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Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 47/2008
Haushalt 2009 der Deutschen Rentenversicherung
Rheinland-Pfalz verabschiedet a
Mit einem Haushalt von rund 4,8 Milliarden Euro geht die Deutsche Ren »Versicherung Rheinland-Pfalz in das Jahr 2009. Das beschloss heute lie Vertreterversammlung, das Parlament des rheinland-pfälzischen Ren- tfenversicherers, in Speyer. der öffentlichen Sitzung informierten sich % 50 Versicherten- und Arbeitgebervertreter zudem über aktuelle Ent- itbicklungen rund um die gesetzliche Rente. Die wichtigsten Einnahmen Es kommenden Haushaltsjahres sind mit 3,7 Milliarden Euro dte BeSrä Je und mit 1,1 Milliarden Euro die Zahlungen des Bundes. Rund 98 Prozent davon gibt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz qleich >, BergsfraoJ als Leistungen an ihre Versicherten und Rentner weiter. Größte Posten tstraße f' sind die Renten (4 Milliarden Euro), die Krankenversicherung der Rem- abaur u ner (269 Millionen Euro) und die Leistungen für medizinische und beruf- “’Nv liehe Rehabilitation (147 Millionen Euro). Die Verwaltungs- und Verfah- inskosten machen mit 104 Millionen Euro einen verhältnismäßig geringen Anteil aus. Bei dem vorgegebenen Einsparziel liegt der Speyerer Ren- Bnversicherungsträger im Plan. „Kein Rentner musste sich in den ver pingenen Wochen sorgen, ob er seine gesetzliche Rente pünktlich erhält“ Isümierte Hans-Walter Scheuer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen lentenversicherung Rheinland-Pfalz, in seinem Lagebericht Gerade in der Finanzmarktkrise habe sich das Umlagesystem der gesetzlichen Ren fnversicherung wiedereinmal bewährt. Die Nachhaltigkeitsrücklage von Urzeit rund 11,5 Milliarden Euro wird seit jeher risikoarm in inländischer Währung angelegt, und zwar in Termingelder und festverzinslichen Wert pieren. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz verwaltet inen Anteil von rund 90 Millionen Euro, die ausschließlich bei deutschen anken und Sparkassen angelegt sind. Sämtliche Anlagen sind durch Ein- [gensicherungsfonds gedeckt. Die Deutsche Rentenversicherung Rhein Jnd-Pfalz mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,3 Millionen Versicherte 73 000 Arbeitgeber und zahlt 660 000 Renten. Mit ihrem Beratunqsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale |isprechpartnerin Rheinland-Pfalz, als Verbindungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bundesweit.
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Jnergietipp
Bauen wir unsere Häuser zu dicht?
jnergiesparen ist in den letzten zwanzig Jahren beim Neubau immer stärker in den Blickpunkt geraten. Der Stand der Technik hat sich entsprechend entwickelt und Verordnungen und Förderprogramme weisen den Weg. So fordert die Energieeinsparverordnung unter anderem, dass jj jebäude dauerhaft luftdicht auszuführen sind. Viele Neubauinteressierte fürchten in diesem Zusammenhang, dass zu dichte Gebäude zu ^hlechter Raumluftqualität und zu Feuchte- und Schimmelproblemen
führen. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet. Der für ein angenehmes Raumklima notwendige Luftaustausch lässt sich nicht unkontrolliert über Fugen und Ritze in der Gebäudehülle bewerkstelligen. Eine Lüftung über die Fenster und Türen oder über eine Lüftungsanlage ist daher immer erforderlich. Ein ständiger Luftzug durch Lecks im Baukörper kann dagegen zu Unbehaglichkeiten in den Wohnräumen führen. Gleichzeitig kann die feuchte warme Luft auf dem Weg durch Fugen nach draußen so weit abkühlen, dass die Feuchtigkeit im Bauteil kondensiert. Schäden in den Außenbauteilen des Hauses können dann die langfristige Konsequenz sein. Weitere Informationen zur luftdichten Bauweise sowie zu allen Fragen des Energiesparens im Haus erhält man bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
Der Energieberater hat am Donnerstag, 11.12.2008 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter 02602/126-199 oder-0.
Für weitere Informationen: Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz). Montags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr, Dienstags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.
Hinweis für alle landwirtschaftlichen Betriebe
Bisher wurde den landwirtschaftlichen Betrieben im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur, deren häusliche Abwässer in das öffentliche Kanalnetz der Verbandsgemeindewerke Montabaur eingeleitet werden, ein Erhebungsbogen der im Rahmen der Tierhaltung abzusetzenden Kanalgebühren für das abzurechnende Jahr übersandt.
Folge Änderungen gelten ab sofort:
Der Stichtag für das abzurechnende Jahr wurde auf den 04. Dezember des Abrechnungsjahres festgesetzt.
Der Erhebungsbogen wird im Wochenblatt vom 05.12.2008 der Veröffentlichung beigefügt, oder er kann von der Internetseite der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaurwww.vg-montabaur.de, Rathaus, Formulare A - Z, Absetzung Kanalgebühren Tierhalter herunter geladen werden. Auf Antrag schicken wir Ihnen den Vordruck auch gerne zu.
Wir bitten Sie, bei Interesse das ausgefüllte Formular bis spätestens 31.01.2009 (Ausschlussfrist) an die Verbandsgemeindewerke Montabaur zurückzusenden. Die Einstellung der Viehhaltung kann ebenfalls über dieses Formular mitgeteilt werden.Für Rückfragen steht Ihnen Frau Wolf unter der Telefonnummer 02602/126-160 oder in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung.
Jürgen Klaeser, Werkleiter
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(Bahnenschwimmen, Sprungtürme geschlossen)
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