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Nr. 45/2008

■r i ohmer begrüßen. Weitere Wortbeiträge kommen von Dr. Georg Lili- tthfli als Leiter der Gedenkstätte Hadamar und Altbürgermeister Willi aus Niederelbert, der die Schicksale von Kriegsopfern seiner Hei- 3 tnpmeinde erforscht und in einer eindrucksvollen Ausstellung zugäng- li-h npmacht hat. Zu Wort kommen wird auch der Westerwälder Histori- nnd Heimatforscher Dr. Uli Jungbluth. Für die passende musikali- * hP Umrahmung der Gedenkveranstaltung sorgt die Klezmerband MUSI- TrAH HALEV aus Köln. Die 4 jungen Musiker stellen eindrucksvoll ver- 'Vhilripne Spielarten der jiddischen Klezmermusik vor. Der Eintritt ist frei, [Einlass ab 16.30 Uhr. Infos unter Tel. 06439-909227.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

(Gesundheit

(rankenversicherungsschutz ist Seniorenthema am 12.11.2008

j|it der aktuellen Gesundheitsreform will der Gesetzgeber das deutsche Gesundheitswesen auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen und Gleichzeitig allen Bürgerinnen und Bürgern umfassenden Gesundheits­schutz bieten. Bereits zum 1. Januar 2009 werden einige Weichen neu bestellt, wobei sich der Krankenversicherungsschutz für ältere Menschen Vorerst kaum ändert. Darüber, wie es ab kommendem Jahr läuft und wor­auf insbesondere die Seniorinnen und Senioren achten müssen, wird Rai- Fner Frink von der DAK Montabaur nach dem nächsten Horbacher Dorf- Irühstück am Mittwoch, 12.11.2008 im Gemeindehaus berichten. Ab etwa [10.00 Uhr werden Themen wie der neue Gesundheitsfonds, Beitragssatz kowie Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen angesprochen und es [können auch Fragen gestellt werden.

Willkommen sind natürlich alle Horbacher Senioren schon ab 9.00 Uhr [zum „Dorffrühstück“. Wie immer ist der anschließende Vortrag ein frei- [williges Angebot: Senioren die sich für das Thema nicht interessieren, krauchen sich den Vortrag nicht anzuhören. Es können aber auch Leute [dazukommen, die vorher nicht mit frühstücken wollen - gerne auch aus [den Nachbargemeinden im Buchfinkenland oder aus dem Altenheim. Bit- fte aber wie immer zum Dorffrühstück rechtzeitig an- oder abmelden bei: Roswitha Pötters, Tel. 6075, Marianne Kober, Tel. 7748 oder Jutta Mörs, Tel. 6871.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

[Bürgerverein

[Mitglieder wollen auch künftig für Dorf aktiv sein

[Wer seiner Zeit voraus sein will, muss neue Wege gehen! Unter diesem IMotto stand die erfolgreiche Gründung unseres Bürgervereins Horbach [(BVH) vor zwei Jahren. Einige für unsere Dorfgemeinschaft nützliche Vor- Ihaben wurden inzwischen angepackt. So die mühevolle Sanierung des [Friedhofskapellchens, ein Kinderkino, Errichtung eines Insektenhotels, [das schmucke Dorfmuseum oder das jährliche Dorfcafe. Es ließen sich [viele weitere Beispiele nennen. Dinge die nicht lebensnotwendig sind, die [aber das Leben im Dorf lebenswerter machen.

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Ob es auch 2009 wieder frohe Gesichter beim Dorfcafe des Bürgerver- i ems Qibt wie hier in diesem Sommer

Nach anfänglicher Skepsis ist der junge „Hoffnungsträger“ Bürgerverein auf 50 Mitglieder gewachsen. Was bisher noch fehlte war die breite Unter- Stützung im Dorf! Mehr Leute die sich in Arbeitskreisen, im Vorstand oder ei diversen mehr oder weniger wichtigen Aktivitäten einbringen wollen. Mit dem Wegzug des engagierten Vorsitzenden Jürgen Pirrong wird dies 7 y eir ^ ac her. Er steht leider künftig als Motor des Vereins nicht mehr ■ ti ^ r / Rügung. Jetzt gilt es, weitere Mitglieder und neue Aktive für die kon- uierliche Weiterentwicklung des Bürgervereins zu gewinnen. Ein Anfang azu soll gemacht werden bei der nächsten Mitgliederversammlung am KnJh 9, 10,1 -2009 um 16.00 Uhr im Gemeindehaus. Bei Kaffee und no ..® a s °Hen die künftigen Vorhaben geplant und ein neuer Vorstand

gewählt werden.

Sjh?i? eres nicht gelingt, hat der BVH keine Zukunft. Doch soweit muss tivp c« ■mmen! Denn damit verbunden sind viele Hoffnungen auf posi- aeriroht^ un 9 en ' n Horbach. Entwicklungen die nicht einfach zurück- aelPhtJ V l[f~ c * eri dürfen. Dann würden diejenigen Recht bekommen, die niemand Bu [p eren 9 a 9 ement für überflüssig halten. Und

Also: die Ortsgemeinde dankt den aktiven und fördernden Mitgliedern des Bürgervereins für ihr zukunftsweisendes Engagement und hofft auf viele neue Mitglieder die mit anpacken wollen. Jede und jeder soviel wie Zeit und Lust vorhanden ist. Bis zum 10. Januar ist ja noch etwas Zeit mal dar­über nachzudenken und sich den Termin im Kalender zu notieren. Getreu unserem Motto “Miteinander füreinander - gemeinsam für unser Dorf’

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Wandern

Serie Teil 7: „Ein Dorf bewegt sich“

immer mehr Horbacher gehen über „Stock und Stein“

Mit dem Lied „Der frohe Wandersmann“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy eröffnete der MGV Cäcilia vor 3 Wochen sein Herbstkonzert im Buchfin­kenzentrum. Wahrscheinlich war das nicht nur Zufall, sondern lag an der Tatsache, dass immer mehr Horbacher in ihrer Freizeit auf „Schusters Rappen“ durchs schöne Buchfinkenland, über den neuen Westerwald­steig oder durch andere tolle Landschaften in nah und fern wandern. Man unterscheidet laut Lexikon dabei zwischen „zweckfreiem“ und „zweckge­bundenem“ Wandern. Zweckfreie Wanderungen dienen dem Selbst­zweck, der Erbauung oder Ertüchtigung. Dagegen hatte zweckgebunde­nes Wandern früher zumeist speziellere Gründe wie Arbeitssuche, Walz, Flucht oder Handel. Na ja, Walz und Flucht sind wohl heutzutage doch auch im Buchfinkenland eher seltene Bewegungsgründe, dann doch eher Wandern aus Gründen der Erbauung und Ertüchtigung.

Und das kann doch

Sie wanderten Ende Oktober 2 Tage mit dem Bürgerverein durchs idylli­sche Baybachtal

Und davon machen immer mehr Horbacher Gebrauch: egal ob mit dem örtlichen Westerwald-Verein am Rheinsteig oder nach Obernhof an die Lahn, ob mit dem Gymnastikfrauen des Sportvereins auf Norderney oder nach Montabaur - kein Weg ist den Wandersleuten zu weit. Mit Unter­stützung der ausgeschilderten Buchfinkenlandrundwanderwege und des Nordic-Walking-Parcours werden auch immer öfter Bewegungssuchen­de aus nah und fern in unseren schönen Wäldern gesichtet. Auch den Kleinsten in Kindergarten und Grundschule wird das (niederigschwellige) Wandern bereits vermittelt und auch Senioren wurden schon dabei „erwi­scht“. Auch unser Bürgerverein frönt dem Bewegungsdrang auf 2 Beinen und wanderte jüngst mit einer Gruppe 2 Tage durchs idyllische Baybachtal im Hunsrück (siehe Foto) und plant bereits für 2009 eine weitere 2-Tages- tour. Viele ziehen es aber auch vor allein die heimischen Regionen zu durchstreifen.

Mag das Begrüßungslied des MGV noch zufällig einen frohen Wanders­mann besungen haben, so fällt das beim Schlusslied schon schwerer: „Musikanten wollen wandern“ von Hans Kracke. Wahrscheinlich wird jetzt auch ein Wandertag unserer Sänger folgen!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Aktionstag

Am Altenheim darf am 15.11. geästet werden

In der vorletzten Ausgabe des Wochenblattes wurde an dieser Stelle irr­tümlich die Einladung zum Aktionstag vom letzten Jahr mit dem falschen Termin veröffentlicht. Hier nun die richtigen Infos dazu:

Vereinsmitglieder des „Fördervereins für das Ignatius-Lötschert-Haus“ und sonstige Freunde unseres Altenheimes können noch mehr tun als nur ihren Jahresbeitrag zu bezahlen und zur diesjährigen Jahreshauptver­sammlung am Samstag, 13.12. zu kommen. Beim 2. „Aktionstag“ am Samstag, 15.11 . besteht dazu Gelegenheit bei konkreten handwerklichen Arbeiten rund um das Haus mit anzupacken. Dazu sind alle Förderer und sonstigen Helfer aus Horbach und Umgebung um 9.30 Uhr am Ignatius- Lötschert-Haus willkommen. Überwiegend soll an dem Vormittag wie bereits im letzten Jahr Astschnitt auf dem Einrichtungsgelände ausgeführt werden. Der Tag soll ähnlich wie im letzten Jahr ablaufen. Es ist vorge­sehen die Sträucher und Bäume an dem Parkplatz vor dem Haus Rich­tung Gackenbach zu schneiden. Gerne können die Helfer Astscheren oder Sägen mitbringen. Bei dem Einsatz von Motorsägen ist Schutzkleidung lt. BG-Vorschrift zu tragen und daher auch nur von Personen mit Erfah­rung im Umgang mit diesen Maschinen zu benutzen. Gegen 12.30 Uhr wird der Arbeitseinsatz mit einem Mittagsimbiss enden.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister