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Nr. 42/2008

Jochenblatt VG Montabaur

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Wissenswertes

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:“>4ntershausen im Hammer-Fieber 5 '~ t yn23 10. um 18.45 Uhr geht's los

kommHjL war der Hammer. Bei herrlichem Sonnenschein erlebten über 900 dann* ffiLpute und weitere Gäste einen spannenden und anregenden Nach- jgien J ffi im Eisbachtal-Stadion. Das Organisationsteam bedankt sich bei äSDieiZXn Nentershäusern und Sympathisanten, die “uns” am letzten Sonnta- llein ftSfichmittag im Stadion unterstützt haben. Wer da nicht dabei war, hat ° ''Irklich etwas versäumt. Das war eine erste Kostprobe, wie beim Wett- >h 7 Lwerb und der Hammeraufgabe zusammengearbeitet wird und ein tol- hl Z S'Jreamgeist entstehn kann.

Jereit« in Wochenende war ein Team der “Landesschau Rheinland-Pfalz” des Mo2 0rp ’Sdwestrundfunks in Nentershausen unterwegs. Am Samstag drehten itatP ■ 1e Fernsehleute einen Film, mit dem sich Nentershausen ab dem 20. ten ein,(!i8 taober in der “Landesschau” vorstellt. Für das Team mit Redakteurin VOnt,a %>y|| e Roderer und Kameramann Uwe Röder-Moldenhauer gab es eine ,le beid entjenqe zu tun. Es fing mit der Präsentation der Grundschule und der Kin- iurn)i tneuen jrqlrtenkinder an, die unter anderem eine Collage aus 200 Bildern mit 3lde üb e*ijneriänge von stattlichen 47 Metern zusammengeklebt hatten. Weiter ,aart Miteckjnq es am Nachmittag mit Aufnahmen einzelner Gruppen aus dem Dorf.

J wird, dasriij^jühgen Nentershäuser waren dabei ebenfalls vertreten - mit einer lcb künftigoi|emischten Gruppe aus Messdienern, Sternsingern und Leierkindern. Fne ganz besondere Idee hatte Bäcker Uwe Sassen, der mit einem tefeäckenen Hammer aus einem von Detlef Herz gelenkten amerikani- ut . fehfenjAuto der Marke “Hummer” ausstieg. Ein Auftritt der Tanzmädchen UlZ e ’^ |es TSC wurde ebenso für das Fernsehen verewigt wie die Auftritte ein­in Sachern feiner Nentershäuser, die erklären durften, warum Nentershausen für sie 3 Ansprecfiyz persönlich “das Hammerdorf ist. Beispielsweise war eine Frauen- elefonnmrJuppe fest überzeugt: “Nentershausen ist das Hammerdorf, weil die Män- )2602/18(®[gr im’Dorf die schönsten Frauen haben”. Hoch her mit viel Publikum ging fe am Sonntag an dem die Nentershäuser erstmals eine Aufgabe erfüll- in. Ausgesucht wurden dazu die Frauen des Möhnenclubs, die als Auf­teilung die Präsentation eines Schuhplattlers hatten. Auf dem Gelän- Sportplatz gelang dies den Frauen fantastisch und die Vorführung irde von den vielen Gästen in der Vorbereitung unterstützt und mit reichl­ich Applaus begleitet. Für die Möhnen übernahm es außerdem Jürgen itig FinaiiSaus, den “Fernsehhammer” über eine Strecke von 12,5 Metern zu wer­fen. Auch dieses gelang unter dem Jubel der Besucher gleich beim ersten d von Bassi ; k ersuc h Danach musste sich der Tanzsportclub bewähren. Die Tänze- id güDstigertLpen mussten auf einer Strecke von 250 Metern alle 50, Meter einen neu- iaimererdert| a j anz vorführen . j an g 0i p 0 |ka, Wiener Walzer, Quick-Step und Chach- nergiespat,.^ a i„ En g e |g| e j ch „ sc h we bt en dj e Tanzpaare über den Rasen und hat- ch Hierzai ^ lnka Weisser vom TSC zum Bestehen dieser Herausforderung ver- oninderEtc ^ en - Beim anschließenden “hau den Lukas” zeigte Tobias Keul mit einer bietet. Hksfksoluten Kaltschnäuzigkeit allen Zweiflern, wo es lang geht und ließ i U-Wert ^gleich dreimal die Glocke läuten.

värmeschutzi'Die Hauptaufgabe bestand aber darin, so viele Personen ins Stadion zu rd enthatasEpekommen, wie es der Jahreszahl entspricht, in der Nentershausen erst- ' 2009gtK: mal§](erwähnt wurde. Die geforderten 841 wurden mit den 911 eindeutig sine neuepfchfeerschritten. Die vielen Teilnehmer, teils in ihren bunten Vereinsunifor- eschoss.gr jpen und -kostümen, teils in gelben Hammerdorf-T-Shirts, sangen im enSiemcitopgjjhiqgg noch g eme j nsam d as Nentershäuser Hammerlied. Torsten “ ern iek ?$chmidt hatte schon Tage vorher das Lied mit der Melodie und dem ? ese . M "Refrain : “Wenn nicht jetzt wann dann” einstudiert. Das Lied erklang ends auf dem Nachhauseweg noch in verschiedenen Straßen.

’um (Abschluss des erfolgreichen Wettkampf-Sonntags schenkte Orts- "jprmeister Hans-Jürgen Greiser dem Fernsehteam den großen Ham- er, der in der Ortsmitte steht. Daraufhin erhielten 50 Nentershäuser eine nladung in die Sendung “Flutlicht’.

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iglictl ' fppf ie in j! dem JahT soIite^^rlösTmsere^ötorrad Veteranen Tref- , m co 33 ij warriJO*] ^ uche nverkauf und vom Grillen, einem guten Zweck zugeführt ,/zo werden. Unsere Wahl fiel auf die kleine Lena, die seit einem Jahr an Neu­

rofibromatose erkrankt ist. Im Motorrad Museum wurde ein Spendentank aufgestellt und im Eingangsbereich unseres Stammtisch-Lokals ein Spar­schwein, jeweils mit der Geschichte von Lena. Die Übergabe der Spen­de fand am 13. September bei einer kleinen Feierstunde im Landgast­haus „Wirzenborner Liss“ statt. Mitglieder des Motorrad Veteranen Stammtischs überreichten mit den besten Genesungswünschen der Fami­lie den Betrag von 1.096,51 EUR. Die Mitglieder des Veteranen Stamm­tischs hoffen auch in Zukunft trotz einiger Widerstände für wohltätige Zwecke tätig sein zu können.

Förderverein der Kirche Sankt Kilian Nomborn e.V.

Am 19.08.2008 haben wir den Förderverein der Kirche Sankt Kilian Nom­born e.V. gegründet. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Mitglieder seit der Gründung von 42 auf 70 Mitglieder erhöht. Dieser Erfolg macht uns stolz und dennoch möchten wir alle die noch kein Mitglied sind anspre­chen, dem Förderverein beizutreten und damit zum Erhalt unseres schö­nen Gotteshauses beizutragen. Beitrittserklärungen liegen im Schriften­stand unserer Kirche aus und können auch bei den Vorstandsmitgliedern angefordert werden. Selbstverständlich können Sie auch spenden ohne Mitglied zu werden. Unsere Bankverbindung lautet: Westerwald Bank, BLZ 573 918 00, Konto Nr. 21537306. Eine Spendenbescheinigung wird nach Zahlungseingang umgehend übersandt. Wir würden uns freuen, wenn sich noch viele Nomborner in unserem Verein engagieren.

Senioren Horressen, Eigendorf

Bei einem Treffen der Senioren aus Horressen und Eigendorf wurde für einen guten Zweck gesammelt. Es kam eine Summe von 290 EUR zusam­men. Dieser Betrag wurde an die Kinderkrebsstation des Kemperhofes in Koblenz überwiesen. Der Chefarzt Priv. Doz. Dr. Thomas Nüßlein bedank­te sich mit einem Schreiben bei allen Senioren für diese Spende. Er teil­te auch mit, dass das Geld für Geschenke, Spiele und Bastelmaterialien sowie für die Anschaffung von medizinischer Geräte verwendet wird.

Am 23.10.08 werde ich

Hilde Steinebach SO Jahre.

Wer mir gratulieren möchte,ist am Samstag, 25.10.08 von 14-18 Uhr in den Gasthof Wirzenborner Liss herzlich eingeladen.

Wirzenborn,’Oktober 2008

Wir bedanken unj

Peter 3 Daubach

Monika Daubach

geb. Götz

Meudt, Darrrutadt, tm Oktober* 2008

Unsere Hochzeit und Peters SO. Geburtstag waren wunderschön. Allen, die hierzu beige­tragen haben sowie allen, die uns durch Geschenke und Glückwünsche eine große Freude bereitet haben, möchten wir auf diesem Wege noch ein­mal sehr herzlich danken.

Herzlichen Dank

sage ich allen, die mich an meinem 70. GEBURTSTAG mit schönen Geschenken, Blumen und herzlichen Glückwünschen bedacht haben.

Margot Stein

Eschelbach, im September 2008