeber in unserer®* K ncig region und sichert die qualitative Pflege vieler älterer Menschen aus« ^ umliegenden Gemeinden. Darin waren sich die 21 Mitglieder des r| dervereins unseres Seniorenzentrums Ignatius-Lötschert-Haus einig. ; . n( waren deshalb zum zweiten „Aktionstag“ mit Motorsäge und an®«' flerin Gerat angerückt um allzu üppigen Baum- und Astwuchs auf ilndc bacher Seite des Hauses zu beseitigen. Da wurde Hand in Hand!»
beitet und in 3 Stunden war der Blick auf die Buchfinkengemeinde ^ Pfarrkirche wieder ungetrübt möglich. Auf einem riesigen Feuer w J die Aste vor Ort direkt verbrannt. Wem dabei noch nicht warm wurde '° j half Bruder-Vorsteher Christoph Heun mit einem Hochprozentige J Westerwalder Produktion nach. Dieses und der große Arbeitseifer^ beteiligten Vereinsmitglieder rief einen anwesenden „IndustriellenS j heitsbeauftragten“ auf den Plan, der Bedenken im Hinblick auf den großen Elan der „Feuerteufel und Holzrücker“ äußerte. Doch außen® J
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