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Wochenblatt VG Montabaur

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Westerwälder Seniorennachmittag

Volles Haus in der Stadthalle in Montabaur: Mit 450 Teilnehmern war der jährliche Seniorennac* der Verbandsgemeinde wieder einmal sehr gut besucht. Aus allen Ortsgemeinden waren dieSenJ eigens eingesetzten Bussen nach Montabaur gereist, um bei Kaffee, Kuchen und einem^*1 Rahmenprogramm einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen.

„Im letzten Jahr sind wir mit dem Seniorennachmittag auf den Rhein ausgewichen und dort mit dem Schiff gefahren, weil hier eine Baustelle war. Schön, dass wir nun wieder hier in der frisch renovierten Stadthalle sein können und ich Sie zu Hause begrüßen kann." So empfing Bürgermeister Edmund Schaaf die Damen und Herren, die seiner Einladung ins Haus Mons Tabor gefolgt waren.

Kaffee, Kuchen und herbstlich dekorierte Tische: Die Senioren fühlten sich wohl im Haus Mons Tabor in Montabaur.

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„Viele von Ihnen sind treue Stammgäste, die jedes Jahr wieder gerne die Möglichkeit zur Begegnung mit alten und neuen Bekannten wahrnehmen und unser Programm genießen."

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Der Puppenspieler Edmund Scherer aus Weinähr begeisterte sein Publikum mit Sketchen von Heinz Erhard.

Weil man treuen Gäste etwas bieten möchte, machte Schaaf auch gleich die Bühne frei für den Marionettenspieler Edmund Scherer aus Weinähr. Dieser ließ seine Puppen in Wäller Platt schwätzen, parodierte Heinz Erhard und hatte auf diese Weise so manchen Lacher auf seiner Seite.

Viel Applaus bekam auch die Wester^ Trachtentanzgruppe „Der fröhliche Kreis* Sessenbach. Sie brachten Farbe auf die Bühne Männer hatten die typischen blau-w Westerwald-Kittel angezogen, die Frauen Trachtenkleider mit schwarzen Hauben bunten Schultertüchern. “

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Wer kommt als Nächster auf die Bühne? Bürgermeister Edmund Schaaf hatte zum Seniorennachmittag eingeladen und führte selbst durch s Programm.

Lieder zum Zuhören und zum Mitsingen hattei Ensemble „Teichhühner" mitgebracht. Die gegründete Musikgruppe aus Leuterod \ eigentlich alles, was Spaß macht von Oldies

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Pop-Songs bis hin zu Volks- Stimmungsliedern. Auch einige Lieder in V und Kölscher Mundart gehören zu il Repertoire. Gerne folgte das Publikum Aufforderung bei „Westerwald wie bist du sei

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und beim Westerwaldlied mitzusingen. Am verabschiedeten sich viele untereinander „Bisa

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Andree Stein, der Erste Beigeordnete, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu verabschieden.

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Die „Teichhühner" aus Leuterod sorgten mit ihren MitsinO 1 fröhliche Stimmung.

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