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Wochenblatt VG Montabaur

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auch ein Grund dafür, dass neben den herkömmlichen Ausbildungsin­halten seit Jahren verstärkt interne Schulungen und Prüfungshilfen ange- boten werden.

Während der „Infotage zum Thema Ausbildung" bietet das Unternehmen allen Interessierten die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit Aus­bildern, Mitarbeitern und Auszubildenden selbst. Einen ersten Überblick über die Möglichkeiten bei KNAUBER können sich die künftigen Azubis bereits vor ihrem Besuch in Bonn-Endenich unter www.knauber.de ver­schaffen. Vorherige Terminabsprachen (Gabi Dumjahn, Telefon 0228 - 512247) sind insbesondere für Schulklassen und Gruppen, die sich gemeinsam informieren wollen, sinnvoll.

Selbstverständlich richtet sich das Veranstaltungsangebot „Infotage zum Thema Ausbildung“ nicht nur an junge Menschen in Bonn selbst, sondern gilt gleichermaßen für Interessenten, die in den KNAUBER-Filialen Pul- heim, Troisdorf, Bad Godesberg, Neuenahr-Ahrweiler, Bensberg oder Montabaur-Heiligenroth ab 2009 ihre Berufschance ergreifen möchten.

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40-jähriges Dienstjubiläum bei Autohaus Jalufka

ln diesen Tagen feierte Michael Theimer sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Firma Autohaus Jalufka GmbH in Nas­sau.

Seine Lehrzeit als Kfz-Mechaniker begann er im Jahr 1968.

Im Jahr 1971 beendete er seine Lehrzeit mit Erfolg und arbeitet seitdem als Kfz- Mechaniker-Geselle.

1975 erwarb Dieter Schneider den Betrieb und führte diesen als Peugeot- Talbort-Händler weiter.

Im Oktober 1991 wurde die Firma von Herrn Jalufka übernommen.

In all den Jahren hat der Theimer der Fir­ma die Treue gehalten und sich durch Sachverstand und Zuverlässigkeit einen ausgezeichneten Ruf geschaffen.

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Köpfchen gefragt

Ein Händchen fürs Handwerk ist das eine, Köpfchen das andere. Tisch­ler brauchen beides. Viele Jugendliche, die sich für diesen Beruf interes­sieren, sind sich nicht im Klaren, dass eine gute Schulbildung dafür die Voraussetzung ist. Ein freiwilliger Eignungstest hilft ihnen, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen. Die Tischler-Innung des Westenwaldkrei­ses veranstaltet ihn im Rahmen der „Woche des Eignungstests 2008“. Die Aktion findet am Dienstag, 18. November, in der Kreishandwerker­schaft Rhein-Westenwald, Joseph-Kehrein-Straße 4, 56410 Montabaur, statt. Sie richtet sich an Jugendliche, die eine Tischlerlehre ins Auge fas­sen. In einem schriftlichen Test können sie prüfen, ob sie mit diesem abwechslungsreichen, aber anspruchsvollen Beruf richtig liegen. Denn ohne solide Kenntnisse in Mathematik zum Beispiel ist es deutlich schwe­rer, die Ausbildung zum Tischler erfolgreich abschließen zu können.

Ganz schön kompliziert kann er sein, der Beruf des Tischlers. Da muss man schon was drauf haben. Wen’s interessiert, der kann jetzt den Eignungstest machen.

Foto: BHKH

„Praktisches Geschick ist natürlich ober­ste Voraussetzung für einen Tischler", erklärt Alexander Dupp, Lehrlingswart der Tischler-Innung. „Unser Nachwuchs muss aber auch in Sachen Theorie eini­ges drauf haben. Neben Rechnen und gutem Deutsch gehören dazu räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Grundverständnis und Konzentrations­fähigkeit. Unser Test deckt all diese Bereiche ab.“ Nach dem einstündigen Test erhalten die Teilnehmer ein Zertifi­kat mit ihren Ergebnissen. Damit können sie sich bei Betrieben um eine Lehrstelle oder ein Praktikum bewerben. „Das ist für beide Seiten hilf­reich“, sagt Siegfried Schmidt, Obermeister der Innung. „Der Jugendliche kann ein erstes außerschulisches Zeugnis vorlegen. Der Ausbildungsbe­trieb wiederum bekommt gute Anhaltspunkte, ob der Bewerber sich prin­zipiell zum Tischler eignet.“ Die Aktion der Tischler-Innung des Wester­waldkreises ist eingebettet in die bundesweite „Woche des Eignungstests“ vom 17. bis 22. November. Sie wird von den Innungsverbänden des Tisch­lerhandwerks organisiert. Ziel ist es, den Jugendlichen einen attraktiven, modernen Beruf näherzubringen. Gleichzeitig soll ihnen der Test in einer schwierigen Lebensphase bei der beruflichen Orientierung helfen. Die Initiative wird unterstützt von der Versicherung SIGNAL IDUNA und dem Verband der Schweizerischen Schreinermeister und Möbelfabrikanten. Weitere Informationen bei: Tischler-Innung des Westerwaldkreises, Joseph-Kehrein-Straße 4, 56410 Montabaur, Tel.: 02602 / 1005-0 Fax' 02602/1005-27.

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Warum beschlagen meine Scheiben?

ln der letzten Zeit sieht man hin und wieder ein Phänomen eher selten vorkam: Tauwasser an der Witterungsseite alsn^ seite des Fensterglases. Wer gerade sein veraltetes ’lsoliw ^ fachglas gegen modernes Wärmedämm-Isolierglas ausaeS 1 reagiert oft enttäuscht oder verärgert, wenn er an seinem mSt se Erscheinung bemerkt, und empfindet sie als Mangel. Zur2* se Frage zu beantworten, muss man sich das Phänomen e' * er anschauen.

Tauwasser an der Außenscheibe ...

Damit Scheiben beschlagen, müssen zwei Voraussetzungen w-, sie müssen kälter sein als die umgebende Außenluft, und diesem mit Feuchtigkeit gesättigt sein. Denn Luft kann nur eine bf LW ge an Feuchtigkeit aufnehmen, und zwar umso mehr, je wärme 1 Trifft die gesättigte Luft nun auf die kalte Scheibe, kühlt sie ab ulf daher einen Teil der enthaltenen Feuchtigkeit an der Oberfläch!! ben: Das Wasser kondensiert auf der Scheibe, die Scheibe be«

In Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit - etwa in der Nähe von Wass - kann es in den frühen Morgenstunden passieren, dass die Luftsich^ ler erwärmt als das Fensterglas. So kommt es dann zu Kondensation^ s Außenscheibe. Das ist im Grunde nichts anderes als die Bildung« * Gras. Betroffen sind vor allem Dachfenster: Sie kühlen in der Nachtsfi' aus als vertikale Scheiben, da sie in den kalten Nachthimmel “sehen'

... ein Zeichen für hervorragende Wärmedämmung Aber wieso ist das bei dem “alten” Isolierglas nicht passiert? DieA ist einfach: Das alte Glas hatte eine deutlich schlechtere Wärmedän daher ging viel mehr Wärme aus dem beheizten innenraum verloreml Außenscheibe wurde also “mitbeheizt” - auf Kosten des WohnkoJ und der Heizrechnung. Bei Wärmedämm-Isoliergläsern passiert<jJ nicht mehr: Die Isolierung zwischen Innen- und Außenscheibeluntf niert, die Heizwärme bleibt im Raum - und die Außenscheibe bleitL So kann sich vorübergehend Tauwasser bilden, wie oben beschiietJ Diese Erscheinung ist also kein Mangel: Sie zeigt die hohe Warn«! mung des Glases und ist eher ein besonderes Qualitätsmerkmal, Kondensation an Innenscheiben selten Die Kondensation an Innenscheiben ist dagegen bei modernem IsJ dämmglas seltener als bei älterem Isolierglas - aus demselben G»j Durch die verbesserte Wärmedämmung bleibt die Oberflächentemi» tur des Glases beinahe so hoch wie die Raumtemperatur. Daherta es nur noch zum Beschlagen der Scheiben, wenn die Luft viel hei Wasserdampf enthält, etwa beim Kochen oder im Bad.

Daher ist regelmäßiges Lüften erforderlich: Sonst kann die Überschuß ge Luftfeuchtigkeit an den Wänden kondensieren! Weitere Informata dazu finden Sie in unserer Broschüre “Richtig lüften”.

Die “Warme Kante”

Etwas höher ist die Kondensationsneigung am Scheibenrand. [ der Abstandhalter aus Aluminium im Isolierglas verantwortlich: Er* viel weniger als das Isolierglas selbst und wirkt daher, wie eineWän brücke. Um diesen Effekt zu verringern, gibt es Wärmedämm-Isoliei# ser auch mit “Warm-Edge-Randverbunden”: Abstandhaltern ausNt rialien, die deutlich weniger Wärme leiten als Aluminium. Dabei gibtd verschiedene Möglichkeiten: Fragen Sie einfach Ihren Glasfachmann | Eine Information der eisbachtaler fensterbau GmbH, Girod

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tiers steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als AnsprechparWifl Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: 11 heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826oderu| Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

Softwaresuche kann zur Kostenfalle werden

Verbraucherzentrale: Nicht einschüchtern lassen

Bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz häufen sich derzeit' gen zu fragwürdigen Rechnungen des Internetanbieters openo ad.de. Der Seitenbetreiber bittet Internetnutzer für ein Abonnem Kasse, das sie angeblich durch Registrierung auf seiner Seite ge sen haben. Mit der Weiterverbreitung von kostenlosen Program ter versuchen die Drahtzieher der Seite, unbedarfte Internetnutz kassieren. „Lassen Sie sich durch Rechnungen und Mahnscnr Firma nicht einschüchtern“, so der Rat der Verbraucherzentrale.,’ Sie die Zahlungsaufforderungen des Anbieters mit der Beg zurück, dass kein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen • Zum Hintergrund: Die Betroffenen hatten im Internet na^J®“L« Programmen wie „OpenOffice“, „eMule“ oder nach Virenschutzjy men gesucht. Beim Anklicken eines Links wurden sie dann a u j netseiten opendownload.de geleitet. Nach mehreren Klicks ka ^ einer Anmeldeseite. Neben einer Eingabemaske für person ' fand sich dort ein kaum erkennbarer Hinweis auf Kosten und l | zwei Jahren. In der Annahme, die geforderten Daten seien den bekanntermaßen kostenlosen Download der Software n & die meisten diese Klausel übersehen. Besonders dreist: Wer