fienblatt VG Montabaur
Nr. 44/2008
Fittich-Partner feiert 75-jähriges Bestehen
Möbel May ist stetig gewachsen
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So fing alles an: Peter May legte mit einem fembulanten Gemischtwarenhandel den Grundstein für die heutigen Möbel May-Häu- ser. Viel unterwegs - Anfangs per Fahrrad - ggpäter per DKW.
Ulmen; Mayen, Neuwied: Die Geschichte von [Möbel May begann vor genau 75 Jahren mit Fjeter May aus Leienkaul und einem ambulanten Gemischtwarenhandel mit Textilien, Malerartikeln und Kleinmöbeln.
Während im Jahr 1933 die Ware noch auf eignem voll bepackten Fahrrad und später einem ^Motorrad Platz finden musste, existierte im Jahre 1958 in Leienkaul ein Verkaufsladen von 50 m 2 mit Lebensmitteln und Heimtextilien. ' Nachdem die Kinder ihre Ausbildungen abge- Jbhlossen hatten, traten diese zum Teil in die Tirma ein, so dass die Firma Peter May um ei-
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ne Niederlassung in Kaisersesch erweitert wurde. Durch die unterschiedlichen Betätigungen der Söhne konnte auch das Angebot erweitert werden. So erstreckten sich die Aktivitäten auf den Handel mit Möbeln, Bodenbelägen Gardinen und Heimtextilien, Baubedarf, Elektrogeräten und Speicherheizungen nebst Installation und zu guter Letzt auch den Verkauf von Musikinstrumenten. Anfang der 70er entstand in Kaisersesch das Musikstudio May, in dem neben Hifi, Tonträgern und TV-Geräten auch Musikinstrumente, von der Gitarre bis zum Klavier, angeboten wurden.
Durch das Engagement von Mitarbeitern und Familie, durch Couragiertheit, Mut und Dank frischer Ideen wurde weiter investiert.
1973 konzentrierte man sich mit Gründung der May KG im Wesentlichen auf Möbel und Küchen und deren Montage. In Ulmen wurde auf ca. 13000 m 2 Betriebsfläche der erste Mö- bel-May in seiner heutigen Form eröffnet, in dem das komplette Möbel und Küchensortiment wohnfertig präsentiert werden konnte.
Im Jahr 1979 wurde in Mayen die ehemalige Zellstofffabrik Waldorf KG erworben und zu einem Einrichtungshaus nebst Lager umgebaut. Durch den Erwerb und Umbau der ehemaligen Holzhandlung ILG in Neuwied im Jahr 1988, wurde die Basis für die dortige Niederlassung geschaffen.
Die Niederlassung Neuwied wurde im Jahr 2002 komplett umgebaut und vergrößert. Bereits 3 Jahre später wagte man in Neuwied durch den Erwerb des ehemaligen Fabrikge
bäudes der Firma Winkler & Dünnebier ein in Deutschland einmaliges Projekt: Der Vermarktung von Markenmöbeln in einem historischen Fabrikgebäude, in dem moderne TOP-Mar- kenware führender Möbelhersteller Europas, wie z.B. Rolf Benz, Hülsta, Paschen, Leolux, Joop, Lattoflex, Tonin Casa, Leonardo, Vil- leroy & Boch und viele weitere in puristischem Loft-Ambiente zu knallharten Outlet-Preisen präsentiert werden. Dazu wurde die Fabrik in über 2 Jahre langer Arbeit liebevoll restauriert. Entstanden ist eine Möbelpräsentation mit einem ganz eigenwilligen Charme und Ambiente und dem Namen: „Die Wohnfabrik“!
Eine Symbiose, die ankommt und eine Investition, die von Erfolg gekrönt ist.
Gerade in Zeiten, in denen der Kunde ein vertrauensvolles und partnerschaftliches Miteinander sucht, meist aber nur mit Scheinrabatten und verwirrenden Werbeaussagen konfrontiert wird, möchte die „Wohnfabrik“, genau wie die Firma Möbel May, klare und wahre Maßstäbe setzen und damit auch künftig Vertrauen in seine Kunden setzen.
Denn: ...schon seit der ersten Stunde stand im Mittelpunkt immer der Kunde!
Unter dem Motto ...das Gelbe vom Ei... bleibt Möbel May in Ulmen (Industriestraße); Mayen (Hausener Sitze) und Neuwied (Blücher- /Ecke Engerser Landstraße) auch künftig dank dem Engagement der Mitarbeiter auch nach 75 Jahren immer noch offen für neue Ideen, Kundenorientierung, Miteinander und last but not least... beste Preise bei erstklassigem Service.
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