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Ilint . und Finanzausschuss IUP * n 25- November 2008
, „beentscheidungen sowie die Festlegung einer Vorausleistung " o Ausbaumaßnahme waren u. a. Themen in der jüngsten Sitzung e T t U nd Finanzausschusses des Stadtrates. Bei den Vergaben p sich um Planungsaufträge für die Sanierung der Kindergärten inhannes in Horressen und St. Martin in Montabaur, Sanierungsar- tiTan der Friedhofshalle, Straßenbauarbeiten zur Fertigstellung der 6ej\ U f der Trift“ in Montabaur-Elgendorf sowie die Beschaffung eines fzhäckslers für den Bauhof.
lierung des Kindergartens St. Johannes in Horressen
[[Kindergarten St. Johannes in Horressen soll im Jahre 2009 general- nertwerden. Sanierungsschwerpunkte sind die Trockenlegung des Kel- die Brandschutzsanierung sowie der Umbau zum Ganztagskinder- ten Der Vergabe der planerischen Kosten (Architektenleistungen) in levonrd. 37.900 Euro stimmte der Haupt- und Finanzausschuss zu. ilerung des Kindergartens St. Martin in Montabaur die Sanierung des Kindergartens St. Martin durchführen zu können, jlngenieurleistungen für den Bereich „Haustechnik“ und „Statik“ erfor- lich.Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss die Vergabe der Inge- jurleistungen für die Haustechnik in Höhe von ca. 46.269 Euro sowie die Statik in Höhe von rd. 16.107 Euro, nierung der Friedhofshalle in Montabaur
der Friedhofshalle in Montabaur müssen Sanierungsarbeiten durchirrt werden; u.a. muss die Dachhaut des rechten Daches wegen rttigkeit erneuert und neu aufgebaut werden. Außerdem müssen einigen ausgetauscht werden. Der Haupt.- und Finanzausschuss filoss die Vergabe dieser Bauleistungen mit einem Gesamtbetrag von -0 Euro.
von Straßenbauarbeiten für die Fertigstellung der Straße |iuf der Trift“ in Montabaur-Elgendorf
Straßenbauarbeiten zur Fertigstellung der Straße „Auf der Trift“ in intabaur-Elgendorf erfordern einen Kostenaufwand von rd. 95.000 Euro. Schaffung eines Holzhäckslers für den städtischen Bauhof Anschaffung eines Holzhäckslers verursacht Kosten von 15.800 Euro. srBauhof benötigt den Holzhäcksler für den Einsatz vor Ort, d. h. er wird erall dort eingesetzt, wo Schnittgut anfällt. Auf diesem Weg können Gliche Kosten insbesondere für den Transport eingespart werden, bsbung einer Vorausleistung auf den zu erwartenden Jsbaubeitrag für die „Kantstraße“
KVorausleistungsbetrag für die Erneuerung der Fahrbahn und die Ober- 'henentwässerungs- und Beleuchtungsanlagen der „Kantstraße“ wur- om Haupt- und Finanzausschuss auf 12,50 Euro pro Quadratmeter jagspfüchtiger Geschossfläche festgesetzt.
'^rotoosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 240.000 Euro, in Abzug des Gemeindeanteils von 60 v.H. (144.000 Euro) verbleiben umlagefähige Kosten 96.000 Euro. Die beitragspflichtigen Geschossen an der Verkehrsanlage betragen 6.347,59 qm, so dass sich ein Piger Ausbaubeitrag von 15,12 Euro je Quadratmeter Geschosse ergibt.
Endabrechnung erfolgt nach Fertigstellung der Baumaßnahme.
S^äsßigte Grabstätten auf dem Friedhof 5>tadt Montabaur und in Eigendorf
feViebah!^ 0 * ^ er Montabaur und die Eigendorf befinden sich »endenc r LT Grabstatt en, die nicht gemäß den Bestimmungen der In und somit*'v ssatzun 9 ^gerichtet, gepflegt sowie unterhalten wer- RnnthTuT : e )^ weise verwahrlost sind. Da die Verantwortlichen nicht NatzunnwU" k! 2u ermitteln sind, erfolgt gern. § 31 Abs. 2 der Fried- Nutzun h Montabaur hiermit die öffentliche Bekanntmachung. Wenpn r r ^ bt ^ ten uncl Unterhaltungsverpflichteten, der unten äiunddiePräk werc *en gebeten Ihrer Verpflichtung nachzukom- ^Beoflan, 6rher2urichten (Anbringen von Grabeinfassungen, Pfle- Ur (Frau HoiH Un 3 en etCi ) ur, d sich bei der Friedhofsverwaltung Monta- ‘iSh M 026 °2- 1 26. 3 S2) zu melden.
Schild an Ho U p *°*9®. n de Grabstätten, welche auch durch ein Hinang r Qrabs tätte gekennzeichnet sind:
Ntabau r verstorben:
fianfp 6 , u> Anna . 1953/1956
’ au| . Klara und Maria .1935/1979/1981
Schmidt, Johann, Müller, Magdalene.1961/1961/1975
Schäfer, Mechthild u. Lioba.1960/1972
Krön, Wilhelm u. Agnes.1957/1996
Keiner, Walter u. Maria.1957/1988
Stolingwa, Elisabeth.1986
Klein, Gustav u. Erna.1971/1985
Meuer, Anna u. Christian.1983/1984
Schumann, Robert.1962
Eigendorf
Nink, Adam und Antonia.1978/1981
Den Nutzungsberechtigten der betreffenden Grabstätten wird bis zum
31.01.2009 die Gelegenheit gegeben die Gräber ordnungsgemäß herzurichten und zu pflegen. Die Grabstätten, die bis zum Ablauf der genannten Frist nicht hergerichtet bzw. gepflegt sind und sicht keine Angehörigen bei der Friedhofsverwaltung Montabaur gemeldet haben, werden gern. § 31 Abs. 3 der Friedhofssatzung von Montabaur abgeräumt. Die vorhandenen Grabmale, Grabeinfassungen- und -ausstattungen gehen dann entschädigungslos in das Eigentum der Stadt Montabaur über. Verbandsgemeinde Montabaur - Friedhofsamt-
Nistkästen für Höhlenbrüter
„Amsel, Drossel, Fink und Star..." Wer kennt sie nicht, die Anfangszeile des alten Volksliedes. Vögel erfreuen uns mit ihrem Gesang und vertilgen zudem große Mengen an Schädlingen. Und dennoch herrscht nicht nur bei „Amsel, Drossel, Fink und Star“ Wohnungsnot. Leider fehlen im Stadtgebiet Montabaur geeignete Altbäume, in denen Vögel Bruthöhlen anlegen können. Dieser Art von „Wohnungsnot“ soll jetzt mit dem Aufhängen von Nistkästen begegnet werden. Auf Initiative von Constanze Wunderlich, der für Umweltfragen zuständigen Mitarbeiterin der Verbandsgemeinde Montabaur, werden daher Nistkästen an ausgewählten Standorten im Stadtgebiet angebracht.
Unter fachkundiger Anleitung des Ersten Stadtbeigeordneten Gerd Frink, wurden dieser Tage die ersten Nistkästen für Höhlenbrüter auf dem Stadtfriedhof installiert. Das Anbringen der Nistkästen haben arbeitslose Jugendliche übernommen. Die jungen Männer und Frauen aus dem Westenwaldkreis nehmen derzeit an der beruflichen Qualifizierungsmaßnahme „Step by Step“ des Instituts für Schulung und Beruf Montabaur (ISB) teil. Die Jugendlichen haben die Nistkästen in sorgfältiger Handarbeit selbst gebaut. Der Bau der Bruthilfen ist Teil des handwerklichen Bildungsangebots des ISB. Mit dem Auftrag zum Bau der Nistkästen konnte die Stadt Montabaur dem ISB eine konkrete und sinnvolle Aufgabenstellung für arbeitslose Jugendliche vermitteln. „Mit ihrer Arbeit haben die Jugendlichen einen Beitrag zum Umweltschutz vor Ort geleistet. Die Jugendlichen haben quasi nebenbei gelernt, dass die Natur in unserer Stadt einen wichtigen Stellenwert hat und ihr Schutz stets auch den Menschen dient und nutzt.“, erklärte Gerd Frink, der sich als Mitglied des Naturschutzbundes Deutschland e. V. für den Umweltschutz in Montabaur im besonderen Maße engagiert.
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Der Erste Stadtbeigeordnente Gerd Frink (v.l.n.r.), Natalie Kröber, Sindy Kem, Sven Mai, Erwin Groß (Projektleiter„Step by Step“) Rene Ecker und Christian Reinicke hängen gemeinsam die ersten Nistkästen auf dem Stadtfriedhof Montabaur auf. Bereits während der kalten Jahreszeit werden die Vögel die Nistkästen als wettergeschützte Schlafstätten nutzen
“Schusterjungen” Volkssportclub
Am kommenden Wochenende 06 J07. Dezember 2008 beteiligen sich die “Schusterjungen” an folgenden Volkswanderungen: Nur am 6. Dezember in Holthausen mit Start in der Schützenhalle. Beide Tage in Ebernhahn mit Start in der Rosenheckhalle. Nur am 1. Dezember in Kreuztal in der Mensa der Clara-Schumann-Schule und in Althürth im Pfarrzentrum, Lindenstraße mit Wanderstrecken von 5-20 km. Weitere Informationen unter Tel. 02602/2522 und www.dw-wandern.de/montabaur
Kinder-Aerobic vom Sportstudio-Montabaur TuS-Montabaur)
Ab sofort bieten wir jeden Freitag von 17.00 bis 18.00 Uhr einen Aerobickurs für Kinder an. Einfach vorbeikommen und mitmachen bei tollen Beats und jede Menge Spaß. Informationen bei Dorit Engel, Telefon: 0177/8765431.

