Einzelbild herunterladen

bchenblattVG Montabaur

21

rfi lahre Wendelinuskapelle - eine kleine ! Uhr* JKhlese zu einem gelungenen Fest

IL ' Bunt bemalt gefiel das Fest

auch dem Nachwuchs.

-sh. Unsere Feier zum 200-jährigen

I 11 Bestehen der Wendelinuskapelle

st V Urri war nicht nur wegen des sonnigen .p Wetters eine gelungene Veranstal-

1 Und tung. Es war das Zusammenspiel

% aller Beteiligten, durch das dieser

~ Tag für die vielen Gäste in guter

jpy 'i& BmS &mllM Erinnerung bleiben wird. Ein herzli-

^ ches Dankeschön an unsere Verei-

— imt i - u. ne unc * hier i m Besonderen an den

tCtelt IHKoOr .Jtmjk | Turnverein,denMGV„Frohsinn“und <9 »i die Freiwillige Feuerwehr. Die von

I den Damen unseres Turnvereins

ss ^ tlf| bestückte Kuchen- und Geträn- Wfllt 'A ketheke ließ keinen Wunsch nach fri-

vaitUtig ' ’ tp * *Hsj schem Kaffee, selbstgebackenem

J- _ X- ha Kuchen, erfrischenden Getränken ■■von heißen Würstchen offen. Und trotz des außerordentlich guten Okto­bers freute man sich bei den durchweg gutgelaunten Gästen auch r fdas Dach über dem Kopf“, das zumindest gegen ungesunde Zug- Abhilfe schaffte. Dieses Dach in Form des Vereinszeltes gab der nnergesangverein „Frohsinn“ nicht nur für diese Feier zur freien Ver- ing. Mehr noch: Wie selbstverständlich zeigte man sich in den Sän- , »Kreisen auch für den Auf- und Abbau des Zeltes zuständig. Und weil j.Huebingenjfi^p e j er m jtten auf der Kapellenstraße stattfand, war dann auch eine ord­nungsgemäße (und genehmigte) Straßensperrung von Nöten. Hier pack- iohne Zögern die Freiwillige Feuerwehr feste zu und machte am Mor- lietung ^ <jie Straße dicht und am Abend nach dem Fest wieder auf. Für Kin- und Erwachsene war dann auch das Feiern abseits des Verkehrs lerer und angenehmer. Pfarrer Thon gab nach einem von den Mes- er Straße 1 ]; Wienern Hendrik Balagny, Liesa Kaspar, Khwanchan Schulte und Manu- Tjgilbernagel begleiteten und sehr festlichen Gottesdienst (die Orgel spiel- wie so oft in der Wendelinuskapelle wieder einmal Siegfried Hoffmann, . . jnser ehemaliger Lehrer und Ortsbürgermeister), einen umfassenden '‘mieten pj, er biick über die Geschichte der Wendelinuskapelle. Die vielen Details bingeneifisfcjs dem 200 Jahre umfassenden Rückblick waren für die meisten aus nung umfasspüibingen und von weiter her angereisten Gäste doch allesamt neu und 3 sich bitteiöir interessant. Die Details können bei Interesse jederzeit in der Kir- e-Mail übeiÄnchronik nachgelesen werden.

I Noll, Ortsb

irige Haus-ii gräber statt] i Völkern ides fluhi ■ Überlebend er eine I en undsicbi| al dazu:“! i ihre Bedeute

WL.

rolksbundesl ;r Gemeindel a Noll bereil iiden Sammlf

e.

jsklang

mit frischeitl Tasse liorenderöi 008,15.00 r Buchfink!

rer Schuld kgeht, lasse“ te unseres!» n. Armin Krumm W

3fassthal,N

i vor WeM werden soM us unserer«^ i MontabatM Melodie^ i sonntägig imekWll

\loll,

Noll, Ortstn: DiejRape/lenstraße wurde zum Festplatz bei sonnigem Oktoberwetter.

dfl j rirht len ^! 10r Bartholomä” sorgte mit seinen bunten Melodien für richtige Stimmung und gute Laune.

Nr. 44/2008

Für ein musikalisches Ständchen sorgten die jungen Hübinger Nach­wuchsmusiker .

Der Ortsbürgermeister begrüßte die vielen Gäste, darunter auch einige „Offizielle“, blickte auf Kirche „Gestern und Heute“ und gab auch ein paar persönliche Erinnerungen an das frühere Glockenläuten mittels einem lan­gem Seil im Glockenturm zum Besten. Vor und nach den Reden erfreu­ten die Sänger des MGV „Frohsinn“ mit ihrem kirchlich und weltlich gepräg­ten Repertoire. Den Dirigentenstab für den verhinderten Chorleiter Wolf­gang Tüncher nahm an diesem Tage Ulrich Wallroth aus Arzbach, ein alter Bekannter der Hübinger Sänger, gerne in die Hand. Der frischge­backene Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Bruder Quirin Gerwe, leg­te Wert auf die Glaubensinhalte der Kirche. Kirche ist mehr als nur das Bauwerk, mahnte der Vorsitzende. Lasst die Kirche im Dorf! Damit zielte Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf auf den Wert des Gotteshauses für unsere Gemeinde und die ausgeprägte Dorfgemeinschaft. Eine bun­ten Liederbogen spannte der Kirchenchor St. Bartholomä, dessen Takt­stock für den ausgefallenen Chorleiter Hans-Otto Wies spontan Pfarrer Thon in seine Hände nahm. Viel Beifall gab es für den Nachwuchs, der sich in den „unteren Jahrgängen“ in der Kinderschminkstube im alten Dor­fladen bunten Bemalungen unterzog. Musikalischer ging es bei Jungmu­sikern Nick Mies, Niklas Schneevoigt und Robin Nierentz zu, die mit ihren Blasinstrumenten für gute Stimmung sorgten. Dass auch ein Fest für ein so altes Bauwerk nicht ohne moderne Technik auskommt, zeigte unser I. Beigeordneter an der Verstärkeranlage. Eckhard Krumm sorgte dafür, dass man jedes Wort über den gesamten Festplatz bestens verstehen konnte. Zum Schluss gab es dann noch Blumen. Blumen für den „guten Geist“ unserer Kapelle. Beate Ewerth, seit rund 3 Jahrzehnten für die Wen­delinuskapelle mit Leib und Seele im Einsatz, heute für Blumen, morgen für den Gottesdienst, und übermorgen gemeinsam mit Roswitha Roßko­then für das Totengebet und am Samstag zum Haus- und Hofputz in und um die Kapelle. Ein Einsatz für die Gemeinde, für den wir gerne diesen Blumenstrauß überreicht haben. Übrigens: Beate Ewerth gab auch den Anstoß für das Schmücken der Kapelle. Das Kranzbinden, eine alte Tra­dition in unseren Dörfern zu festlichen Anlässen, in Balagnys Garage, dau­erte fast bis Mitternacht. Hier band man die von unserem Gemeindear­beiter Peter Pehl besorgten Tannenzweige zu einer 8 Meter langen Gir­lande zusammen, sang dabei aus einem alten Liederheft und gönnte sich dabei auch den einen und anderen Schluck. Für Christa Balagny, Anne- mie Krumm, Roswitha Noll, Hildegard Schaaf, Roswitha Roßkothen und Beate Ewerth war dieser Abend ein ganz besonderes Erlebnis, an dem man sich viele Geschichten vergangener Zeiten erzählte. Renate Dau­bach und Helga Normann aus der Nachbarschaft und die „Seniorinnen“ unter den Kranzbindern, die mehr oder weniger zufällig zur Kranzbinder­truppe stießen, fühlten sich an diesem Abend mit vielen alten Erinnerun­gen besonders wohl und an frühere Zeiten erinnert.

200 Jahre Wendelinuskapelle - ein Fest mit vielen schönen Erinnerungen vor und während des Festes und einem sehr schönen Bericht in der Westerwälder Zeitung, für den wir uns alle bei Frau Elke Kolb aus unse­rer Gemeinde bedanken.

Eine Fotoauswahl vom Festtag findet man auf der Internetseite unserer Gemeinde unter www.huebingen.de

Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

Gymnastikverein Hübingen

Vorankündigungen:

Do. 27.11.2008 beide Turnstunden fallen aus!

(Generalprobe Theaterverein)

Fr. 12.12.2008 Fackelwanderung nach Horbach (Weihnachtsfeier)

Do. 18 . 12.2008 Wellnessabend um 19.00 Uhr (letzte Turnstunde für 2008)