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Zuschussantrag an Naturpark Nassau i Beschlussfassung über die Haushaltsrechnung 2007 ' 7 ‘ und Entlastungserteilung für das Haushaltsjahr 2007
o Einwohnerfragestunde
1 q Mitteilungen und Anfragen
H Nichtöffentliche Sitzung
1 Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung • des Ortsgemeinderates vom 2.10.2008
2 Grundstücksangelegenheiten
3 Mitteilungen und Anfragen
IlZu der öffentlichen Sitzung sind alle Einwohner/innen herzlich eingeladen. { \Oberelbert, den 03.11.2008 Jung, Ortsbürgermeister
!Martinsumzug am Dienstag, 11.11.2008
Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich zur Teilnahme am Martinsum- L uq einladen. Der diesjährige Martinsumzug findet am Dienstag, [11 11 2008 statt. Vor dem Umzug findet ab 17.30 Uhr in der Pfarrkirche [St Laurentius eine Martinsfeier statt. Der Umzug wird sich dann um 18.00 Uhr von der Kirche aus in Bewegung setzen. Der Laternenzug wird sich lüberden Weikert, durch die Brunnenstraße, Südstraße, Waldstraße, Ste- [instraße und Hauptstraße zum Martinsfeuer unterhalb des Sportplatzes [bewegen. Es wäre schön, wenn auch die Häuser entlang des Weges mit lUchtern erleuchtet sind. Ich würde mich freuen, wenn viele mit ihren Kindern zum Umzug kommen und alle durch ihr Mittun und Mitsingen zum [Gelingen der Feier beitragen.
Karl Jung, Ortsbürgermeister
J Vereinsring Oberelbert
[-Treffen der Aktiven -
Am Donnerstag, 20.11.2008 treffen sich um 19.00 Uhr die Aktiven der J Bunten Abende im Sitzungssaal der Ortsgemeinde zur Vorbesprechung lund Planung der Kampagne 2009. Es wird dringend darum gebeten, dass Ijvon jeder Gruppe zumindest eine Person anwesend ist.
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Obst- und Gartenbauverein Oberelbert
I Helferfest
Hiermit wird nochmals an das Helferfest am Samstag, 15.11.2008, ab ! 19.00 Uhr in der Laurentiusstube erinnert. Um entsprechende Planungen [vornehmen zu können wird gebeten, sich bis spätestens 11.11.2008 beim 1. Vorsitzenden Hermann Lenz (Tel.: 506) oder bei einem anderen Vorstandsmitglied anzumelden.
Bild- und Filmabend
|Am Samstag, 29.11.2008, ab 19.30 Uhr möchten wir in der Laurentius- Istube Oberelbert ein Nachtreffen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres diesjährigen Vereinsausfluges (01.06 - 08.06.2008 zur Mecklenburger Seenplatte) durchführen. Um einen regen Bilderaustausch ! durchführen zu können, wird gebeten, entsprechendes Bildmaterial von ! dem Vereinsausflug mitzubringen. Der durch unseren Regisseur Alois I Wittlich gedrehte „Vereinsausflugsfilm 2008” wird natürlich auch an die- ! sem Abend vorgeführt. Es wäre schön, wenn möglichst viele Mitfahrer und J auch Nichtmitfahrer sich treffen würden, um den wunderschönen Ausflug Inoch einmal Revue passieren zu lassen.
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12608/944983 | Oberelbert.^
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,Mit mir nicht'" - Wir machen Kinder stark
Selbstbehauptungs- und Verhaltenstraining für Mädchen und Jungen (Alter 7 - 11 Jahre)
- Traningsangebot des SV Oberelbert -
Zu diesem Thema lädt der SV Oberelbert am Mo, 17.11.2008 um 19:00 Uhr in das Sportlerheim zu einem Elternabend ein.
An diesem Abend werden die Themen vorgestellt, womit die Kinder in der heutigen Zeit konfrontiert werden und wie Kinder in dieser Altersgruppe sensibilisiert werden, um eventuelle gefährliche Situationen zu erkennen.
Auch Kinder können sich wehren:
- lernen, NEIN zu sagen
- laut zu sein (schreien)
- sich wehren beim Festhalten (treten, beißen, schreien etc.)
Dies wird im Training mit den Kinder in Rollenspielen trainiert und soll zu diesen Ergebnisse führen:
ungute Gefühle ernst nehmen und sofort handeln Kennen lernen der eigenen Stärken
- Selbstbewusstsein stärken
Das Training findet in 8 Doppelstunden statt. Über den Zeitraum und Kosten wird am Elternabend gesprochen. Die Anmeldung der Kinder sollte aber am titernabend erfolgen.
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Leiter und Trainer ist Oswald Leipelt, 1 .Dan, und ist berechtigt, nach den ergaben und Standards des Deutschen Judobundes e.V. e bstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse durchzuführen.
Koblenz'H'tH tt^ nC * e ^ ' n ^°°P era *' on m »t der Beratungsstelle Kriminalpolizei Info bei O.Leipelt Tel.06439-1697
Nr. 45/2008
Adventsbasar
Bitte beachten Sie den ausführlichen Hinweis unter “Welschneudorf’.
„Möhnenball am 11.11.“
Es ist soweit, am 11.11.08 beginnt die närrische Zeit!
Um 20.11 Uhr da geht es los, in der Laurentius-Stubb, et wird sicher famos. Unser Motto lautet, wir geben es hiermit bekannt, kommt alle aus verschiedenen Ländern angerannt.
Ob als Spanier, Chinese oder Schotte, ganz egal, nur rein in die närrische Klamotte. Und seid ihr noch nicht bei den Möhnen dabei, da machen wir auch kein großes Geschrei, als „Neumöhne“ schaust du dann mal rein, es lohnt sich echt dabei zu sein. Willst du noch mehr wissen, dann ruf einfach an, unter den folgenden Nummern geht einer ran:
Claudia 922195, Petra 1420, Rosel 318, Ingeborg 943993, Tina 457
Sportverein Oberelbert
Abt. Alte Herren
Das letzte Spiel der Saison bestreiten wir zuhause gegen die “Alte Herren” aus Ruppach-Goldhausen. Anstoß ist am Samstag, 08.11.2008, um 16.00 Uhr. Anschließend setzten wir uns bei einem kleinen Umtrunk zusammen und werden über die vergangene und die kommende Saison sprechen. Wir würden uns freuen, wenn auch viele Nichtaktive kommen würden.
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Welschneudorf
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Gemeindeverwaltung.Telefon: und Fax: 02608/204
In dringenden Fällen.Telefon: 02608/944230
.Fax: 02608/944289
Vermietung Grillplatz, Wilhelm Eberth.Telefon: 02608/202
Vermietung Kurfürstenhalle, Helmut Rotter.Telefon: 06439/7710
Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde Welschneudorf informiert:
Im Jahre 2007 wurden die kirchlichen Nebenräume, die u. A. als Jugendraum genutzt werden, für einen Betrag von ca. 8.000 EUR -notdürftigrenoviert.
Der -bekannte- abteilbare Raum wird auch von dem Kinder- und Jugendchor für Probenzwecke genutzt.
Erfahrungsgemäß werden öffentliche Räume die durch Kinder- und Jugendgruppen genutzt werden, sehr häufig stark strapaziert. Nicht selten kommt es zu - zeitlich befristeten- Schließungen der Räume, weil die Nutzer sich nicht an Abmachungen und Spielregeln halten. Verschiedentlich wurden die kirchlichen Räume auch für private Feiern (Feten) genutzt. Nicht immer verliefen diese Veranstaltungen reibungslos und ohne Schäden. Zum Teil auch mit erheblicher nachbarschaftlicher Störung. Es gab allerdings auch Nutzer, die die Räumlichkeiten erst einmal in einen nutzbaren Zustand versetzt und nach der Fete einwandfrei hinterlassen haben. Allerdings gab kam es auch vor, dass Verursacher diverser Schäden nicht - bzw. nur in Ausnahmefällen- zur Rechenschaft gezogen werden konnten. Die Allgemeinheit blieb - wie üblich - auf diesen Kosten sitzen.
Unter Aufsicht und Kontrolle des neuen Gemeindereferenten ist es gelungen, wieder eine Jugendgruppe in den Räumen zu etablieren. Auch diese Bemühungen sind schwierig und arbeitsintensiv.
In einer neuen Haus- und Benutzerordnung hat der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde entschieden, diese Räume nicht mehr für private Feiern zu vermieten.
Diese Entscheidung wurde verschiedentlich kritisiert.
Sicherlich gibt es verantwortungsbewusste Nutzer, die auch im Rahmen privater Feierlichkeiten schonungsvoll mit Räumen und Mobiliar umgehen. Im Wege der Gleichbehandlung kann man jedoch als ehrenamtliches Gremium keine Vorausfall nach „Gefallen“ treffen. Auch lässt sich das Problem nicht durch eine Kaution in den Griff bekommen. Für manche Schäden der Vergangenheit hat eine - durchaus erwogene bzw. einbehaltene -Kaution bei Weitem nicht ausgereicht.
Es stellt sich für den Verwaltungsrat auch die Frage, warum die kirchlichen Räume in Konkurrenz zu den zivilen Räumen der Gemeinde gehen sollen. In der Kurfürstenhalle stehen ausreichend dimensionierte Räume zur Anmietung zur Verfügung. Der dortige Hausmeister kontrolliert sehr genau und gewissenhaft. Die kirchlichen Räume dagegen müssen von Ehrenamtlichen verwaltet werden. Für eine zeit- und arbeitsaufwändige Vermietung stehen uns keine geeigneten Personen zur Verfügung. Weiterhin ist beachtlich, dass die kirchlichen Räume aus der Finanzierung durch das Bistum heraus gefallen sind. Jeder Schaden, jede Reparatur muss ab 2007 von der Kirchengemeinde finanziert bzw. ersetzt werden. Es fällt bereits schwer, dauerhaft die Kosten für den laufenden Betrieb der Kirche zu erwirtschaften.

