bchenblattVG Montabaur
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rfi lahre Wendelinuskapelle - eine kleine ! Uhr* JKhlese zu einem gelungenen Fest
IL ' Bunt bemalt gefiel das Fest
auch dem Nachwuchs.
-sh. Unsere Feier zum 200-jährigen
I 11 Bestehen der Wendelinuskapelle
st V Urri war nicht nur wegen des sonnigen .p Wetters eine gelungene Veranstal-
1 Und tung. Es war das Zusammenspiel
% aller Beteiligten, durch das dieser
~ Tag für die vielen Gäste in guter
jpy 'i& BmS &mllM Erinnerung bleiben wird. Ein herzli-
^ ches Dankeschön an unsere Verei-
— imt i - u. ne unc * hier i m Besonderen an den
tCtelt IHKoOr .Jtmjk | Turnverein,denMGV„Frohsinn“und <9 »i die Freiwillige Feuerwehr. Die von
I den Damen unseres Turnvereins
ss ^ tlf| bestückte Kuchen- und Geträn- Wfllt 'A ketheke ließ keinen Wunsch nach fri-
vaitUtig ' ’ tp * *Hsj schem Kaffee, selbstgebackenem
J- _ X- ha Kuchen, erfrischenden Getränken ■■von heißen Würstchen offen. Und trotz des außerordentlich guten Oktobers freute man sich bei den durchweg gutgelaunten Gästen auch r fdas Dach über dem Kopf“, das zumindest gegen ungesunde Zug- Abhilfe schaffte. Dieses Dach in Form des Vereinszeltes gab der nnergesangverein „Frohsinn“ nicht nur für diese Feier zur freien Ver- ing. Mehr noch: Wie selbstverständlich zeigte man sich in den Sän- , »Kreisen auch für den Auf- und Abbau des Zeltes zuständig. Und weil j.Huebingenjfi^p e j er m jtten auf der Kapellenstraße stattfand, war dann auch eine ordnungsgemäße (und genehmigte) Straßensperrung von Nöten. Hier pack- iohne Zögern die Freiwillige Feuerwehr feste zu und machte am Mor- lietung ^ <jie Straße dicht und am Abend nach dem Fest wieder auf. Für Kin- und Erwachsene war dann auch das Feiern abseits des Verkehrs lerer und angenehmer. Pfarrer Thon gab nach einem von den Mes- er Straße 1 ]; Wienern Hendrik Balagny, Liesa Kaspar, Khwanchan Schulte und Manu- Tjgilbernagel begleiteten und sehr festlichen Gottesdienst (die Orgel spiel- wie so oft in der Wendelinuskapelle wieder einmal Siegfried Hoffmann, . . jnser ehemaliger Lehrer und Ortsbürgermeister), einen umfassenden '‘mieten pj, er biick über die Geschichte der Wendelinuskapelle. Die vielen Details bingeneifisfcjs dem 200 Jahre umfassenden Rückblick waren für die meisten aus nung umfasspüibingen und von weiter her angereisten Gäste doch allesamt neu und 3 sich bitteiöir interessant. Die Details können bei Interesse jederzeit in der Kir- e-Mail übeiÄnchronik nachgelesen werden.
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Noll, Ortstn: DiejRape/lenstraße wurde zum Festplatz bei sonnigem Oktoberwetter.
dfl j rirht len ^! 10r Bartholomä” sorgte mit seinen bunten Melodien für richtige Stimmung und gute Laune.
Nr. 44/2008
Für ein musikalisches Ständchen sorgten die jungen Hübinger Nachwuchsmusiker .
Der Ortsbürgermeister begrüßte die vielen Gäste, darunter auch einige „Offizielle“, blickte auf Kirche „Gestern und Heute“ und gab auch ein paar persönliche Erinnerungen an das frühere Glockenläuten mittels einem langem Seil im Glockenturm zum Besten. Vor und nach den Reden erfreuten die Sänger des MGV „Frohsinn“ mit ihrem kirchlich und weltlich geprägten Repertoire. Den Dirigentenstab für den verhinderten Chorleiter Wolfgang Tüncher nahm an diesem Tage Ulrich Wallroth aus Arzbach, ein alter Bekannter der Hübinger Sänger, gerne in die Hand. Der frischgebackene Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Bruder Quirin Gerwe, legte Wert auf die Glaubensinhalte der Kirche. Kirche ist mehr als nur das Bauwerk, mahnte der Vorsitzende. Lasst die Kirche im Dorf! Damit zielte Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf auf den Wert des Gotteshauses für unsere Gemeinde und die ausgeprägte Dorfgemeinschaft. Eine bunten Liederbogen spannte der Kirchenchor St. Bartholomä, dessen Taktstock für den ausgefallenen Chorleiter Hans-Otto Wies spontan Pfarrer Thon in seine Hände nahm. Viel Beifall gab es für den Nachwuchs, der sich in den „unteren Jahrgängen“ in der Kinderschminkstube im alten Dorfladen bunten Bemalungen unterzog. Musikalischer ging es bei Jungmusikern Nick Mies, Niklas Schneevoigt und Robin Nierentz zu, die mit ihren Blasinstrumenten für gute Stimmung sorgten. Dass auch ein Fest für ein so altes Bauwerk nicht ohne moderne Technik auskommt, zeigte unser I. Beigeordneter an der Verstärkeranlage. Eckhard Krumm sorgte dafür, dass man jedes Wort über den gesamten Festplatz bestens verstehen konnte. Zum Schluss gab es dann noch Blumen. Blumen für den „guten Geist“ unserer Kapelle. Beate Ewerth, seit rund 3 Jahrzehnten für die Wendelinuskapelle mit Leib und Seele im Einsatz, heute für Blumen, morgen für den Gottesdienst, und übermorgen gemeinsam mit Roswitha Roßkothen für das Totengebet und am Samstag zum Haus- und Hofputz in und um die Kapelle. Ein Einsatz für die Gemeinde, für den wir gerne diesen Blumenstrauß überreicht haben. Übrigens: Beate Ewerth gab auch den Anstoß für das Schmücken der Kapelle. Das Kranzbinden, eine alte Tradition in unseren Dörfern zu festlichen Anlässen, in Balagnys Garage, dauerte fast bis Mitternacht. Hier band man die von unserem Gemeindearbeiter Peter Pehl besorgten Tannenzweige zu einer 8 Meter langen Girlande zusammen, sang dabei aus einem alten Liederheft und gönnte sich dabei auch den einen und anderen Schluck. Für Christa Balagny, Anne- mie Krumm, Roswitha Noll, Hildegard Schaaf, Roswitha Roßkothen und Beate Ewerth war dieser Abend ein ganz besonderes Erlebnis, an dem man sich viele Geschichten vergangener Zeiten erzählte. Renate Daubach und Helga Normann aus der Nachbarschaft und die „Seniorinnen“ unter den Kranzbindern, die mehr oder weniger zufällig zur Kranzbindertruppe stießen, fühlten sich an diesem Abend mit vielen alten Erinnerungen besonders wohl und an frühere Zeiten erinnert.
200 Jahre Wendelinuskapelle - ein Fest mit vielen schönen Erinnerungen vor und während des Festes und einem sehr schönen Bericht in der Westerwälder Zeitung, für den wir uns alle bei Frau Elke Kolb aus unserer Gemeinde bedanken.
Eine Fotoauswahl vom Festtag findet man auf der Internetseite unserer Gemeinde unter www.huebingen.de
Wilfried Noll, Ortsbürgermeister
Gymnastikverein Hübingen
Vorankündigungen:
Do. 27.11.2008 beide Turnstunden fallen aus!
(Generalprobe Theaterverein)
Fr. 12.12.2008 Fackelwanderung nach Horbach (Weihnachtsfeier)
Do. 18 . 12.2008 Wellnessabend um 19.00 Uhr (letzte Turnstunde für 2008)

