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Nr. 48/2008

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M GV “Cäcilia” Horbach e.V.

2811-2008 treffen wir uns um 18.30 Uhr im Vereinslokal zur h nte Probe ist zur Vorbereitung unseres Auftrittes beim Adventskon- Pr ?n Dreikirchen, deshalb bitten wir unbedingt um vollzählige Teilnahme.

Auftritt Adventskaffee

Qamstaq 29 . 11.2008 möchten wir die Horbacher Senioren mit ein AfT1 r i iidern auf die Adventszeit einstimmen. Die Sänger treffen sich zum Kien um 15.30 Uhr im Bürgermeisteramt.

Adventskonzert in Dreikirchen

a conntaq 30 11 -2008 konzertieren wir zusammen mit dem Kirchen- hrl Dreikirchen beim dortigen Adventskonzert. Das Konzert beginnt um rin uhr in der Kirche St. Barbara in Dreikirchen. Die Sänger treffen sich m 14 45 Uhr zur Abfahrt mit Privat-PKW am Vereinslokal. Um 15.15 Uhr haben wir Gelegenheit zur Stellprobe und proben anschließend im dorti­gen Pfarrheim.

Hübingen

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Dienststunden der Gemeindeverwaltung

Buchfinkenlandhalle, Schulstr, 20

dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister .06439/901784

Telefax Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister .06439/901807

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

. OG.Huebingen@freenet.de

Internet:. www.huebingen.de

■Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

(Herr Ralf Müller, Hauptstraße 24):.06439/9299888

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Franz-Josef Weidenfeiler, Welschneudorfer Straße 1): .06439/7425

„Woher sollen unsere Kinder und Enkelkinder wissen, wie unsere Eltern, Großeltern und wir gelebt haben, wenn wir es ihnen nicht mitteilen? "

Vorstellung der Hübinger Schulchronik

Samstag, 06. Dezember 2008,17.00 Uhr

in der Buchfinkenlandhalle

Nach dem sehr erfolgreichen Buch „Und immer wieder Kartoffeln" aus dem Jahre 1995 über die Geschichte unseres Dorfes liegt nunmehr ein weiteres Werk über lange vergangene Zeiten unserer Gemeinde vor. Die von Armin Kolb mit Unterstützung von Alfred Krumm anhand alter Aufzeichnungen erstellte Chronik über die Geschichte der Elementarschule Hübingen gibt vielfältige Einblicke in das frühere Leben in unserem Dorf, im Mittelpunkt der Chronik steht die Dorfschule von ihren Anfängen bis hin zur egenwart auf Grundlage der noch im Original vorhandenen Aufzeichnungen früherer k®h rer 9 ene r a tion en sowie vielen Fotos und i 7 c ldUngen ’ Die Chronik, die bis in das Jahr i/60 zurück reicht, ist ein Spiegelbild des näheren, oft sehr beschwerlichen Lebens in unseren Westerwalddörfern und wieder ein Buch von besonderem Wert für Hübingen und den Westerwald.

Zur Vorstellung der „Chronik der Elementarschule Hübingen“ sind alle Bürgerinnen und Bürger, frühere Schülerinnen und snüler, ehemalige Hübinger und alle an der Schulgeschichte Interessierte herzlich willkommen.

Die Schulchronik ist am 06.12.2008 in der Buchfinkenlandhalle zum

Preis von 24,90 € erhältlich. Die Auflage ist begrenzt. _

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Hübingen

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Hübingen findet am Dienstag, dem 2. Dezember 2008, um 19.30 Uhr im Sit­zungszimmer der Buchfinkenlandhalle statt.

TAGESORDNUNG I. Öffentliche Sitzung

1. Einwohnerfragestunde

2 . Forstwirtschaftsplan 2009

3. Beschlussfassung über die Haushaltsrechnung 2007 und Entla­stungserteilung für das Haushaltsjahr 2007

4. Verpflichtung eines neuen Ratsmitgliedes

5. Familienferiendorf - Informationen aus der letzten Mitgliederver­sammlung

6 . Attraktivierung des Wassertretbeckens

7. Beratung und Beschlussfassung über die Namensgebung eines Wohnplatzes in der Ortsgemeinde

8 . Mitteilungen und Anfragen II. Nichtöffentliche Sitzung

1. Bauangelegenheit

2. Mitteilungen und Anfragen

Zu der öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohner/innen herz­lich eingeladen.

56412 Hübingen, 21.11.2008

Noll, Ortsbürgermeister

EISENBACHGEMEINDEN

Girod

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

montags.von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

donnerstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Gemeindeverwaltung.Telefon: 06485/4696

Ortsbürgermeister.Telefon: 06485/793

Haussammlung Kriegsgräberfürsorge 2008

Die diesjährige Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge hat 698,14 EUR ergeben. Ich möchte mich bei allen Spendern und Sammlern im Namen des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge e.V. recht herzlich bedanken. Mit dem Spendengeld helfen wir mit, die Gräber unserer Kriegstoten im Aus­land zu unterhalten sowie die Fortsetzung der Suche, Bergung, Identifi­zierung und Umbettung der Gefallenen in Osteuropa auf ebenfalls würdi­ge Ruhestätten.

Fend, Ortsbürgermeister

Mikrozensus 2008 Interviewerinnen und Interviewer befragen Haushalte

Auch 2008 werden in Rheinland-Pfalz wieder rund 200 mit Laptops aus­gerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über unter­wegs sein. Sie wurden sorgfältig ausgewählt und intensiv auf ihre Aufga­be vorbereitet; sie können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren. Die Interviewerinnen und Interviewer kündigen ihren Besuch einige Tage vorher schriftlich an und geben den Befragten mit dieser Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung an die Hand. Das Interviewerteam besteht aus ehrenamtlichen Erhebungs­beauftragten, die ebenso zur strikten Geheimhaltung verpflichtet sind wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Statistischen Landesamt. Monat­lich werden in Rheinland-Pfalz durchschnittlich rund 1.500 der insgesamt 18.000 Haushalte befragt.

Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Ber- res, appelliert an alle - insbesondere an die im Jahr 2008 erstmalig befragten Haushalte - bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse zustande kommen, die ein solides Fundament insbesondere für politische Entscheidungen darstellen.

Hintergrund: Mikrozensus

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßen­züge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.

Die ausgewählten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen Teil der Fragen, beispielsweise an Berufspendler, ist die Beantwor­tung freigestellt.