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Nr. 42/2008

Wochenblatt VG Montabaur

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khrdienst-/Kriegsdienstverweigerung

..' iRicrhöflichen Ordinariat in Limburg beauftragte KDV-Berater zur

..ifferatung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst:

;! sler ’ Sta^lastoraler Raum Augst:

60 Be2i ^rfelmut Prochaska, Gartenstraße 31,

56337 Eitelborn..02620/8696

n »astoraler Raum Buchfinkenland:

2,00 Heinrich Linnighäuser, Gartenstraße 1,

»6412 Niederelbert.02602/3630

»astoraler Raum Nentershausen:

Planten H|Ren6[Borbonus, Moselstraße 29 a,

aits%56412 Nentershausen.06485/180685

bfaf Höwer, Alte Kirchstraße 8,

f.! 11 T ag, au|S6414 Steinefrenz.06435/8677

u f Kinder j-.jjurjch Schmaus, Mittelstraße 2,

Haltung durt:g04i 4 Hundsangen.06435/8154

3 ln al| enAnreißer Ring - Außenstelle Westerwald

iferein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfem Mrwu Wolf Hinrich Apel,

•yontabaur i u ßenstellenleiter Westerwald.02626/923590

2^ r 'pp fer - Notruf

°ntabaur. &äesweit - rund um die Uhr).01803/343434

Sein Frühstück und Kaffee kann man gerne mitnehmen oder aber im Steh- cafe-Bereich genießen. Außerdem gibt es einen Hermes-Paketshop sowie eine Annahmestelle der Reinigung Reisewitz im Angebot.

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Allgemeines

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Tischler-Innung Westerwaldkreis ^ge&Pfi^präsentierte sich auf dem Schustermarkt

' n: 02602 • ?y2ahlßeiche Besucher erlebten am 20. und 21. September den traditionel­len Markt in Montabaur. Der Bauern- und Handwerkermarkt bot den Gästen Interessantes und Wissenswertes rund um das traditionelle Händ­ler häusft werk. Die Tischler-Innung des Westerwaldkreises war mit einem eigenen ■ankenkas».Stand auf dem Schustermarkt vertreten. Die Tischler/innen stellten dem larbeit mitd/interessierten Publikum die Vielfalt ihres Handwerks vor und informierten ikassen beadarüber, wie mit Hilfe des Werkstoffes Holz die „eigenen vier Wände“ [wohnlich gestaltet werden können.

sMDKuwFragen rund um die Produktion von Möbeln, Fenstern, Türen sowie der energetischen Gebäudesanierung wurden umfassend und kompetent von :h- oderKrdehTProfis“ beantwortet. Die jungen Besucher kamen ebenfalls nicht zu staltung/purz. Unter fachmännischer Anleitung konnten selbständig Holzstelzen igsleistungs gebaut werden. Für die Kleinsten hielten die Handwerker Holzspielzeuge ssungausi bereit, die kostenlos verteilt wurden. äratungeniE ‘

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Moniaji Eröffnungsfeier der ELCHBOX in Eigendorf war ein voller Erfolg!

„Eigendorf hat endlich wieder einen Dorfladen!“

Unter diesem Motto stand die Neueröffnung der ELCHBOX - dem „Elgen- | Dörfladen“. Am Freitag, dem 3. Oktober, öffnete die Inhaberin Sabine Con- radi die Türen ihres neuen Geschäftes und die Besucher ließen nicht lan­ge auf sich warten. Der Andrang und der Zuspruch der Gäste war den ganzen Tag über enorm. Sehr zur Freude von Frau Conradi, die sich hier­durch in ihrem Unterfangen bestärkt sieht.

q ^ or ^ aben zu eröffnen ist in der heutigen Zeit sicher ein mutiger ochritt und auch mit Risiken verbunden,“ so Frau Conradi. „aber vor allem aenke ich, dass es eine Bereicherung für Eigendorf ist. Gerade auch die alteren Einwohner oder Personen, die nicht mobil sind, können von der räumlichen Nähe des Geschäftes profitieren. Die ELCHBOX soll gerne Anlaufpunkt für Jung und Alt werden.“ So das Fazit der Jungunterneh- K 1 ’ dle sich schon sehr darauf freut, ihre Waren und Dienstleistungen ™'9 anzubieten. Neben frischen Brötchen, Brot und Gebäck werden waron Ü Uch Leben smittel, Getränke, Süßwaren, Zeitschriften, Tabak- n und sogar eine Auswahl an Dekoartikeln angeboten.

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Zur offiziellen Eröffnung gratulierten außerdem: Der 1. Beigeordnete der Stadt Montabaur, Gerd Frink, der 1. Vorsitzende des Stadtmarketing MT, Norbert Reisewitz, die Stellv. Vorsitzende des SPD-Stadtrates MT, Wil­trud Schwarz sowie Eigendorfs Ortsvorsteher Hermann Wolf und Frau.

Den Gesundheitszustand optimieren

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Ernährungsexperte Patric Heizmann klärt ganzheitlich auf!

Bewegung und gesunde Ernährung sind zwei Seiten von der gleichen Medaille. Beide Faktoren sind wesentliche Voraussetzungen für ein lan­ges und gesundes Leben, wie heutzutage fast jeder weiß. Aber wie sieht die richtige Ernährung aus, insbesondere dann, wenn man Sport treibt? Ernährungs- und Fitnessexperte Patric Heizmann aus Hamburg hat nun ein Ernährungskonzept entwickelt, das verständlich, nachvollziehbar und einfach' umzusetzen ist. In bildhafter Sprache erläutert Heizmann, wie der Körper die ihm zugeführte Energie verwendet und leitet daraus schlüssi­ge Empfehlungen für eine Ernährung ab, die den individuellen Bedürf­nissen des Menschen entspricht. Sein Programm präsentiert Heizmann in seinen einzigartigen Seminaren, welche bundesweit angeboten wer­den. “Für viele Menschen verhält es mit der gesunden Ernährung so, wie mit dem Anfang eines Puzzlespiels: Den Rand des Puzzles bekommt man ohne Vorlage noch zusammengebaut, das konkrete Bild bleibt jedoch unklar“. Mit diesen Worten startet Patric Heizmann sein Seminar zum The­ma Gesunde Ernährung und kommt damit gleich auf ein Kernproblem zu sprechen, dem er mit seinem Ernährungskonzept entgegenwirken will: Eigentlich ist jedem klar, dass die richtige Ernährung Übergewicht ver­meidet und auf diesem Weg hilft, Krankheiten zu vermeiden. 60% aller Menschen in Deutschland leiden jedoch unter Übergewicht, ein Beweis dafür, dass es schwer zu sein scheint, sich ausgewogen entsprechend der persönlichen Lebensgewohnheiten zu ernähren.

Die Gründe hierfür sind vielfältig: Ein immer noch unzureichender Wis­sensstand, wenig Zeit und schädliche Essgewohnheiten stehen einer lang­fristigen Ernährungsumstellung im Weg.

Patric Heizmanns mitreißendes Seminar straft all diejenigen Lügen, die dachten, das Thema Gesunde Ernährung sei ein alter Hut und außerdem in etwa so interessant wie Knäckebrot mit Quark zum Frühstück. Kon­zeptionell ist das Ernährungsprogramm von Heizmann angelehnt an die wissenschaftlichen Untersuchungen der Urzeitmenschenforscher (Paläan- thropologen), die sich mit dem “Essprogramm” der menschlichen Gene­tik beschäftigen. Heizmann hat aus diesen Erkenntnissen heraus sein Konzept entwickelt, das für jeden Menschen leicht in seinen persönlichen Alltag zu integrieren ist. Aus vier Nahrungsgruppen wird in unterschiedli­cher Gewichtung der Ernährungsplan zusammengestellt.

Das Besondere: Wir erfahren nicht nur, was wir wann essen sollten, son­dern auch warum - eine wesentliche Voraussetzung, die gegebenen Emp­fehlungen auch tatsächlich umzusetzen. Wir lernen, warum wenig essen dick, Muskeln hingegen schlank machen und wie wir entsprechend unse­res persönlichen Sportprogramms essen sollten. Durch bildhafte Sprache vermittelt uns Heizmann anschaulich und unterhaltsam, warum Ballast­stoffe mit Pappkartons zu vergleichen sind und wie Schlüsselmännchen den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Die sprachlichen Brücken machen es leicht, das gelernte Wissen zu speichern und bei Bedarf wieder abzu­rufen. Das Ernährungskonzept von Heizmann räumt mit alten Ernährungs- mythen auf, die insbesondere im Zusammenhang mit sportlicher Betäti­gung bestehen. Er beschreibt auf einprägsame und nachvollziehbare Wei­se, warum entgegen der herkömmlichen Meinung z. B. keine Kohlenhy­drate vor dem Sport gegessen werden sollten, die Fettverbrennung nicht erst nach 30 Minuten Sport beginnt und wie man den Körper dazu bewegt, auch nachts Fett zu verbrennen.

Nach ca. 2,5 Stunden geht das Seminar von Patric Heizmann zu Ende und jeder im Raum ist zumindest ein bisschen klüger geworden. Nicht zuletzt Dank der unterhaltsamen Performance des Seminarleiters ist es